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ORIGINAL BAUHAUS DIE JUBILÄUMSAUSSTELLUNG

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    ORIGINAL BAUHAUS DIE JUBILÄUMSAUSSTELLUNG
    06.09.2019 - 27.01.2020

Großer Andrang bei „original bauhaus“ Mehr als 10.000 Besucher*innen in der ersten Woche

Am Donnerstag vergangener Woche eröffnete „original bauhaus“, die Jubiläumsausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie. Am Eröffnungsabend besuchten 3.692 Menschen die Ausstellung. Insgesamt kamen in den ersten 8 Tagen seit der Pressekonferenz 10.073 Besucher*innen.

Bis zum 27. Januar 2020 zeigt „original bauhaus“ über 1.000 berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten. Zu sehen sind Kunst und Design aus den Beständen des Bauhaus-Archivs, besondere Leihgaben aus internationalen Sammlungen und künstlerische Positionen, die das Bauhaus-Erbe neu betrachten. Ausgehend von 14 Fallgeschichten beleuchtet die Ausstellung, wie Original und Remake, Unikat und Serie in der Geschichte des Bauhauses unzertrennlich verbunden sind.

Was ist typisch Bauhaus? Wagenfeld-Leuchte, Breuer-Sessel oder Marianne Brandts Teeservice sind heute Markenzeichen der berühmten Hochschule für Gestaltung. Doch viele der Objekte, die als „original Bauhaus“ gelten, wurden erst nach dessen Schließung zu Ikonen. Das Bauhaus bestand in Deutschland nur 14 Jahre, seine Ideen werden jedoch seit 100 Jahren weitergetragen, seine Produkte neu aufgelegt, imitiert oder weiterentwickelt. Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter.
Ausgehend von 14 Objekten entfaltet die Ausstellung 14 Fallgeschichten: Wie wurde die Sitzende im Stahlrohrsessel zur berühmtesten Unbekannten des Bauhauses? Hat das Haus am Horn in Weimar einen heimlichen Zwilling? Wieso blieb das Tee-Extraktkännchen, als Prototyp für die Industriegeschaffen, immer Unikat? „original bauhaus“ beleuchtet, wie Unikat und Serie, Remake und Original in der Geschichte des Bauhauses unzertrennlich verbunden sind. Denn für die Bauhaus- Künstler*innen waren Kunst und Technik keine Gegensätze. Vielmehr haben sie technische Innovationen genutzt, um einzigartige Kunstwerke zu schaffen, und die serielle Fertigung bei ihren Gestaltungsentwürfen von Anfang an mitgedacht. 14 Jahren Bauhaus-Produktion stehen heute fast 100 Jahre Bauhaus-Rezeption gegenüber: Reproduktionen, Re-Editionen und Remakes habendas Bauhaus zur einflussreichsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert gemacht.
Die Jubiläumsausstellung des Bauhaus-Archivs / Museum für Gestaltung, Berlin, in Kooperation mit der Berlinischen Galerie wird gefördert durch das Land Berlin und die Kulturstiftung des Bundes.






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  • 06.09.2019 - 27.01.2020
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    ÖFFNUNGSZEITEN
    Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr
    EINTRITTSPREISE
    Tageskarte 8 Euro
    Ermäßigt 5 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen)



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  • Sitzende mit Bühnenmaske von Oskar Schlemmer im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer, Foto: Erich Consemüller, um 1926, Bauhaus-Archiv Berlin © Dr. Stephan Consemüller
    Sitzende mit Bühnenmaske von Oskar Schlemmer im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer, Foto: Erich Consemüller, um 1926, Bauhaus-Archiv Berlin © Dr. Stephan Consemüller
    Berlinische Galerie
  • Marianne Brandt, Tee-Extraktkännchen  (MT 49), 1924, Bauhaus-Archiv Berlin,  Foto: Gunter Lepkowski  © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
    Marianne Brandt, Tee-Extraktkännchen (MT 49), 1924, Bauhaus-Archiv Berlin, Foto: Gunter Lepkowski © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
    Berlinische Galerie
  • Kleiderschrank auf Rollen für Junggesellen, Entwurf von Josef Pohl, 1930, Bauhaus-Archiv Berlin / Fotostudio Bartsch
    Kleiderschrank auf Rollen für Junggesellen, Entwurf von Josef Pohl, 1930, Bauhaus-Archiv Berlin / Fotostudio Bartsch
    Berlinische Galerie
  • Carl (Casca) Schlemmer, Bauhaustreppe, 1958, Öl auf Hartfaserplatte, 162 x 103 cm, Privatbesitz, Foto: Markus Hawlik
    Carl (Casca) Schlemmer, Bauhaustreppe, 1958, Öl auf Hartfaserplatte, 162 x 103 cm, Privatbesitz, Foto: Markus Hawlik
    Berlinische Galerie
  •  Thomas Ruff, r.phg.02, 2013, Leihgabe Thomas Ruff, Courtesy Sprüth Magers, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
    Thomas Ruff, r.phg.02, 2013, Leihgabe Thomas Ruff, Courtesy Sprüth Magers, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
    Berlinische Galerie
  • Haus am Horn, Weimar,  Architekt: Georg Muche,  Foto: Atelier Hüttich-Oemler,  1923, Bauhaus-Archiv Berlin
    Haus am Horn, Weimar, Architekt: Georg Muche, Foto: Atelier Hüttich-Oemler, 1923, Bauhaus-Archiv Berlin
    Berlinische Galerie
  •  Porträt Josef Albers, Positiv-Negativ-Collage, aus “9 jahre bauhaus. eine chronik“ (Abschiedsgeschenk der Bauhäusler für Walter Gropius), 1928, Bauhaus-Archiv Berlin
    Porträt Josef Albers, Positiv-Negativ-Collage, aus “9 jahre bauhaus. eine chronik“ (Abschiedsgeschenk der Bauhäusler für Walter Gropius), 1928, Bauhaus-Archiv Berlin
    Berlinische Galerie
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