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DAS GEDRUCKTE BILD Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur

Der japanische Farbholzschnitt zählt bis heute zu den Kunstgattungen Ostasiens, die dank des Japonismus in Europa vertraut und beliebt sind, und daher nach wie vor gesammelt und gehandelt werden. Nach mehr als 100 Jahren hat das Museum für Ostasiatische Kunst sein Holzschnittdepot durchforstet und erstmalig seine Sammlung an japanischen Farbholzschnitten und Büchern zusammenhängend gesichtet. Das Ergebnis ist eine Auswahl der ungewöhnlichsten und kostbarsten Stück






  • 01.03.2018 - 30.09.2018
    Ausstellung »
    Museum für Ostasiatische Kunst »

    ÖFFNUNGSZEITEN

    Dienstag bis Sonntag 11–17 Uhr
    Jeden ersten Donnerstag im Monat 11–22 Uhr
    Montag geschlossen

    EINTRITTSPREISE

    Sonderausstellung mit Ständiger Sammlung:

    € 9,50 / € 5,50

    KölnTag am 1. Donnerstag im Monat (ausgenommen Feiertage):
    Ermäßigter Eintritt in die Sonderausstellung mit Ständiger Sammlung für alle Kölnerinnen und Kölner.



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  •   Utagawa Hiroshige (1797–1858) Shono, Station 46 aus der Serie “Die 53 Stationen des Tokaido“, Tokaido gojusan tsugi no uchi Nishiki–e, oban, 22,7 x 29,4 cm, signiert Hiroshige, publiziert von Takenouchi Magohachi, Japan, 1834. Ankauf 2014, Sebastian Izzard LLC., New York/USA Museum für Ostasiatische Kunst Köln, R 2014,2 © Rheinisches Bildarchiv Köln: rba_d045446
    Utagawa Hiroshige (1797–1858) Shono, Station 46 aus der Serie “Die 53 Stationen des Tokaido“, Tokaido gojusan tsugi no uchi Nishiki–e, oban, 22,7 x 29,4 cm, signiert Hiroshige, publiziert von Takenouchi Magohachi, Japan, 1834. Ankauf 2014, Sebastian Izzard LLC., New York/USA Museum für Ostasiatische Kunst Köln, R 2014,2 © Rheinisches Bildarchiv Köln: rba_d045446
    Museum für Ostasiatische Kunst
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