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Kolloquium zur schweizerischen Neutralität

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Am Freitag, 5. Juni 2015, findet im Château de Prangins das Kolloquium «Die Welt der Neutralen» statt. Zu den Referenten zählen bekannte Historiker wie Thomas Maissen, aber auch Persönlichkeiten wie Botschafter Valentin Zellweger – es sind spannende Diskussionen zu erwarten.

Das Schweizerische Nationalmuseum – Château de Prangins organisiert am 5. Juni 2015 in Zusammenarbeit mit Professor Béla Kapossy von der Universität Lausanne ein Kolloquium zum Thema «Die Welt der Neutralen». Die Veranstaltung findet im Umfeld der Sonderausstellung «Die Neugestaltung der Schweiz. Von Napoleon bis zum Wiener Kongress» (1815) statt, die noch bis am 13. September 2015 im Château de Prangins zu sehen ist. 1815 nämlich anerkannten die europäischen Grossmächte im Rahmen der Neugestaltung Europas nach den napoleonischen Kriegen erstmals völkerrechtlich die «immerwährende Neutralität» der Schweiz.

Sieben Referenten werden die Geschichte der schweizerischen Neutralität und der komplexen Beziehungen der Eidgenossenschaft mit den andern europäischen Staaten beleuchten, sowohl auf politischer als auch wirtschaftlicher Ebene. Dadurch entsteht ein Rahmen, um die heutige Bedeutung der Neutralität zu verstehen.






  • 31.05.2015
    Ausstellung »
    Schweizerisches Nationalmuseum »

    10.00 bis 17.15 Uhr, CHF 30.- pro Person, für Studierende gratis

    Informationen und Anmeldung: info.prangins@snm.admin.ch, +41 (0)58 469 38 90 www.1815.chateaudeprangins.ch



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  • Jean Godefroy, Ansicht einer Plenarversammlung des Wiener Kongresses, 1815, nach einer Zeichnung von Jean-Baptiste Isabey, Kupferdruck, 1819. Nach einer Zeichnung des berühmten französischen Malers Isabey, der damit die offizielle Darstellung des Kongresses schuf. Die Radierung setzt einen beeindruckenden Verhandlungstisch in Szene, um den herum Minister und Bevollmächtigte der Grossmächte versammelt sind, und auf dem eine grosse Landkarte ausgebreitet ist. Dieses Bild wird zu einer Modelldarste
    Jean Godefroy, Ansicht einer Plenarversammlung des Wiener Kongresses, 1815, nach einer Zeichnung von Jean-Baptiste Isabey, Kupferdruck, 1819. Nach einer Zeichnung des berühmten französischen Malers Isabey, der damit die offizielle Darstellung des Kongresses schuf. Die Radierung setzt einen beeindruckenden Verhandlungstisch in Szene, um den herum Minister und Bevollmächtigte der Grossmächte versammelt sind, und auf dem eine grosse Landkarte ausgebreitet ist. Dieses Bild wird zu einer Modelldarste
    Schweizerisches Nationalmuseum