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DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS 2019 / NOMINIERTE / PREISVERGABE: 24. OKTOBER 2019

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    DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS 2019 / NOMINIERTE / PREISVERGABE: 24. OKTOBER 2019
    24.10.2019

Alfredo Barsuglia, Cäcilia Brown, Julian Göthe, Bernd Oppl, Maruša Sagadin und Anne Schneider sind für den DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS 2019 nominiert.

(Wien, 26. August 2019) Der mit 10.000 Euro dotierte DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS wird heuer zum vierten Mal an eine zeitgenössische Bildhauerin oder einen zeitgenössischen Bildhauer vergeben. Als erster Preis seiner Art in Österreich ist er explizit dem Medium Skulptur gewidmet und berücksichtigt neben klassischen Zugängen auch experimentelle Ansätze und Installationen. Der Preis unterliegt keiner Altersbeschränkung. Eine Fachjury legt ihr Augenmerk auf künstlerische Positionen, die sich durch eine eigenständige Formensprache und eine nachvollziehbare Profilierung innerhalb der österreichischen Kunstszene auszeichnen oder deren öffentliche Wahrnehmung noch eine Verstärkung verdient.

Bisher wurden folgende KünstlerInnen mit dem DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS ausgezeichnet: Roman Pfeffer (2018), Sofie Thorsen (2017) und Angelika Loderer (2016).

Der DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS 2019 wird von der Preisstifterin Dagmar Chobot und der Stiftungspartnerin Bildrecht am Donnerstag, den 24. Oktober 2019 um 19 Uhr im Leopold Museum Wien in Anwesenheit der Preisträgerin bzw. des Preisträgers, den NominatorInnen und Jurymitglieder überreicht.

Dagmar Chobot hat mit diesem Preis eine repräsentative und nachhaltige Förderung eines für sie maßgeblichen künstlerischen Mediums ins Leben gerufen. Seit 1971 widmet sie sich mit großer Leidenschaft der Skulptur und rückt mit ihren Aktivitäten als Galeristin, Kuratorin und Sammlerin diese unaufhörlich in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. „Neben Qualität und technischem Können ehrt der Preis das innovative Potential, das in der österreichischen Bildhauerei, Plastik und Objektkunst augenscheinlich wird. Inzwischen ist der Skulpturenpreis etabliert, die vielen positiven Rückmeldungen bestätigen meine Initiative“, freut sich die Initiatorin und Preisstifterin Dagmar Chobot.

„Wie kein zweites Medium reflektiert die zeitgenössische Skulptur auch die anderen Künste und erweitert Form und Material durch Diskursivität und intellektuellen Kontext. Der DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS würdigt diesen zeitgenössischen, innovativen Anspruch, den österreichische KünstlerInnen konsequent und mit herausragender Qualität realisieren“, kommentiert Günter Schönberger, Geschäftsführer der Bildrecht, die produktive Zusammenarbeit mit der Preisstifterin, den NominatorInnen und der Jury.

STIFTUNGSPARTNERIN BILDRECHT
Um die Organisation und die Fortschreibung des Stiftungszweckes zu sichern, wurde die Bildrecht als institutionelle Stiftungspartnerin gewählt. Als Urheberrechtsgesellschaft stärkt sie die existenzielle Basis von 5000 KünstlerInnen in ganz Österreich, sensibilisiert die Öffentlichkeit für kulturrelevante Themen, fördert künstlerische Projekte und unterstützt Publikationen. Im Bildraum 01 und Bildraum 07 in Wien sowie im Bildraum Bodensee in Bregenz präsentiert die Bildrecht zeitgenössische Kunst. Im 2018 eröffneten Bildraum Studio in der Brotfabrik Wien können Kunstschaffende anspruchsvolle künstlerische Vorhaben realisieren. www.bildrecht.at

PREISVERGABE 2019 MODALITÄTEN
Um eine unparteiische Jurierung zu gewährleisten, sind die Gremien des DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS in NominatorInnen und Jurymitglieder unterteilt. 2019 wurde von sechs NominatorInnen jeweils eine Position aus dem Bereich zeitgenössischer Skulptur, Plastik, Objektkunst oder Installation eingereicht. Aus diesen Vorschlägen ermittelt die Jury den/die PreisträgerIn.

NominatorInnen 2019 Silvie Aigner (Chefredakteurin Parnass), Manuela Ammer (Kuratorin mumok Wien), Katrin Bucher-Trantow (Chefkuratorin Kunsthaus Graz), Elsy Lahner (Kuratorin Albertina Wien), Genoveva Rückert (Kuratorin OK - Offenes Kulturhaus Linz) und Christoph Thun-Hohenstein (Direktor MAK Wien)

Jury 2019 Dagmar Chobot (Preisstifterin und Juryvorsitzende), Heike Eipeldauer (Sammlungsleiterin, Kuratorin Leopold Museum Wien), Edelbert Köb (Kurator), Günter Schönberger (Geschäftsführer Bildrecht) und Hans-Peter Wipplinger (Direktor Leopold Museum Wien)

NOMINIERTE 2019

Alfredo Barsuglia (*1980 in Graz). In Alfredo Barsuglias Präsentationen kumulieren Zeichnungen, Malereien, Fundstücke aus der Natur, Videos und architektonische Elemente zu komplexen Installationen, deren thematische Ebenen sich vielschichtig überlagern. Anlehnung nimmt der Künstler dabei am Prinzip der Mise en Scene, bei der die Schaffung einer Wirklichkeitsillusion im Vordergrund steht. Barsuglias szenische Erzählungen und artifizielle Settings schaffen eine Deutungsfülle, die den BetrachterInnen auch die eigene Rolle im Set nicht vorenthält. Ein fragmentarischer Realismus, gepaart mit aufgeräumter Genauigkeit und subtilen Atmosphären, eröffnet Zugang zu seiner Kunst. Alfredo Barsuglia lebt und arbeitet in Wien.






  • 24.10.2019
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