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MEILENSTEINE AUF DEM WEG ZUM BAUJUWEL: DAS HAUPTPORTAL DES STADTPALAIS LIECHTENSTEIN

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    MEILENSTEINE AUF DEM WEG ZUM BAUJUWEL: DAS HAUPTPORTAL DES STADTPALAIS LIECHTENSTEIN
    30.05.2012
Wien

Lebensgroße weiße Sandsteinskulpturen schweben über die Wiener Bankgasse. Vorsichtig hebt ein Kran die Putti und Götterfiguren in die Luft, um sie auf dem Balkon über dem Hauptportal des STADTPALAIS Liechtenstein zu platzieren. Langsam – denn rund 1.600 Kilogramm wiegen die größeren Figuren! Filigran dagegen das Wappenschild und der Fürstenhut aus vergoldetem Kupferblech, die anschließend von den Restauratoren angebracht werden. Nun beginnt die Endphase der Wiederherstellung der Fassade. Immer deutlicher kann man nun auch von außen erahnen, welche Pracht sich im STADTPALAIS Lichtenstein erschließen wird, wenn die Renovierung im Frühjahr 2013 abgeschlossen ist.

Während der letzten Tage konnten Passanten auf dem Weg durch die Bankgasse in der Wiener Innenstadt Beeindruckendes beobachten: im Zuge des Wiederaufbaus des Hauptportals des STADTPALAIS Liechtenstein wurden die mächtigen Sandsteinskulpturen des Bildhauers Giovanni Giuliani (1664–1744) per Kran auf den Balkon über dem Portal gehievt. Dabei war Millimeterarbeit gefragt, denn die größeren der vier Figurengruppen wiegen rund 1.600 Kilogramm und mussten von den Restauratoren exakt platziert werden.

Fürstlicher Glanz am Hauptportal des STADTPALAIS Immer deutlicher wird die Pracht des STADTPALAIS nun auch von außen sichtbar. Schon jetzt strahlt die Fassade - beinahe fertiggestellt - mit der Frühlingssonne um die Wette. Die weißen Sandsteinskulpturen, nun wieder auf ihren angestammten Plätzen über dem Hauptportal in der Bankgasse, blenden beinahe das Auge des Betrachters. Auf der Brüstung des Balkons thronen zwei große Liegefiguren, jeweils begleitet von zwei Kinderdarstellungen – links der Feuergott Vulkan (Personifizierung des Winters) und rechts die Göttin Flora (Frühling). An den beiden äußeren Sockeln des Balkons stehen zwei Putti-Paare. Sie stehen für Sommer und Herbst. Über dem Mittelfenster halten zwei Tugenden den vergoldeten Fürstenhut über das fürstliche Wappen mit der Kette des Goldenen Vlieses. Nach dem Abschluss des Balkonaufbaus wird die Erdgeschossfassade fertig gestellt, danach das Portal finalisiert.

Ab dem Frühjahr 2013 stehen die eindrucksvollen Räumlichkeiten des STADTPALAIS Liechtenstein und der schöne Innenhof zusätzlich zum GARTENPALAIS in der Rossau für Veranstaltungen zur Verfügung. Die original ausgestatteten Räume und ein Teil der fürstlichen Kunstsammlung mit Schwerpunkt auf Biedermeier und Klassizismus werden im Rahmen gebuchter Führungen zu besichtigen sein.

DIE FÜRSTLICHEN PALAIS
Seit über 300 Jahren fest verwurzelt in der Geschichte Wiens, beeindrucken die Palais der fürstlichen Familie Liechtenstein durch ihren hervorragenden Renovierungszustand, Originalausstattung sowie durch die Aufsehen erregende Symbiose von Natur, Architektur und Meisterwerken der Kunstgeschichte.
Das eindrucksvoll restaurierte GARTENPALAIS Liechtenstein mit seinem weitläufigen Park steht als innovativer Veranstaltungsrahmen für 10 bis 1600 Gäste zur Verfügung. Außergewöhnliche Veranstaltungskonzepte lassen Momente zu Erinnerungen werden. Die beispiellose Atmosphäre vermittelt einen Eindruck der fürstlichen Lebenswelt. Ab 2013 werden mit dem STADTPALAIS Liechtenstein in der Bankgasse weitere außergewöhnliche Räumlichkeiten in exquisiter Wiener Innenstadtlage, neben Burgtheater und Volksgarten, geboten.

Mehr Informationen unter palaisliechtenstein.com

DIE FÜRSTLICHEN SAMMLUNGEN
Eine der größten und bedeutendsten Privatsammlungen der Welt, jene des Fürsten von und zu Liechtenstein, zeigt Meisterwerke von der Frührenaissance bis zum Barock. Präsentiert werden Highlights aus dem Œuvre von Peter Paul Rubens, Rembrandt, Anthonis van Dyck, Lucas Cranach dem Älteren, Frans Hals und Raffael sowie das Badminton Cabinet, das wertvollste Möbelstück der Welt. Wertvoller Teil der Sammlungen sind auch die einzigartigen Bestände an Grafiken, italienischen Bronzen des 16. und 17. Jahrhunderts, Pietra-Dura-Arbeiten, Porzellanen, Tapisserien und Elfenbeinobjekten, die einst zur Ausstattung der Schlösser und Palais der Familie gehörten.

Mehr Informationen unter liechtensteincollections.at






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