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Schloss Laxenburg

Niederösterreichische Kunst & Antiquitätenmesse 2017

Schloss Laxenburg

Niederösterreich bietet eine abwechslungsreiche und vielfältige Kunst- und Kulturszene, welche in allen Regionen des Landes erlebt werden kann. Kunstliebhaber möchten aber auch zuhause von Kunst umgeben sein, sich Tag für Tag an persönlich ausgesuchten Kunstwerken erfreuen und mit der Kunst leben. Für diejenigen, die gerade jetzt auf der Suche nach einzigartigen Einrichtungsgegenständen sind und dabei Wert auf Qualität und Langlebigkeit legen, bietet diese Veranstaltung im Schloss Laxenburg die ideale Plattform. Ab 22. April präsentieren hier zwanzig Galeristen, Kunst- und Antiquitätenhändler aus Österreich und Deutschland Exponate aus den verschiedensten Epochen und Sammelgebieten.

Die jahrzehntelange Kontinuität und der große Erfolg dieser Veranstaltung sind sicherlich darauf zurückzuführen, dass sie ihrem Image als klassische Antiquitätenmesse bis heute treu geblieben ist. Besucher aus ganz Österreich, vorranging aus Niederösterreich und Wien, goutieren das sehr, denn als solche erfüllt sie nicht nur den hohen Qualitätsanspruch, sondern bietet auch diese extrem breite Angebotspalette von hochwertigen Kunstobjekten.

Veranstalter ist der Verband Österreichischer Antiquitäten und Kunsthändler, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert und somit einer der traditionsreichsten Messeveranstalter Europas in diesem Bereich ist. Der Verband, der auch für die WIKAM im Palais Ferstel und Palais Niederösterreich verantwortlich zeichnet, freut sich, dass er im geschichtsträchtigen Schloss Laxenburg den idealen Rahmen für diesen Kunstevent gefunden hat.

Der Messerundgang durch dieses prachtvolle Barockjuwel ist einem Spaziergang durch die Kunstgeschichte gleichzusetzen, wobei der Besucher im Innenhof des Schlosses auf den „Garden of Dreams“, eine Skulpturen-Ausstellung zeitgenössischer Künstler trifft, deren Arbeiten vielleicht der eine oder andere bereits im öffentlichen Raum bewundert hat.

Zu den zahlreichen außergewöhnlichen Exponaten, die auf dieser Kunst- und Antiquitätenmesse geboten werden, zählt ein aufwändig in Tierform gearbeiteter Kinderschlitten aus Salzburg um 1750. Eine weitere Spezialanfertigung ist ein Miniatur- Paravent aus Mahagoni, der mit acht von Balthasar Wigand gemalten Wienansichten verziert ist. Neben diesem Kleinod werden im Rahmen der Sonderausstellung „Balthasar Wigand“ weitere exquisite Arbeiten dieses bekannten Miniaturmalers präsentiert, die bei Sammlern sehr gefragt sind. Seltenheitswert hat neben einer Vedutentasse der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien von 1825 auch ein gotisches Relief der Auferstehung Christi aus Süddeutschland um 1480. Wiener Regulatoren haben bei Sammlern und Museen einen hohen Stellenwert und erzielen bei internationalen Auktionen und im Kunsthandel Spitzenpreise. Je nach Ausführung des Uhrgehäuses, Werkes und Ziffernblattes sind es insbesondere die Indikationen und die Gangdauer bis zu einem Jahr, die den Wert dieser Unikate bestimmen. So ist einer der Messehöhepunkte eine Laterndluhr des bekannten Wiener Uhrmachermeisters Happacher um 1835 mit einer Gangdauer von einem Jahr. Umfassend ist das Angebot bei Mobiliar, sei es nun furniert oder aus dem bäuerlichen Bereich. Geschwungene Barockkommoden werden genauso begeistern wie Vitrinen und Spieltische aus der Biedermeierzeit. Als ein echtes Prunkstück kann ein Gunskirchner Schrank aus der Werkstatt von Urban Huemer um 1760 bezeichnet werden.

Bei den Skulpturen ragt neben einer Vielzahl von herausragend gearbeiteten Heiligenfiguren eine „Mini-Kreuzigungsgruppe“ mit einer Höhe von nur 9 cm im Originalschrein vom Hauptmeister Thomas Schwanthaler heraus. Skulpturen der zeitgenössischen Künstler Josef Colz und Hans-Peter Profunser sind in der Sonderschau „Garden of Dreams“ zu bewundern.

Die große Offerte beim Schmuck beinhaltet ausgewählte Kostbarkeiten, wie ein Biedermeier Collier oder ein Art Deco Armband. Neben exquisiten Silberarbeiten des k.u.k. Hof- und Kammerlieferanten Klinkosch werden als Wertanlage gefragte Silberbesteckkassetten geboten. Obwohl asiatische Kunst bei Sammlern sehr beliebt ist, ist dieser Kunstzweig in den letzten Jahren auf dem österreichischen Markt weniger präsent gewesen. Hier im Schloss Laxenburg werden einzigartige Objekte aus China, Japan und Tibet ausgestellt. Im Teppich- und Textilbereich reicht die Bandbreite von einem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Jomud Tschowal über einen großformatigen Ghashghai bis hin zu einem Designtextil aus der Gegenwart. Interessant und vielseitig ist auch das Gemäldeangebot vom 18. Jahrhundert bis zur zeitgenössischen Kunst. Als bedeutende Vertreter österreichischer Kunst sind Emil Barbarini, Ferdinand Brunner, Hugo Charlemont, Hugo Darnaut, Ernst Huber, Carl Moll, Balthasar Wigand und Alfred Zoff zu nennen. Landschaftsansichten von Willy Eisenschitz, dessen Werk bereits im National Art Museum of China in Peking gezeigt wurde, werden ebenfalls überzeugen wie Arbeiten von Josef Bramer, Ernst Fuchs und Friedensreich Hundertwasser.






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    Schloss Laxenburg
    22. April - 30. April 2017
    Täglich 11 - 18 Uhr

     

     

    EINTRITTSPREISE
    € 8,- / ermäßigt € 5,- (für Studenten und Senioren)
    Freier Eintritt für Kinder in Begleitung
    Erwachsener und Jugendliche bis 18 Jahre
    Einmaliger freier Eintritt mit NÖ-Card
    Freier Eintritt für Studenten: Mo, 24.4
    Freier Eintritt für Damen: Do, 27.4
    Freier Eintritt für Herren: Fr, 28.4



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Antiquitätenmesse
  • Josef Jungwirth (1869 Wien - 1950 Stockholm) "Sommeridylle" Öl auf Leinwand , signiert, 61 x 71 cm Galerie Altstadt   Zur Verfügung gestellt von: Galerie Altstadt
    Josef Jungwirth (1869 Wien - 1950 Stockholm) "Sommeridylle" Öl auf Leinwand , signiert, 61 x 71 cm Galerie Altstadt Zur Verfügung gestellt von: Galerie Altstadt
    Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler
  • Laterndluhr signiert „Happacher in Wien“, um 1835 Länge: 150 cm, Gangdauer: ein Jahr Mahagoni, Emailzifferblatt, kleine Sekunde, gebläute Stahlzeiger, randrierte und feuervergoldete Lünette, Grahamgang, Kontragesperr, Schneidenaufhängung, Sekundenrostpendel mit sieben Stäben in Messing und Stahl. Philipp Happacher (1784 Friedberg/Deutschland – 1843 Wien)  Zur Verfügung gestellt von: Kunsthandel Stephan Andréewitch
    Laterndluhr signiert „Happacher in Wien“, um 1835 Länge: 150 cm, Gangdauer: ein Jahr Mahagoni, Emailzifferblatt, kleine Sekunde, gebläute Stahlzeiger, randrierte und feuervergoldete Lünette, Grahamgang, Kontragesperr, Schneidenaufhängung, Sekundenrostpendel mit sieben Stäben in Messing und Stahl. Philipp Happacher (1784 Friedberg/Deutschland – 1843 Wien) Zur Verfügung gestellt von: Kunsthandel Stephan Andréewitch
    Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler
  • Josef Colz (geb. 1952) „Paar“ Bronze, Höhe 84 cm   Zur Verfügung gestellt von: Galerie Augustin
    Josef Colz (geb. 1952) „Paar“ Bronze, Höhe 84 cm Zur Verfügung gestellt von: Galerie Augustin
    Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler
  • Gotisches Relief der Auferstehung Christi Lindenholz geschnitzt, Süddeutschland um 1480 H: 64 cm, B: 47,5 cm  Zur Verfügung gestellt von: Antiquitäten und Bildergalerie Figl
    Gotisches Relief der Auferstehung Christi Lindenholz geschnitzt, Süddeutschland um 1480 H: 64 cm, B: 47,5 cm Zur Verfügung gestellt von: Antiquitäten und Bildergalerie Figl
    Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler
  • Kaminuhr Bronze feuervergoldet und farbig gefasst Frankreich um 1820 signiert im Ziffernblatt „Chonissen á Paris"  Zur Verfügung gestellt von: Probst & Wiesauer
    Kaminuhr Bronze feuervergoldet und farbig gefasst Frankreich um 1820 signiert im Ziffernblatt „Chonissen á Paris" Zur Verfügung gestellt von: Probst & Wiesauer
    Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler
  • Friedensreich Hundertwasser (1928 - 2000) „Gespräch im Blutregen“ Japanischer Holzschnitt in 18 Farben handsigniert, datiert u. bezeichnet: Dunkelbunt 14.Juli 1997 – Wien. Auflage: 3/205 Werknummer: 942A, 37 x 45 cm  Zur Verfügung gestellt von: Kunsthandel Stock
    Friedensreich Hundertwasser (1928 - 2000) „Gespräch im Blutregen“ Japanischer Holzschnitt in 18 Farben handsigniert, datiert u. bezeichnet: Dunkelbunt 14.Juli 1997 – Wien. Auflage: 3/205 Werknummer: 942A, 37 x 45 cm Zur Verfügung gestellt von: Kunsthandel Stock
    Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler
  • Ernst Huber (1895 - 1969) "Winter in Wagrain" Öl auf Leinwand; signiert, 100 x 131 cm  Zur Verfügung gestellt von: Kunst & Antiquitäten Wimberger
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