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Oldenburg ist Gastgeberstadt für die bundesweite Eröffnung des Tag des offenen Denkmals 2017

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    Oldenburg ist Gastgeberstadt für die bundesweite Eröffnung des Tag des offenen Denkmals 2017
    16.08.2017
Denkmalschutz

Den bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 10. September 2017 um 11.00 Uhr eröffnen auf dem Rathausmarkt in Oldenburg Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Jürgen Krogmann, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, Dr. Christina Krafczyk, Präsidentin des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, und Professor Dr. Jörg Haspel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), in einer öffentlichen Veranstaltung feierlich. Dabei erhält die gastgebende Stadt für die Ausrichtung der bundesweiten Eröffnung des Denkmaltags seitens der DSD eine Auszeichnung, mit der an das großartige Engagement der Stadt und ihrer Bürger erinnert werden soll.

In der ehemaligen Residenzstadt laden rund 50 private und öffentliche Denkmaleigentümer zum Besuch der geöffneten Denkmale und weiteren Aktionen ein. Die Veranstaltungen stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Macht und Pracht“. Den Abschluss des Tags des offenen Denkmals, der wohl größten Kulturveranstaltung in Deutschland, markiert um 18.30 Uhr ein Benefizkonzert aus der Reihe „Grundton D“ im Staatstheater, Theaterwall 28 in Oldenburg in Kooperation mit dem Musikfest Bremen.

Mehr als 7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten öffnen deutschlandweit am Tag des offenen Denkmals ihre Türen. Passend zum Jahresmotto „Macht und Pracht“ können die Besucher vor Ort erleben, wie viele Engagierte auf allen Ebenen nötig sind, um unser bauhistorisches Erbe vor dem Verfall zu bewahren.

Der Erfolg des Tag des offenen Denkmals ist ein Paradebeispiel für das gelungene Miteinander verschiedener Planungspartner. Ohne die Organisatoren der Länder, der Städte und Kommunen, der Initiativen und Vereine, der Kirchengemeinden und vieler anderer oft ehrenamtlich Engagierter und privater Denkmalbesitzer wäre eine so große und flächendeckende Kulturveranstaltung wie der Denkmaltag nicht durchführbar.

Das bundesweite Programm ist unter www.tag-des-offenen-denkmals.de einsehbar. Dort können sich Interessierte alle teilnehmenden Denkmale in einer Region anzeigen lassen oder nach bestimmten Denkmalkategorien suchen, um sich über einen Merkzettel persönliche Denkmaltouren zusammenzustellen. Die mobile Nutzung vor Ort ermöglicht die kostenfreie App.

Der Tag des offenen Denkmals, eine eingetragene Marke der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 50 Länder der europäischen Kulturkonvention beteiligen sich im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals in Deutschland.








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