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Kunstmuseum Basel

Wege der Moderne 1920 - 1960

Kunstmuseum Basel

Selten gezeigte Werke von Le Corbusier bis Tinguely

Nach der Frühzeit des Kubismus bildet die abstrakte Kunst den wesentlichsten Entwicklungsstrang zwischen 1920 - 1960, der auf den Pioniertaten von Kandinsky, Malewitsch und Mondrian basiert. Die Abstraktion, sei sie geometrisch-konstruktiv oder organischvegetabil, wird zur wichtigsten Errungenschaft der Moderne, dies bei aller Parallelität und Rückkehr der figurativen Kunst, gerade wenn man an den Surrealismus denkt.

Zwischen den beiden grossen Sonderausstellungen Max Beckmann. Die Landschaften und Renoir. Zwischen Bohème und Bourgeoisie gelegen, zeigt die Ausstellung Wege der Moderne 1920 -1960 aus eigenen Beständen sowie aus der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung ein Panorama der künstlerischen Weiterentwicklung von den 20er Jahren bis 1960. In diesem Wechselspiel von Abstraktion und Figuration bietet sich die Gelegenheit, Werke zu sehen, die selten ausgestellt werden können, so ganze Werkgruppen von Léger, Le Corbusier, Moholy-Nagy, Arp, Vantongerloo, Ernst, Taeuber-Arp, Bill, Dubuffet und Tinguely.








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    Hans Arp, Horloge, 1924, Kunstmuseum Basel, Schenkung Marguerite Arp-Hagenbach 1968, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler
    Kunstmuseum Basel
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