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EN PASSANT. IMPRESSIONISMUS IN SKULPTUR

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    EN PASSANT. IMPRESSIONISMUS IN SKULPTUR
    19.03.2020 - 28.06.2020
    Städel Museum »

Ab März widmet sich das Städel Museum in der großen Ausstellung EN PASSANT. IMPRESSIONISMUS IN SKULPTUR der Frage, was es konkret bedeutet, die Eigenschaften der impressionistischen Malerei wie Licht, Farbe, Stimmung, Bewegung – sogar Flüchtigkeit – in feste Materialien zu übersetzen. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen die fünf Künstler Edgar Degas, Auguste Rodin, Medardo Rosso, Paolo Troubetzkoy und Rembrandt Bugatti. Mit mehr als 160 Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und die Herausforderungen des Impressionismus in der Skulptur.

Nahezu ein Jahrzehnt nach Eröffnung der Gartenhallen wird die SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST AB 2. APRIL 2020 zum ersten Mal neu präsentiert. Beginnend mit Hauptwerken der jüngeren und jüngsten Zeitgenossenschaft fächert sich eine Geschichte der Kunst nach 1945 auf. Arbeiten aus verschiedenen Schulen, Stilen und Gruppen eröffnen überraschende Vergleiche, Blickwinkel und Sichtachsen zwischen der unmittelbaren Gegenwart und ihren Wurzeln in den zurückliegenden Jahrzehnten – bewusst nicht chronologisch, sondern thematisch. Damit ist auch eine Vielzahl an jüngsten Neuerwerbungen und Schenkungen zu sehen, etwa Arbeiten von Miriam Cahn oder Victor Vasarely – ein Großteil wurde seit 2007 vom Städelkomitee 21. Jahrhundert für die Sammlung Gegenwartskunst angekauft.

Den reichen Beständen der Graphischen Sammlung des Städels werden 2020 zwei Ausstellungen gewidmet, in denen neueste Forschungsergebnisse erstmals präsentiert werden können. Bei STÄDELS ERBE werden 95 Meisterzeichnungen von Raffael, Correggio und Primaticcio, Watteau, Boucher und Fragonard, Dürer, Roos und Reinhart sowie Goltzius, Rembrandt und De Wit gezeigt, die einen exemplarischen Eindruck vom Zuschnitt, der Ordnung und der künstlerischen Bedeutung der einstigen Zeichnungssammlung des Museumsstifters Johann Friedrich Städel vermitteln. Im Herbst steht dann die Niederlande im Fokus, die zur Zeit der Aufklärung eine blühende Kunstproduktion, insbesondere in Zentren wie Amsterdam, Haarlem, Den Haag oder Dordrecht, vorweisen können. Auch Johann Friedrich Städel war Sammler dieser NIEDERLÄNDISCHEN ZEICHNUNGEN DES 18. JAHRHUNDERTS. Er erwarb mit diesen Blättern Werke seiner Gegenwart bzw. jüngsten Vergangenheit und damit zugleich eine Kunst, die besonders dem bürgerlichen Geschmack der Zeit entsprach.

Zum Ende des Jahres thematisiert das Städel Museum gemeinsam mit der National Gallery of Canada mit NENNT MICH REMBRANDT! DURCHBRUCH IN AMSTERDAM erstmals Rembrandts Aufstieg zu internationalem Ruhm in seinen Jahren in Amsterdam. Die Schau vereint den Städel-Bestand an Werken Rembrandts, darunter die „Blendung Simsons“ (1636), mit herausragenden Leihgaben internationaler Museen u. a. aus dem Amsterdamer Rijksmuseum, der Gemäldegalerie Berlin, der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, der National Gallery in London, dem Museo del Prado in Madrid oder der National Gallery of Art in Washington.

Die vollständige Ausstellungsübersicht ist wie folgt:

EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur
19. März bis 28. Juni 2020

Zurück in die Gegenwart. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute
ab dem 2. April 2020

Städels Erbe. Meisterzeichnungen aus der Sammlung des Stifters






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    Die impressionistischen Künstler sind heute auf der ganzen Welt berühmt. Ihre Gemälde erzielen...
  • 19.03.2020 - 28.06.2020
    Ausstellung »
    Städel Museum »

    Information: www.staedelmuseum.de, info@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-0, Fax +49(0)69-605098-111

    Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag bis Sonntag 10:00–18:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10:00–21:00 Uhr

    Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro, Familienkarte 20 Euro; samstags, sonn- und feiertags 14 Euro, ermäßigt 12 Euro, Familienkarte 24 Euro; freier Eintritt für Kinder bis zu 12 Jahren; Gruppen ab 10 Personen: 10 Euro/Person

    Online-Ticketshop und Kartenvorverkauf unter: tickets.staedelmuseum.de

    Medienpartner: Sleek magazine



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  • Edgar Degas (1834–1917) Kleine vierzehnjährige Tänzerin, 1881 Bronze, H. 98 cm Europäische Privatsammlung © Städel Museum, Foto: Horst Ziegenfusz
    Edgar Degas (1834–1917) Kleine vierzehnjährige Tänzerin, 1881 Bronze, H. 98 cm Europäische Privatsammlung © Städel Museum, Foto: Horst Ziegenfusz
    Städel Museum
  • John Singer Sargent (1856–1925) Lady Agnew of Lochnaw, 1893 Öl auf Leinwand, 124 × 99,7 cm Edinburgh, National Gallery of Scotland
    John Singer Sargent (1856–1925) Lady Agnew of Lochnaw, 1893 Öl auf Leinwand, 124 × 99,7 cm Edinburgh, National Gallery of Scotland
    Städel Museum
  • Auguste Rodin (1840–1917) Das Haupt Johannes des Täufers, 1877/78 Terrakotta, 30,5 × 23,7 × 21,1 cm Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
    Auguste Rodin (1840–1917) Das Haupt Johannes des Täufers, 1877/78 Terrakotta, 30,5 × 23,7 × 21,1 cm Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
    Städel Museum
  • Paolo Troubetzkoy (1866–1938) Adelaide Aurnheimer (Nach dem Ball), 1897 Bronze, 43 × 52 cm Privatbesitz
    Paolo Troubetzkoy (1866–1938) Adelaide Aurnheimer (Nach dem Ball), 1897 Bronze, 43 × 52 cm Privatbesitz
    Städel Museum
  • Edgar Degas (1834–1917) Die Orchestermusiker, 1872 Öl auf Leinwand, 63,6 × 49,0 cm Städel Museum, Frankfurt am Main Foto: © Städel Museum
    Edgar Degas (1834–1917) Die Orchestermusiker, 1872 Öl auf Leinwand, 63,6 × 49,0 cm Städel Museum, Frankfurt am Main Foto: © Städel Museum
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