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Qualität vom Feinsten

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Nach dem erfolgreichen Auktionsjahr 2011 kann VAN HAM Kunstauktionen mit den Werken der Frühjahrsauktionen an die Qualität des Vorjahres anschließen. Großformatige Arbeiten von Rudolf Bauer und Karl Hofer bestechen in der Modernen Kunst, während bei den Zeitgenossen unter anderem Werke von Victor Vasarely, Jonathan Meese und Sigmar Polke begeistern.

Auktion Moderne Kunst "Wenn es um den deutschen Künstler Rudolf Bauer geht, ist das Kölner Auktionshaus Van Ham so etwas wie De Beers für Diamanten: Marktführer und eine sichere Quelle" – so ein Zitat aus dem Handelsblatt im Dezember 2011. Auch in diesem Frühjahr offeriert VAN HAM wieder eine Arbeit Bauers, die durch ihre wunderbare Farbintensivität und hervorragende Provenienz besticht, denn das Gemälde „Light Circle“ kommt aus der Solomon R. Guggenheim Collection, New York und war anschließend in der Weinstein Gallery in San Francisco. Angeboten wurde es nun von einer niederländischen Privatsammlung (Schätzpreis: € 350.000 – 450.000).
Zwei großformatige Ölgemälde von Karl Hofer stechen im diesjährigen qualitätsvollen Hofer-Angebot hervor. Die beiden monogrammierten Frühwerke „Harlekin mit Masken“ und „Neues Land“ sind um 1921/22 entstanden und werden für 80.000 – 120.000 Euro, bzw. 60.000 – 80.000 Euro angeboten.

Ebenfalls wird eine herausragende Auswahl an Werken von Emil Nolde präsentiert: Die Aquarelle „Stiefmütterchen und Spiraea“ (Schätzpreis: € 120.000 – 140.000) und „Tiefe träumende Blumen zur jungen lieben Frau“ (Schätzpreis: € 80.000 – 120.000) gehören zu den beliebten und äußerst reizvollen Blumendarstellungen Noldes. Bei der Farblithographie „Händler“ handelt es sich um einen von wenigen Probeabzügen, die Nolde auf der Rückseite einer Schreibvorlage gedruckt hat. Die Auflage erschien 1913 in einer Höhe von 45 nummerierten Exemplaren (Schätzpreis: € 15.000 – 18.000).

Als „typisch“ könnte man Gottardo Guido Segantinis „Febbraio a Maloja“ bezeichnen. Diese schöne, farbenfrohe Darstellung der Alpen bei Maloja von 1928 wird für 70.000 – 100.000 Euro angeboten. Ebenso Klassiker sind die beiden Ölgemälde von Maurice de Vlaminck und Giorgio de Chirico. De Vlamincks „Bouquet de fleurs“, welches einen Schätzpreis von 90.000 – 120.000 Euro hat, wird in das Werkverzeichnis des Wildenstein Instituts aufgenommen, das sich zurzeit in den Vorbereitungen befindet. Anfang der 1940er Jahre malte de Chirico das wunderbare Pferdemotiv „Cavallo bianco in riva al mare“ (Schätzpreis: € 50.000 – 70.000). Johannes Molzahns bedeutendes Werk „Musik“ aus dem Jahre 1916, welches für 80.000 – 100.000 Euro zum Aufruf kommen wird, gehört ebenfalls zu den unbestrittenen Toplosen der Frühjahrsauktion.

Auktion Zeitgenössische Kunst Ein breites Angebot an hochwertiger Warhol-Graphik erwartet dies Jahr die Liebhaber der zeitgenössischen Kunst. Die komplette Serie „Trucks“ von 1985 ist mit 25.000 – 35.000 Euro angesetzt. Die vierteilige Folge wurde von Herman Wünsche, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Deutschen Güterverkehrs anlässlich des XX. World Congress of the International Roads Transport Union herausgegeben. Aus der Mappe „11 Pop Artist II“, die Arbeiten von elf Künstlern enthielt, stammt die angebotene Farbseriegraphie „Jacqueline Kennedy II (Jacki II)“

(Schätzpreis: € 15.500 – 17.500). Ein absolutes Toplot ist die Farblithographie „Two nudes“ von Roy Lichtenstein aus der „Nude Series“ von 1994. Als Vorlage für diese Arbeiten, die ikonographisch auf frühere Werke verweisen, dienten Comics. Heute gehören sie zu den bekanntesten Motiven der Pop Art. Im Werkverzeichnis von Mary Lee Corlett ist die angebotene Lithographie unter der Nummer 284 aufgeführt und abgebildet.

Passend zur ersten musealen Retrospektive zu Damien Hirst in der Tate Modern in London präsentiert auch VAN HAM eine Arbeit des umstrittenen britischen Künstlers. „Global-a-go-go-for Joe“ von 2002 wird mit einem Schätzpreis von 18.000 – 24.000 Euro angeboten. Bereits in mehreren Ausstellungen, unter anderem in Berlin und Valencia, wurde die großformatige, titellose Arbeit von Per Kirkeby von 1981/82 zur Schau gestellt (Schätzpreis: € 78.000 – 84.000).
Von Sigmar Polke kommt dieses Frühjahr ein besonders schönes Werk unter den Hammer: „Freundinnen II“ (Schätzpreis: € 30.000 – 35.000). 1967 gab die Galerie h eine 150er Auflage der "Freundinnen I" heraus (Siehe Wvz- Nr. 3). Die APs dieser Auflage wurden von Sigmar Polke jeweils individuell in Aquarell überarbeitet und als separate Auflage herausgegeben. Durch diese Überarbeitung ist jede dieser 25 Graphiken ein Unikat.
Erfreulicher Weise wird in der Frühjahrsauktion auch wieder ein hervorragendes Werk Günther Ueckers offeriert. “Verletzungen Verbindungen” ist ein eindrucksvolles, ungewöhnliches Werk des Zero-Künstlers aus dem Jahre 1982 (Schätzpreis: € 20.000 – 30.000).








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  • Bauer, Rudolf 1889 Lindenwald - 1953 Deal/New Jersey  Light Circle. 1936. Öl auf Leinwand. 121 x 121cm. Signiert unten rechts: R.Bauer. Rahmen. Stempel auf dem Keilrahmen: Das Geistreich  Provenienz: Solomon R. Guggenheim Collection, New York Weinstein Gallery, San Francisco Privatsammlung Den Haag  Ausstellungen: Art of Tomorrow, Solomon R. Guggenheim Collection of Non-Objective Paintings, New York 1939, Kat.-Nr. 174. Leonard Hutton Gallery, Rudolf Bauer Retrospective Exhibition, New York (Etikett) Galerie Gmurzynska, Köln (Aufkleber)  Literatur: Art of Tomorrow, Solomon R. Guggenheim Collection of Non-Objective Paintings, New York 1939, Kat.-Nr. 174 Ausstellungskatalog Rudolf Bauer, Weinstein Gallery, San Francisco 2007, Farbabb. S. 84.
    Bauer, Rudolf 1889 Lindenwald - 1953 Deal/New Jersey Light Circle. 1936. Öl auf Leinwand. 121 x 121cm. Signiert unten rechts: R.Bauer. Rahmen. Stempel auf dem Keilrahmen: Das Geistreich Provenienz: Solomon R. Guggenheim Collection, New York Weinstein Gallery, San Francisco Privatsammlung Den Haag Ausstellungen: Art of Tomorrow, Solomon R. Guggenheim Collection of Non-Objective Paintings, New York 1939, Kat.-Nr. 174. Leonard Hutton Gallery, Rudolf Bauer Retrospective Exhibition, New York (Etikett) Galerie Gmurzynska, Köln (Aufkleber) Literatur: Art of Tomorrow, Solomon R. Guggenheim Collection of Non-Objective Paintings, New York 1939, Kat.-Nr. 174 Ausstellungskatalog Rudolf Bauer, Weinstein Gallery, San Francisco 2007, Farbabb. S. 84.
    VAN HAM Kunstauktionen KG
  • Hofer, Karl 1878 Karlsruhe - 1955 Berlin  Waldlandschaft mit Schäfer und Schafen. Um 1900. Öl auf Leinwand. 71 x 100,5cm. Signiert unten rechts: K.Hofer. Rahmen.  Provenienz: Kunsthandel Dresden, um 1913 Familienbesitz Dresden, bis 1946 Privatsammlung Wolfenbüttel Privatsammlung Düsseldorf  Ausstellung: Jahresausstellung Münchener Künstlergenossenschaft 1900, S. 49, Kat.-Nr. 418  Literatur: Wohlert, Karl Bernhard: Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, Bd. 2, VAN HAM Art Publications, Köln 2007, Wvz.-Nr.5, Abb.S.10. Preise & Bieten Schätzpreis: 	40.000 - 60.000 €
    Hofer, Karl 1878 Karlsruhe - 1955 Berlin Waldlandschaft mit Schäfer und Schafen. Um 1900. Öl auf Leinwand. 71 x 100,5cm. Signiert unten rechts: K.Hofer. Rahmen. Provenienz: Kunsthandel Dresden, um 1913 Familienbesitz Dresden, bis 1946 Privatsammlung Wolfenbüttel Privatsammlung Düsseldorf Ausstellung: Jahresausstellung Münchener Künstlergenossenschaft 1900, S. 49, Kat.-Nr. 418 Literatur: Wohlert, Karl Bernhard: Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, Bd. 2, VAN HAM Art Publications, Köln 2007, Wvz.-Nr.5, Abb.S.10. Preise & Bieten Schätzpreis: 40.000 - 60.000 €
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  • Nolde, Emil 1867 Nolde - 1956 Seebüll  Stiefmütterchen und Spiraea. Um 1930. Aquarell auf Japan. 45,6 x 33,8cm. Signiert unten rechts: Nolde. Rahmen.  Es liegt eine Photoexpertise von Prof. Dr. Martin Urban, Nolde-Stiftung Seebüll, vom 16. Februar 1985 vor.  Provenienz: Galerie Neher, Essen Privatsammlung Deutschland  Literatur: Urban, Martin: Emil Nolde - Blumen und Tiere, Aquarelle und Zeichnungen, Köln 1980 (Lt. Expertise von Prof. Urban)  Blumen haben im Leben von Emil Nolde eine immense Bedeutung, nicht nur was seine Malerei betrifft. Stets grenzen an seine Ateliers - sei es auf der Insel Alsen, auf der Utenwarf an der dänischen Westküste oder in Seebüll - meist selbst gestaltete Gärten mit üppiger Blütenpracht. In dieser Umgebung findet er die Anregungen für seine Blumenbilder, die er ab 1906 zunächst ausschließlich in Öl und seit etwa 1918/20 auch mit Aquarellfarben malt.
    Nolde, Emil 1867 Nolde - 1956 Seebüll Stiefmütterchen und Spiraea. Um 1930. Aquarell auf Japan. 45,6 x 33,8cm. Signiert unten rechts: Nolde. Rahmen. Es liegt eine Photoexpertise von Prof. Dr. Martin Urban, Nolde-Stiftung Seebüll, vom 16. Februar 1985 vor. Provenienz: Galerie Neher, Essen Privatsammlung Deutschland Literatur: Urban, Martin: Emil Nolde - Blumen und Tiere, Aquarelle und Zeichnungen, Köln 1980 (Lt. Expertise von Prof. Urban) Blumen haben im Leben von Emil Nolde eine immense Bedeutung, nicht nur was seine Malerei betrifft. Stets grenzen an seine Ateliers - sei es auf der Insel Alsen, auf der Utenwarf an der dänischen Westküste oder in Seebüll - meist selbst gestaltete Gärten mit üppiger Blütenpracht. In dieser Umgebung findet er die Anregungen für seine Blumenbilder, die er ab 1906 zunächst ausschließlich in Öl und seit etwa 1918/20 auch mit Aquarellfarben malt.
    VAN HAM Kunstauktionen KG
  • Warhol, Andy 1928 Pittsburgh - 1987 New York  Trucks. 1985. Serie von vier Farbserigraphien auf Lenox Museumskarton. Blatt jeweils: 100 x 100cm. Ex. HC 2/15. Signiert und nummeriert. Rahmen. - Alle Blätter in sehr gutem Zustand. Jedes Blatt ist mit dem Trockenstempel des Druckers Rupert Jasen Smith, New York versehen.  Die 4-teilige Folge wurde von Herman Wünsche, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Deutschen Güterverkehrs anlässlich des XX. World Congress of the International Roads Transport Union herausgegeben.  Literatur: Feldman,Frayda/Schellmann, Jörg: Andy Warhol Prints, A Catalogue Raisonné 1962-1987, Mailand 2003 (4. Auflage), Wvz.-Nrn II.367-370. Preise & Bieten Schätzpreis: 	25.000 - 35.000 €
    Warhol, Andy 1928 Pittsburgh - 1987 New York Trucks. 1985. Serie von vier Farbserigraphien auf Lenox Museumskarton. Blatt jeweils: 100 x 100cm. Ex. HC 2/15. Signiert und nummeriert. Rahmen. - Alle Blätter in sehr gutem Zustand. Jedes Blatt ist mit dem Trockenstempel des Druckers Rupert Jasen Smith, New York versehen. Die 4-teilige Folge wurde von Herman Wünsche, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Deutschen Güterverkehrs anlässlich des XX. World Congress of the International Roads Transport Union herausgegeben. Literatur: Feldman,Frayda/Schellmann, Jörg: Andy Warhol Prints, A Catalogue Raisonné 1962-1987, Mailand 2003 (4. Auflage), Wvz.-Nrn II.367-370. Preise & Bieten Schätzpreis: 25.000 - 35.000 €
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  • Hirst, Damien 1965 Bristol/Großbritannien  Global-a-go-go-for Joe. 2002. Gouache und Farbkreiden über Farbradierung auf Velin. 91,5 x 71cm. Signiert unten rechts: Damien Hirst. In der Platte signiert sowie datiert: 05.07.02. Rahmen. Die zugrundeliegende Farbradierung gehört zu der 23-teiligen Suite "In a spin, the action of the world on things Vol. I".  Das Blatt ist im Damien Hirst Archiv unter der Nummer DHS 6918 registriert.  Die ersten "Spin-Paintings" schuf Damien Hirst bereits 1993 anlässlich der von Joshua Compston organisierten "A Fête Worse than Death", indem er als Clown verkleidet die Besucher dazu animiert, mit einer Töpferscheibe automatische Zeichnungen anzufertigen. Das Konzept gefiel ihm so gut, dass er es im darauffolgenden Jahr in seiner Berliner Ausstellung "Damien Hirst making beautiful drawings an installation" (Galerie Bruno Brunnet Fine Arts) weiterentwickelte. Seitdem hat sich Hirst in den verschiedensten Medien, von der Malerei über den Tiefdruck, dem Thema des Spin angenähert. Das Portfolio "In a spin, the action of the world on things Vol. I", aus dem die dieser Arbeit zugrunde liegende Radierung stammt, entstand 2002. Etinne Lullin beschreibt in Contemporary Art in Print (London, 2006, S. 314), wie der Künstler hier vorgeht. Zu diesem Zweck wurden die Kupferplatten auf die von Hirst entwickelte "Spin painting machine" montiert, die unterhalb einer erhöhten Plattform rotierten, von der aus der Künstler die Platten bearbeitete. Die Titel der Arbeiten entwickelte Hirst zusammen mit einem befreundeten DJ, oft haben sie mit Musik oder Popkultur zu tun. Die vorliegende Arbeit wurde nach dem Druck noch einmal überarbeitet und ist somit ein Unikat. Preise & Bieten Schätzpreis: 	18.000 - 24.000 €
    Hirst, Damien 1965 Bristol/Großbritannien Global-a-go-go-for Joe. 2002. Gouache und Farbkreiden über Farbradierung auf Velin. 91,5 x 71cm. Signiert unten rechts: Damien Hirst. In der Platte signiert sowie datiert: 05.07.02. Rahmen. Die zugrundeliegende Farbradierung gehört zu der 23-teiligen Suite "In a spin, the action of the world on things Vol. I". Das Blatt ist im Damien Hirst Archiv unter der Nummer DHS 6918 registriert. Die ersten "Spin-Paintings" schuf Damien Hirst bereits 1993 anlässlich der von Joshua Compston organisierten "A Fête Worse than Death", indem er als Clown verkleidet die Besucher dazu animiert, mit einer Töpferscheibe automatische Zeichnungen anzufertigen. Das Konzept gefiel ihm so gut, dass er es im darauffolgenden Jahr in seiner Berliner Ausstellung "Damien Hirst making beautiful drawings an installation" (Galerie Bruno Brunnet Fine Arts) weiterentwickelte. Seitdem hat sich Hirst in den verschiedensten Medien, von der Malerei über den Tiefdruck, dem Thema des Spin angenähert. Das Portfolio "In a spin, the action of the world on things Vol. I", aus dem die dieser Arbeit zugrunde liegende Radierung stammt, entstand 2002. Etinne Lullin beschreibt in Contemporary Art in Print (London, 2006, S. 314), wie der Künstler hier vorgeht. Zu diesem Zweck wurden die Kupferplatten auf die von Hirst entwickelte "Spin painting machine" montiert, die unterhalb einer erhöhten Plattform rotierten, von der aus der Künstler die Platten bearbeitete. Die Titel der Arbeiten entwickelte Hirst zusammen mit einem befreundeten DJ, oft haben sie mit Musik oder Popkultur zu tun. Die vorliegende Arbeit wurde nach dem Druck noch einmal überarbeitet und ist somit ein Unikat. Preise & Bieten Schätzpreis: 18.000 - 24.000 €
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