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viennaARTaward – DER PREIS FÜR DIE KUNST

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(Wien, 27. Oktober 2015) +++ KR HEINZ JOSEF ANGERLEHNER in der Kategorie „Lebenswerk als Sammler“ +++ PATRICK KOVACS in der Kategorie „Klassischer Kunsthändler“ +++ MIRYAM CHARIM in der Kategorie „Zeitgenössische Kunsthändlerin“ +++ JOHANNES FABER „Sonderpreis Fotografie“ +++ DR. SABINE HAAG in der Kategorie „Museumswesen“ wurden gestern Abend im Rahmen der Preisverleihung im Novomatic Forum für ihre außergewöhnlichen Leistungen mit dem viennaARTaward 2015 gewürdigt.

Seit dem Jahr 2002 vergibt das Landesgremium Wien des Kunst-, Antiquitäten- und Briefmarkenhandels den viennaARTaward – vormals OscART – als Auszeichnung für besondere Leistungen an GaleristInnen, KunsthändlerInnen, MuseumsdirektorInnen, KunstsammlerInnen, KunstjournalistInnen und KunsthistorikerInnen.

„Im September 2013 eröffnete Heinz Josef Angerlehner in Thalheim bei Wels sein privat geführtes, öffentlich zugängliches Kunstmuseum. Damit lässt er nicht nur die Öffentlichkeit an seiner Leidenschaft für die Kunst teilhaben, sondern setzt nachhaltig Impulse für Thalheim, Wels und die gesamte Region.“Mit diesen Worten würdigte Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich das außerordentliche Engagement von Kommerzialrat Heinz Josef Angerlehner für die Wirtschaft und die österreichische Kunst. www.museum-angerlehner.at

Miryam Charim gelang es, ihre Künstler und Künstlerinnen in strategisch wichtigen Ausstellungen zu platzieren. Dies ist für sie wichtiger, als Verkaufen und Sammler zu betreuen. Sie vermittelt Inhalte und hat nicht nur kommerzielle Erfolge im Auge. Diese Eigenschaften zeichnen diese außergewöhnliche Frau in der internationalen Kunstszene aus. Nach der Laudatio von Dr. Brigitte Huck, freie Kuratorin und Kunstkritikerin nahm Miryam Charim mit Freude den viennaARTaward in der Katagorie „Zeitgenössische Kunsthändlerin“ entgegen. www.charimgalerie.at

"Der Weg des jungen Patrick Kovacs begann auf 16 m² in der Schönbrunnerstraße, wo er nur „Alterthümer“ – bei denen es sich in Wirklichkeit um Jugendstil handelte – verkaufen durfte, führte über den Lobkowitzplatz, dann in die Rechte Wienzeile, nun auch "Kunsthandel", und wieder zurück auf den Lobkowitzplatz. Es ist dies ein hervorragendes Beispiel für eine höchst erfolgreiche Karriere, welche auf innovativem Engagement und vor allem auf Seriosität beruhte und beruht", lobte MR Dr. Peter Parenzan, ehem. wissenschaftlicher Leiter, Hofmobiliendepot – Möbel Museum Wien die Erfolge und Verdienste von Patrick Kovacs um die Branche. www.patrick-kovacs.at

„Johannes Fabers große Verdienste für das künstlerische Medium der Fotografie gründen abgesehen von seiner beeindruckenden Fachkenntnis vor allem auf seinem entschiedenen Willen sich für die Anerkennung der Fotografie als ein der bildenden Kunst ebenbürtiges Medium einzusetzen. Nur wenige international tätige Kunsthändler verfügen über eine dermaßen achtbare Reputation. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist er der konsequenteste Botschafter der Fotografie der klassischen Moderne für Österreich. Mit der Verleihung des viennaARTaward wird ein Zeichen gesetzt, dass Johannes Fabers unermüdlicher und unbeirrbarer Weg nun auch in Österreich allmählich zu (s)einem Ziel führt.“ Mit diesen Worten übergab Mag. Dr. Alfred Weidinger, Vizedirektor Österreichische Galerie Belvedere, Mag. Michaela Hüttner den „Sonderpreis für Fotografie“, die diesen stellvertretend für ihren Ehemann Johannes Faber entgegennahm. www.jmcfaber.at

Norbert Kettner, Direktor WienTourismus, ehrte Dr. Sabine Haag, Direktorin Kunsthistorisches Museum Wien mit den Worten: „Sabine Haag hat mit kühlem Kopf, ruhiger Hand, aber viel Leidenschaft für die Kunst das KHM in die globale Top-Liga geführt, in die es gehört. Das KHM präsentiert sich der Welt heute als eine Institution, die es versteht, das eigene künstlerische Erbe mit Sachverstand und Gefühl in die Gegenwart und Zukunft zu übersetzen. Dafür gebührt ihr und ihrem Team großer Dank.“ www.khm.at

Der viennaARTaward 2015 für besondere Leistungen in der Kategorie „Lebenswerk als Sammler“ geht an Kommerzialrat Heinz Josef Angerlehner.
Heinz Josef Angerlehner wurde 1943 in Wels geboren. Der Gründer der FMT Gruppe, einem global agierenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Industriemontage und des Industrieservice, sammelt seit mehr als 35 Jahren zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt seiner Sammlung liegt auf Malerei ab 1950 ergänzt durch Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen zeitgenössischer, überwiegend österreichischer Künstler. In der umfangreichen Kollektion finden sich Werke u.a. von Siegfried Anzinger, Christian Ludwig Attersee, Herbert Brandl, Gunther Damisch, Wolfgang Hollegha, Constantin Luser, Franziska Maderthaner, Jürgen Messensee, Markus Prachensky, Alois Riedl, Hubert Scheibl, Wolfgang Stifter, Othmar Zechyr oder Otto Zitko.
Um die Öffentlichkeit an seiner Leidenschaft für die Kunst teilhaben lassen zu können, ließ der pensionierte Unternehmer und Aufsichtsratsvorsitzende im Areal der ehemaligen Konzernzentrale der FMT Industrieholding in Thalheim bei Wels ein privat geführtes, öffentlich zugängliches Kunstmuseum errichten. Der Entwurf zum Umbau der ehemaligen Werk- und Montagehallen stammt vom oberösterreichischen Büro Wolf Architektur, das als Sieger aus einem Wettbewerb mit 16 geladenen internationalen Teilnehmern hervorging. Eröffnet wurde das Museum Angerlehner im September 2013 mit einer Ausstellung zur Geschichte österreichischer Malerei ab 1950.








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  • OscArt 2009 hat Fabian Seiz aus Holz und Spiegelfolie das Werk Sputnik, Hans Schubert/artmagazine.cc
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