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Frühling

Tanz in den ewigen Frühling 12. - 14. April 2011: Auktionswoch

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    Tanz in den ewigen Frühling 12. - 14. April 2011: Auktionswoch
    12.04.2011 - 14.04.2011
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Frühling

Zwei Spitzenbilder der österreichischen Malerei jener Zeit zeigen „Hirten und Vieh am Attersee“ sowie eine „Alpenwirtschaft am Untersberg in Salzburg, gemalt von einem weiteren Meister des Lichts und der Koloratur, Friedrich Gauermann. Der Part des wolkenbedeckten Himmels nimmt dabei großen Platz ein. „Aufgesetzte Lichter heben die wichtigen Akzente hervor, Linien und Schatten vermitteln das romantische oder gefühlsmäßig übersteigerte Landschaftserlebnis“ charakterisiert ein Text des Gauermann-Museums die Malweise dieses bedeutenden Protagonisten der österreichischen Kunst des 19. Jahrhunderts (€ 200.000 – 250.000 bzw. € 150.000 – 200.000). Ferdinand Georg Waldmüller bannte 1824 ein dekoratives Früchtestillleben mit einem Amazonenpapagei auf Holzgrund, ein exotischer Augenschmaus (€ 150.000 – 200.000). 

Antiquitäten 13. und 14. April Ausgewählte Antiquitäten beschließen die Auktionswoche

Vorbild Antik

Die Flüchtigkeit der Zeit und des Lebens ruft eine italienische Barockuhr in überaus sinnlicher Weise ins Bewusstsein. Gemalte allegorische Darstellungen von Tag und Nacht sowie Putti zieren die Schaufläche der Nachtlichtuhr von „Lodovico Manelli, Bologna“. Die Zeitanzeige erfolgt durch eine sich drehende, hinterleuchtete Scheibe (€ 20.000 – 25.000, Auktion 14. 4. 2011). 

Antike Formen standen Pate beim meisterlichen Wiener Historismus-Email-Kabinett, das galante Szenen an den Außenladen, Türen und Tischplatte zeigt. Bekrönt wird das außergewöhnliche Möbel mit einer antikisierten Vase (€ 100.000, Auktion 13. 4.). 80.000 – einer antikisierten Va100.000, Auktion 13. 4.). 

Meisterliches Silber 

Edle Materialien veredeln einige Objekte der Silber- Auktion vom 13. April 2011: Eine Wiener Historismus-Bergkristallschale wird von einem silbernen Faun getragen. Die hervorragende Arbeit mit 21 cm Durchmesser schuf der bekannte Wiener Meister Hermann Böhm (€ 7.000 – 9.000). Ein Elfenbeinmantel, eine Hirschhatz darstellend, ziert den von Meister Emanues Kessbair gefertigten Augsburger Deckelhumpen mit dem Beschauzeichen 1620-24 (€ 38.000 – 48.000). 

L. W. Schulz 1831 signierter Elfenbeinbecher mit Silbermontierung Ein mit Elfenbeinbecher mit Silbermontierung zeigt Pferde in einer Landschaft. Arbeiten des bekannten Elfenbeinschnitzers Lebrecht Wilhelm Elfenbeinschnitzers Lebrecht Wilhelm Schulz finden befinden sich u. a. im Grünen Gewölbe Dresden (€ 12.000 – 15.000). 

Unter den Skulpturen der Auktion am 14. April 2011 überzeugt u. a. ein um 1520 geschnitztes Lindenholz-Relief eines Bildhauers aus dem Landshuter Kreis mit der Darstellung der Verkündigung (€ 26.000 – 30.000). 

Goldener Pudel bei Glas und Porzellan 

Porzellanbilder von Wiens berühmtesten Künstler seiner Zunft, Josef Nigg, erzielen im Dorotheum Höchstpreise. Diesmal, am 14. April 2011, wird ein Blumenbukett mit Schmetterling angeboten, produziert von der kaiserlichen Manufaktur Wien um 1824 (€ 40.000 – 70.000). Auch Kothgasser-Becher gehören zum ständigen Repertoire der Glas- und Porzellanauktion. „L’obeissance“, der Gehorsam, wird auf dem Glasbecher in Form eines Pfeife-apportierenden Pudels dargestellt (€ 6.000 – 9.000). Zwei Schwäne bzw. zwei Sphingen ziehen Amor im Streitwagen, ganz im „pompejanischen Stil“, auf der Deckel-Tasse und Untertasse der kaiserlichen Manufaktur Wien (€ 6.000 – 9.000). „Meißen, Modell Kändler“, Jahre 1740-50, diese Stichworte gelten unter Porzellanliebhabern als Qualitätsmerkmal. Die Auktion bietet hier zwei raffinierte Kerzenleuchter mit Blütenzweigen und Papageien (€ 15.000 – 20.000). 

Prinzessin sein – Juwelen 14. April 

Ein dekorativer Fancy Briolette- Anhänger, d. h. ein tropfenförmig geschliffener Stein, der rundum mit der gleichen oder annähernd gleichen ogleichen Facettenform geschliffen ist, zählt zu den Highlights Highlights der Juwelen-Auktion am 14. April 2011 – vor allem wenn noch ein gerüttelt Maß an Brillanten und Diamanten im Spiel ist (€ 20.000 – 30.000). Eine rosefarbene Conchperle wiederum ist glänzenderMittelpunkt einer um 1900 entstandenen gold- silberkombinierten Brosche mit 3 Carat Diamanten und Brillanten (€ 4.200 – 5.500). Exklusives und Brillanten (€ 4.200 – 5.500). Exklusives Prinzessinnen-Posing erlaubt ein prunkvoller Diamant-Diadem-Mittelteil aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts (€ 15.000 – 20.000).

 

DOROTHEUM GmbH & Co KG,www.dorotheum.com








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  • Ferdinand Georg Waldmüller, Früchtestillleben mit einem Amazonenpapagei, € 150.000 - 200.000
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  • Relief um 1520, Verkündigung, Lindenholz, € 26.000 - 30.000
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  • Augsburger Deckelhumpen, Silber mit Elfenbeinmantel, € 38.000 - 48.000
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  • Augsburger Deckelhumpen, Silber mit Elfenbeinmantel, € 38.000 - 48.000  Fotonachweis: Dorotheum
    Augsburger Deckelhumpen, Silber mit Elfenbeinmantel, € 38.000 - 48.000 Fotonachweis: Dorotheum
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