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Mona Hatoum

So Much I Want to Say: Von Annemiek bis Mutter Courage

Mona Hatoum

Titelgebend für die fünfte Präsentation aus Werken der Sammlung Goetz ist eine frühe Videoarbeit von Mona Hatoum aus dem Jahr 1983. Sie gründet auf dem Material einer Performance: Während die Stimme von Mona Hatoum die Worte "So Much I Want to Say" wiederholt, zeigen die Bilder, wie das Gesicht einer Frau von Männerhänden verdeckt wird. Im Mittelpunkt des Werks von Mona Hatoum (geb. 1952 in Beirut) stehen Menschen, die aufgrund von Herkunft und Geschlecht gesellschaftlich marginalisiert und zum Schweigen gebracht werden. Werke von Künstlerinnen machen in der Mediensammlung von Ingvild Goetz etwa die Hälfte aus. Anhand dieser Arbeiten lassen sich die wichtigen Etappen des feministischen Diskurses und der feministischen Filmtheorie seit den 1970er-Jahren nachvollziehen. Mit Werken von Chantal Akerman, Andrea Bowers, Rineke Dijkstra, Cheryl Donegan, Mona Hatoum, Lucy McKenzie & Paulina Olowska, Tracey Moffatt, Ulrike Ottinger, Ryan Trecartin, Rosemarie Trockel und T.J. Wilcox.

Eröffnung der Ausstellung
am Donnerstag, 18.04, 19 Uhr

Es sprechen:
Okwui Enwezor, Direktor
Patrizia Dander, Kuratorin






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  • Tracey Moffatt, Nice Colored Girls, 1987, Courtesy Sammlung Goetz
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  • Andrea Bowers, Letter to an Army of Three, 2005, Courtesy Sammlung Goetz
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  • Rosemarie Trockel, Manus Spleen IV, 2002, Courtesy Sammlung Goetz
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  • Ulrike Ottinger, Johanna d'Arc of Mongolia, 1989, Courtesy Sammlung Goetz
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    Sammlung Goetz
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