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Fina Art Fair

Die BRAFA 2016 – eine Ausstellung voller Energie!

Fina Art Fair

Brüssel, Thurn & Taxis – vom 23. bis 31. Januar 2016
Brüssel, 20.01.2016 – Auf der diesjährigen 61. Kunst- und Antiquitätenmesse vom 23. bis 31. Januar versammeln sich auf dem Gelände der ehemaligen Post- und Zollstation von Thurn & Taxis mehr Aussteller denn je: 137 Antiquitätenhändler und Galeristen aus 17 Ländern begrüßen Sammler und Kunstliebhabern aus ganz Europa. Die mehr als 55.000 erwarteten Besuchern können sich von der Archäologie bis hin zur zeitgenössischen Kunst an mehreren Tausend Werken unterschiedlichster Kunstrichtungen und vielfältigen Ursprungs erfreuen, darunter zahlreiche Stücke von Museumsqualität. Bewundern Sie einen Chagall, Monet oder Ensor, lassen Sie sich von einem Brueghel oder Jan Fabre inspirieren, oder entdecken Sie antike Büsten, afrikanische Masken, Kunst aus Asien und Ozeanien, Schmuck, Keramik und Porzellan, Möbel aus dem 18., 19. und 20. Jh., Design aus dem 20. Jh. oder aus der Gegenwart. Dank ihres diesjährigen Ehrengasts, den Genter Floralien, erstrahlt die BRAFA 2016 in einem farbenfrohen Glanz.

Seit ihrem erfolgreichen Umzug in die ehemalige Post- und Zollstation von Thurn & Taxis im Jahr 2002 hat sich die BRAFA zum größten Event am belgischen Kunstmarkt und zu einer der wichtigsten Messen des europäischen Kunstmarkts entwickelt. Bei den Sammlern und Kunstliebhabern steht die BRAFA hoch im Kurs. Hier können sie die neuesten Errungenschaften einiger der erlesensten belgischen und internationalen Kunsthändler bewundern. Außerdem wird dies einzigartige Event aufgrund seiner Vielfältigkeit und der ausgesprochen hohen Qualität der gezeigten Werke geschätzt, die dem Besucher ein beinahe vollständiges Panorama an Kunst vom Altertum bis in die Gegenwart präsentieren. Auch die ausstellenden Galerien freuen sich sehr auf dieses Ereignis, denn hier begegnen sie einem renommierten, fachkundigen Klientel, das ihnen die Treue hält.

In den vergangenen Jahren konnten wir am Kunstmarkt eine gewisse Dominanz der modernen Kunst gegenüber der alten Kunst beobachten. Vermutlich ist dies auf einen Generationenwechsel zurückzuführen und darauf, dass viele moderne Menschen die Symbole in alten Gemälden nicht mehr zu deuten wissen. Obgleich sich dieser Trend auf der Brafa widerspiegelt – denn auch hier hat sich die Zahl der Experten der modernen Kunst seit ein paar Jahren vergrößert – sind auf der BRAFA weiterhin die Alten Meister sehr stark vertreten, wenn sich ihre Präsenz nicht sogar verstärkt hat. Werke von außerordentlich hoher Qualität sind übrigens nach wie vor sehr begehrt, und es bleibt Aufgabe der Experten dieses Fachbereichs, seltene, bisher unbekannte Meisterwerke aufzuspüren.

Im Vergleich zur Kunst- und Antiquitätenmesse des vergangenen Jahres begrüßt die BRAFA 2016 elf zusätzliche Aussteller (137 ggü. 126). Diese Vergrößerung wurde durch die Neugestaltung des Eingangsbereichs und die Erweiterung der Ausstellungsfläche mit Platz für mehrere neue Stände möglich. Zu den 137 Händlern zählen 21 neue Galerien (8 Rückkehrer und 1-+3 Erstteilnehmer).[CHECK] Der Anteil an belgischen Händlern (55) beträgt 40 %, der Anteil der Händler aus dem Ausland (82) 60 %.

Folgen Sie den drei langen Gänge über das Ausstellungsgelände und entdecken Sie Raritäten, Funde und weltbekannte Schlüsselwerke. Nachfolgend eine kleine Auswahl, jedoch keinesfalls vollständige Liste, der gezeigten Meisterwerke:

Archäologie
- In der vorkolumbianischen Archäologie sind ein Stehender Würdenträger in schlagenfarbigem Grün mit eingearbeiteten Verzierungen aus Pyrit (Teotihuacan, Mexiko, 450-650 n. Chr.) sowie ein Figurenpaar aus braunem, hohlem Terrakotta (Jalisco, Mexiko, 100 vor – 250 n. Chr.) von der Galerie Mermoz (Stand Nr. 5c) besonders hervorzuheben.

- Phoenix Ancient Art (Stand Nr. 8c) zeigt ein Relieffragment mit Bediensteten, Ägypten, Mittleres Reich (12. Dynastie, um 1985-1795 vor Chr.), sowie einen illyrischen Helm (5. Jh. vor Chr.).

- Harmakhis (Stand 32c) zeigt eine Henkelvase aus Silber in Form eines Steinbocks aus dem 6. Jh. vor Chr., die Darstellung des Kopfes einer Gottheit aus Alabaster, Lapislazuli und braunem Kalkstein, sumerische Kunst, 2550-2250 vor Chr., und eine verzierte Säule, 3000-2000 vor Chr.

- Bei Safani (Stand 124b) können Sie ein ägyptisches Nilpferd aus Kalkstein aus dem 4.-3. Jh. vor Chr. bewundern sowie einen Wendelring der Wikinger von 900-1000 n. Chr.

- J. Bagot Arqueologia (Stand Nr. 53a) präsentiert einen römischen Sarkophag aus Blei, 2.-3. Jh. n. Chr., sowie ein Portrait des Kaisers Caligula aus Marmor, Rom, um 37-41 n. Chr.

- Die Galerie Günter Puhze (Stand Nr. 99d) beeindruckt durch eine Amphore mit gedrehten Henkeln, Apulien, 4. Jh. Chr.

Design 20. Jh.
- Einen bedeutenden Anziehungspunkt der BRAFA 2016 bildet die Galerie Frank Landau (Stand Nr. 94d): Entdecken Sie hier ein zerlegbares Haus aus Holz und Stahl (6x6m) von Jean Prouvé. Es wurde für Flüchtlinge zum Ende des Zweiten Weltkriegs konzipiert. Angesichts der aktuellen Situation findet dieses Objekt eine ganz besondere Resonanz. Insgesamt wurden von dieser Art Haus nur etwa 150 Exemplare gebaut, daher sind sie heutzutage eine außerordentliche Rarität. Darüber hinaus sehen Sie Werke von Pierre Jeanneret und George Nakashima.

- Futur Antérieur (Stand Nr. 105c) zeigt eine Fresko-Malerei aus Gips von Oreste Dequel aus dem Jahr 1970.

- Pierre Mahaux (Stand Nr. 111c) präsentiert eine beeindruckende Kamineinfassung von Alexandre- Robert Rigaut aus poliertem Edelstahl aus dem Jahr 1975.






  • 23.01.2016 - 31.01.2016
    Messe »

    Samstag, 21. Januar bis Sonntag, 31. Jannuar 2016, 11:00 – 19:00 Uhr Donnerstag, 28. Januar 2016 bis 22:00 Uhr

    Eintritt:
    Erwachsene: 20 €
    Gruppen (≥ 10 pers.): 10 € pro personen
    ≤ 26 Jahre: 10 €
    ≤ 12 Jahre: kostenlos
    Online-Tickets

    Veranstaltungsort:
    Tour & Taxis
    Avenue du Port 86 C
    B-1000 Brüssel, Belgien



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  • ROBERTAEBASTA, Human knowledge (Les Connaissances Humaines) Raymond Delamarre (Paris, 1890-1986) sculptor and medalmaker  Three important sculpures in patinated gilt plaster
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    Foire des Antiquaires de Belgique asbl
  • GALERIE OSCAR DE VOS, The Poor, 1925 Frits Van den Berghe (Ghent, 1883-1939) Oil on canvas 177 x 115 cm Signed lower right ‘ FVBerghe’
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    Foire des Antiquaires de Belgique asbl
  • JACQUES BARRÈRE, Shibayama Cabinet Huanghuali, gold lacquer and inlay of ivory and mother of pearl Japan, Meiji period 19th century H 278 x W 190 x D 70 cm
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    Foire des Antiquaires de Belgique asbl
  • JABLONKA MARUANI MERCIER GALLERY, Robert Mapplethorpe,1983 Andy Warhol (Pittsburgh 1928-1987 New York) Screenprint on lenox museum bord 102 x 102 cm Unique work
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    Foire des Antiquaires de Belgique asbl
  • STEINITZ, Huge cartonnier clock André-Charles Boulle (Paris, 1642-1732) & Claude III Martinot, clockmaker Tortoiseshell and brass marquetry, ebony, gilt bronze, enamel and metal Paris, 1723
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    Foire des Antiquaires de Belgique asbl
  • THOMAS SALIS ART & DESIGN, The big alley, 1964 Paul Delvaux (Antheit 1897-1994 Veurne) Oil on canvas 140 x 211 cm
    THOMAS SALIS ART & DESIGN, The big alley, 1964 Paul Delvaux (Antheit 1897-1994 Veurne) Oil on canvas 140 x 211 cm
    Foire des Antiquaires de Belgique asbl
  • KUNSTBERATUNG ZÜRICH AG, Triptych representing the Adoration of the Magi, the Nativity and the Circumcision Pieter Coecke van Aelst (Aalst 1502-1550 Brussels), and workshop Oil on panel 102 x 70 cm (central panel); 100 x 31 cm (lateral panels)
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