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Aula der Wissenschaften

Fair for Art Vienna Oktober 2017

Aula der Wissenschaften

Am 7. Oktober startet in Wien die erste Ausgabe der FAIR FOR ART Vienna. Messe-Veranstalter Horst Szaal: „Dieses neue Messeformat ist für mich eine interessante und spannende Herausforderung zu den anderen von uns veranstalteten Kunstmessen, die bereits seit Jahrzehnten in Österreich erfolgreich etabliert sind. Das Messekonzept sieht ein kontrastreiches Spannungsfeld zwischen traditioneller und zeitgenössischer Kunst vor – ein räumlich gegliedertes, qualitätsvolles Kunstangebot für alle.“ Diesem Konzept haben sich mittlerweile 50 Aussteller – die renommiertesten des österreichischen Kunsthandels, zukunftsweisende Galerien und internationale Fachexperten aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz – angeschlossen.

Als perfekten Veranstaltungsort wurde eine nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernte Top- Location gefunden – die Aula der Wissenschaften. Dieses im 17. Jahrhundert errichtete Gebäude beherbergte ursprünglich die Hörsäle der Universität, das Jesuitentheater, die Wiener Zeitung und die österreichische Staatsdruckerei. Heute bietet die generalsanierte Aula der Wissenschaften eine fast 3.000 m2 große Ausstellungsfläche, die mit ihren Säulen und Gewölben in Kombination mit transparenten Glasflächen für diese innovative Kunstmesse ideal ist.

So findet die traditionelle Kunst ihren adäquaten Rahmen im großen Saal des ehemaligen Jesuitentheaters mit seinem imposanten Deckenfresko. Hier erwarten den Besucher museale Exponate aus verschiedensten Epochen und Sammelgebieten. Und neben Exponaten aus der Zeit des Jugendstils und Art Deco in der Aula Lounge ist in der prachtvollen Säulenhalle der modernen und zeitgenössischen Kunst ein weiterer großer Messeschwerpunkt gewidmet.

Sonderausstellung „Friedrich Kiesler“
Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens präsentiert die Friedrich Kiesler Stiftung in Zusammenarbeit mit der FAIR FOR ART Vienna eine Sonderausstellung und gibt mit Schautafeln und Exponaten einen Überblick über das vielseitige Schaffen dieses Universalkünstlers. Peter Bogner, Direktor der Friedrich Kiesler Stiftung und Ausstellungskurator: „Kiesler ist einer der wenigen österreichischen Künstler, der die Wiener Jahrhundertwende mit der amerikanischen Kunst und Avantgarde verbindet.“

Höhepunkte aus dem Messeprogramm
Die zeitgenössische Kunst ist in der Säulenhalle zu finden, wo renommierte Galeristen Arbeiten prominenter Künstler, wie Alex Katz, Helmut Ditsch, Hermann Nitsch, Arnulf Rainer, Hans Bischoffshausen, Günter Brus, Gunter Damisch, Drago Prelog, Franz Grabmayr, Otto Muehl Oswald Oberhuber, Markus Prachensky, Hubert Scheibl, Roman Scheidl, Hubert Schmalix, Rudolf Schwarzkogler, Hans Staudacher, Thitz, Max Weiler u.a. präsentieren.

Ein Kunst-Highlight der Extraklasse bietet Galerie Weihergut-Linzergasse: „ALEX KATZ, NEW YORK – PORTRÄTS IN MODERN ART – The Private Graphic Collection“. Dem großen Engagement dieser Galerie ist es zu verdanken, dass Werke von Alex Katz, einem der bedeutendsten US-Künstler der Gegenwart, erstmals auf einer österreichischen Kunstmesse angeboten werden. Aus der großformatigen Serie „Black Dress“ wird das Werk „Black Dress V (Ulla)“ ausgestellt, das, wie auch die anderen dieser Serie, durch eine imposante Größe von über zwei Metern überzeugt. Das „Kleine Schwarze“ hat in den 1920er Jahren für Aufsehen und Furore gesorgt. Alex Katz hat das Sujet aufgegriffen und ins „Hier und Jetzt“ transformiert.

Prof. Josef Schütz, Präsident der Chinese-Austrian Academy of Fine Arts und Kurator vom Nationalmuseum in China, veranstaltete in China bereits mehrere Kunstausstellungen, u. a. „Österreichische Kunst von 1860 bis 1960“. Nun widmet sich Schütz Fine Art dem globalen Thema „Transkontinentaler Dialog – Austrian & Chinese Masterpieces im Dialog“ und zeigt dabei Arbeiten der jungen Chinesin Li Hua und Skulpturen von Walter Salzmann.

Galerie Szaal Contemporary, die auf den letzten Kunstmessen immer wieder Gemälde des bekannten argentinisch-österreichischen Künstlers Helmut Ditsch präsentiert hat, bietet von Helmut Ditsch das Gemälde „Alpendämmerung“. Im Jahr 2010 machte der Künstler durch den Verkauf des Ölbildes „Das Meer II“ um US$ 865.000,- international Schlagzeilen, und auch die Tatsache, dass sein monumentales Gemälde „Cosmigonon“ im Vorjahr um US$ 1.500.000,- den Besitzer wechselte, erregte Aufsehen in der Kunstszene. Weiters hat diese Galerie in ihrem Portfolio u. a. auch abstrakt- sensible, lyrische Arbeiten von Hubert Scheibl, dessen Gemälde unter dem Titel „Fly“ erst kürzlich im Unteren Belvedere zu sehen waren.

Der Aktionskünstler Hermann Nitsch, bekannt für sein Orgien Mysterien Theater, veranstaltete ein solches in Prinzendorf vom Sonnenaufgang des 27. Juli bis Sonnenaufgang des 30. Juli 1984. Während dieser sog. 80. Aktion entstand das bei Antiquitäten & Bildergalerie Figl offerierte Reliktbild. „Als ganz junger Mensch wollte ich Kirchenmaler werden. Mich fasziniert die Malerei der großen Meister Michelangelo oder El Greco bis heute enorm.“ Hermann Nitsch

Galerie Augustin legt besonderes Augenmerk auf den Künstler David Gerstein und seine handbemalten Wandskulpturen und Papercuts. Parallel zur Messe findet in der Galerie Augustin am Lugeck – anlässlich des 15jährigen Jubiläums – die Ausstellung „David Gerstein – Die Welt ist bunt“ statt.






  • 07.10.2017 - 15.10.2017
    Messe »

    Eintrittspreise:
    Tageskarte: 14,00 €, Tageskarte ermäßigt für SeniorInnen: 9,00 €
    FAIR FOR ART DAY: Mittwoch 11. Oktober: Tageskarte 7,00 €
    AFTER WORK TICKET Donnerstag 12. und Freitag 13. Oktober ab 15:00 Uhr: 9,00 € FREIER EINTRITT FÜR Kinder in Begleitung Erwachsener, Jugendliche bis 18 Jahren StudentInnen (mit Ausweis bis 27 Jahre) und mit NÖ-Card
    Messetelefon: +43 664 863 11 30, www.fairforart-vienna.at Messe-Veranstalter: Verband Österreichischer Antiquitäten- und Kunsthändler A-1010 Wien, Schottenring 10



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