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Dresden

32. Kunstauktion - 9. Juni 2012

Dresden

Der „Bologneser Hund, Männchen machend“ von Johann Joachim Kaendler in einer Meissner Ausformung von 1924-34, dessen naturalistische Wiedergabe des Fells und ausdrucksvolle Mimik seit Jahrhunderten begeistern (Aufruf 900 €), findet sicher ebenso schnell einen Interessenten wie die seltene große glockenförmige Meissner Ansichtentasse „Leipzig“ der Zeit um 1869 (Aufruf 1.200 €).Im Angebot der Silberware ragen Objekte der Gebrüder Schrödel, Dresden, aus den 1780er Jahren heraus - Helmkännchen (Aufruf 400 €); Kaffeekanne und Sahnegießer (Aufruf 1.000 €). Als kunsthandwerkliches Highlight ist auch das „Erzherzogliche Zigarettenetui“, Silber, emailliert, aus dem Umfeld des österreichisch-ungarischen Kaiserhofs in Wien der Zeit um 1907 zu nennen (Aufruf 800 €).

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  • 	  003  Christian Wilhelm Ernst Dietrich (Dietricy)/ Basilius Grundmann "Wehlen nebst dem alten Schloß zwischen Pirna und Königstein". 1753. 	4500 €
    003 Christian Wilhelm Ernst Dietrich (Dietricy)/ Basilius Grundmann "Wehlen nebst dem alten Schloß zwischen Pirna und Königstein". 1753. 4500 €
    Schmidt Kunstauktionen Dresden
  • 013   Franz Wilhelm Leuteritz "Jagdschloß Moritzburg bei Dresden". 18.   82.  Öl auf Leinwand. Signiert u.li. "Fz. Leuteritz" und datiert. In schmuckvollem Rahmen mit Perlstab, Akanthusfries und Eckoculi gerahmt. Leinwand wachsdoubliert. Malschicht mit feinem Krakelee und fachgerechten Retuschen über ehemaligen Verletzungen des Malträgers. WVZ Schütz 57. 54 x 68 cm, Ra. 73 x 87,5 cm. 4600 €
    013 Franz Wilhelm Leuteritz "Jagdschloß Moritzburg bei Dresden". 18. 82. Öl auf Leinwand. Signiert u.li. "Fz. Leuteritz" und datiert. In schmuckvollem Rahmen mit Perlstab, Akanthusfries und Eckoculi gerahmt. Leinwand wachsdoubliert. Malschicht mit feinem Krakelee und fachgerechten Retuschen über ehemaligen Verletzungen des Malträgers. WVZ Schütz 57. 54 x 68 cm, Ra. 73 x 87,5 cm. 4600 €
    Schmidt Kunstauktionen Dresden
  • 087   Karl Kröner "Elbfähre 'Kehrwieder' (Niederlommatzsch)". Wohl späte 1940er Jahre.  Öl auf Leinwand. Signiert u.li. "Karl Kröner." Verso o.re. betitelt, ausführlich bezeichnet und nummeriert "Ö 361". In profilierter Holzleiste gerahmt. Malschicht vereinzelt mit feiner Krakeleebildung. 47,5 x 81 cm, Ra. 67 x 101 cm. 	5500 €
    087 Karl Kröner "Elbfähre 'Kehrwieder' (Niederlommatzsch)". Wohl späte 1940er Jahre. Öl auf Leinwand. Signiert u.li. "Karl Kröner." Verso o.re. betitelt, ausführlich bezeichnet und nummeriert "Ö 361". In profilierter Holzleiste gerahmt. Malschicht vereinzelt mit feiner Krakeleebildung. 47,5 x 81 cm, Ra. 67 x 101 cm. 5500 €
    Schmidt Kunstauktionen Dresden
  • 684  Gustav Seitz "Liu yn Fu, chinesische Textilarbeiterin". 1951.  Bronze, gegossen, braun patiniert. Signiert "Seitz" an der unteren linken Halspartie. Mit dem Gießerei-Stempel "Noack Berlin" an der unteren rechten Halspartie. Auf olivgrün-grauem Marmorsockel mit heller äderung. Stellenweise leichte, grünliche Kupferpatina. Am Sockelansatz unscheinbar überarbeitet. WVZ Grohn 319.H. 32,5 cm, mit Sockel 37 cm. 6000 €
    684 Gustav Seitz "Liu yn Fu, chinesische Textilarbeiterin". 1951. Bronze, gegossen, braun patiniert. Signiert "Seitz" an der unteren linken Halspartie. Mit dem Gießerei-Stempel "Noack Berlin" an der unteren rechten Halspartie. Auf olivgrün-grauem Marmorsockel mit heller äderung. Stellenweise leichte, grünliche Kupferpatina. Am Sockelansatz unscheinbar überarbeitet. WVZ Grohn 319.H. 32,5 cm, mit Sockel 37 cm. 6000 €
    Schmidt Kunstauktionen Dresden
  • 705   "Bologneser Hund, Männchen machend". Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1924 - 1934.  Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben naturalistisch staffiert. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Kobaltblau, daneben ein vertikaler Schleifstrich sowie die geritzte Modellnummer "1263" und die Prägeziffer "10". Entwurfsjahr: 1740-1748. Unscheinbare Masseunregelmäßigkeiten. Staffierung an den Hinterpfoten unscheinbar berieben.  H. 26,2 cm. 1100 €
    705 "Bologneser Hund, Männchen machend". Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1924 - 1934. Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben naturalistisch staffiert. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Kobaltblau, daneben ein vertikaler Schleifstrich sowie die geritzte Modellnummer "1263" und die Prägeziffer "10". Entwurfsjahr: 1740-1748. Unscheinbare Masseunregelmäßigkeiten. Staffierung an den Hinterpfoten unscheinbar berieben. H. 26,2 cm. 1100 €
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  • 860   Reise-Nähzeug. Paris, Frankreich. Spätes 19. Jh.  18 Karat GG, Weißmetall, Elfenbein. Vierteilig, bestehend aus Schere, Fingerhut, Ahle und Nadelbehältnis, mit fein punziertem Rankendekor. Das geschweift gearbeitete Etui mit scharnierverbundenem, gewölbtem Korpus und Deckel. Druckschloß. Auf dem Deckel das fein gravierte, bekrönte Monogramm "E". Alle Teile mit dem Feingehaltsstempel "Petite Garantie" gepunzt, der Fingerhut zusätzlich mit der Meistermarke im Rhombus (nicht aufgelöst). Etui altersbedingt partiell gegilbt, innenseitig und außen minimal gebrauchs- sowie kratzspurig, Trockenriß im Bereich des Deckels (2 cm). Innenseitig im Scharnierbereich mit Materialverlust. Verschluß etwas schwerer zu betätigen. Schere im Fingerbereich gebrauchsbedingt unscheinbar gedellt und minimal gebogen. Nadeletui minimal gedellt. Nadel fehlt. Etui L. 10,5 cm, B. 5,0 cm. 	600 €
    860 Reise-Nähzeug. Paris, Frankreich. Spätes 19. Jh. 18 Karat GG, Weißmetall, Elfenbein. Vierteilig, bestehend aus Schere, Fingerhut, Ahle und Nadelbehältnis, mit fein punziertem Rankendekor. Das geschweift gearbeitete Etui mit scharnierverbundenem, gewölbtem Korpus und Deckel. Druckschloß. Auf dem Deckel das fein gravierte, bekrönte Monogramm "E". Alle Teile mit dem Feingehaltsstempel "Petite Garantie" gepunzt, der Fingerhut zusätzlich mit der Meistermarke im Rhombus (nicht aufgelöst). Etui altersbedingt partiell gegilbt, innenseitig und außen minimal gebrauchs- sowie kratzspurig, Trockenriß im Bereich des Deckels (2 cm). Innenseitig im Scharnierbereich mit Materialverlust. Verschluß etwas schwerer zu betätigen. Schere im Fingerbereich gebrauchsbedingt unscheinbar gedellt und minimal gebogen. Nadeletui minimal gedellt. Nadel fehlt. Etui L. 10,5 cm, B. 5,0 cm. 600 €
    Schmidt Kunstauktionen Dresden
  • 	  800  Kaffeekanne und Sahnegießer. Gebrüder Schrödel, Dresden. 1786 und 1788.  12-lötiges Silber, getrieben und gepunzt sowie Holz, ebonisiert. Balusterförmige Korpi mit stark eingezogener, profilierter Schulter und kurzem zylindrischen Hals. Konischer Rundstand auf quadratischem Sockel; hochgezogene, gebrochene Vierkanthenkel. Die Kaffeekanne mit Dreiecksausguß und flachem Deckel mit stilisiertem Zapfenknauf. Der Sahnegießer mit breiter Schneppe. Beide Kannen unterhalb des Henkels mit vertikal verlaufendem, reliefierten Akanthusrankendekor. Die Kaffeekanne mit senkrecht zum Ausguß verlaufender, reliefierter Akanthusranke. Beide Kannen am Sockel monogrammiert graviert "E.H.". Ebenfalls am Sockel die gepunzte Stadtmarke, Meistermarke sowie die Jahresbuchstaben "N" auf dem Sahnegießer und "P" auf der Kaffeekanne. Deckel der Kanne minimal verzogen. Patiniert, Ebonisierung partiell berieben und bestoßen. Gewicht Kaffeekanne 448,5 g. Gewicht Sahnekännchen 155,5 g.  Vgl. Rosenberg, M. Der Goldschmiede Merkzeichen, II. Band, III. Auflage, 1923, Beschauzeichen Nr. 1674 sowie Lf. Nr. 1815. Kanne H. 19,7 cm, Sahnegießer H. 15,1 cm. 1200 €
    800 Kaffeekanne und Sahnegießer. Gebrüder Schrödel, Dresden. 1786 und 1788. 12-lötiges Silber, getrieben und gepunzt sowie Holz, ebonisiert. Balusterförmige Korpi mit stark eingezogener, profilierter Schulter und kurzem zylindrischen Hals. Konischer Rundstand auf quadratischem Sockel; hochgezogene, gebrochene Vierkanthenkel. Die Kaffeekanne mit Dreiecksausguß und flachem Deckel mit stilisiertem Zapfenknauf. Der Sahnegießer mit breiter Schneppe. Beide Kannen unterhalb des Henkels mit vertikal verlaufendem, reliefierten Akanthusrankendekor. Die Kaffeekanne mit senkrecht zum Ausguß verlaufender, reliefierter Akanthusranke. Beide Kannen am Sockel monogrammiert graviert "E.H.". Ebenfalls am Sockel die gepunzte Stadtmarke, Meistermarke sowie die Jahresbuchstaben "N" auf dem Sahnegießer und "P" auf der Kaffeekanne. Deckel der Kanne minimal verzogen. Patiniert, Ebonisierung partiell berieben und bestoßen. Gewicht Kaffeekanne 448,5 g. Gewicht Sahnekännchen 155,5 g. Vgl. Rosenberg, M. Der Goldschmiede Merkzeichen, II. Band, III. Auflage, 1923, Beschauzeichen Nr. 1674 sowie Lf. Nr. 1815. Kanne H. 19,7 cm, Sahnegießer H. 15,1 cm. 1200 €
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