• Menü
    Stay
Schnellsuche

versunkene Schatz

Grenzenlos grausam? Bilder der Gewalt in der antiken Welt

versunkene Schatz

Sterbende Krieger, mordende Frauen, der Showdown zwischen den Helden Hektor und Achilleus – solche Szenen sind in der Kunst der Antike allgegenwärtig. Die neue Sonderausstellung in der Skulpturhalle Basel stellt Gewaltbilder der Antike ins Zentrum und fragt: Wer stellt solche Bilder her und mit welcher Absicht? Wo sind diese Bilder zu sehen und wer schaut sie an? Und wie gehen wir heute mit Gewaltbildern um?

Die Ausstellung präsentiert Abgüsse aus der eigenen Sammlung und antike Originalwerke aus dem Antikenmuseum Basel – ergänzt mit einzelnen zeitgenössischen Positionen. Es geht hauptsächlich um Werke aus dem antiken Griechenland von der archaischen bis zur hellenistischen Zeit – insbesondere vom 6. bis zum 2. Jahrhundert v. Chr. Themen sind Gewalt im Krieg, Gewalt im Alltag, Gewalt als Strafe oder Rache und Gewalt gegen Frauen. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Workshops, einem Gestaltungswettbewerb für Jugendliche, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion ergänzt die Ausstellung.






  • 02.09.2016 - 29.01.2017
    Ausstellung »
    Antikenmuseum und Sammlung Ludwig »

    Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 10 – 17 Uhr, am Montag geschlossen

    Museumseintritt
    bis 2.9. CHF 15 / reduziert CHF 5; ab 3.9. CHF 20 / reduziert CHF 5 mit 



Neue Kunst Ausstellungen
Archäologisches Museum
Wie Phönix aus der Asche - Archäologische Ausgrabungen auf...
Retrospektive
Kirsten Borchert, Margarethe Drexel, Alfons Egger, Renate...
Blickfang Wien 2021
Für Designliebhaber ist es ein besonderes Datum: Die 18....
Meistgelesen in Ausstellungen
Landscapes. Signs of Change
Beckers neuere Arbeiten thematisieren die Zer- störung...
Freud für die "kleinen
Wir laden Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation des...
Alcena, Catastini, Eisenberger
Melissa Alcena, Francesca Catastini, Christian Eisenberger:...
  • Plakat, Grenzenlos grausam?
    Plakat, Grenzenlos grausam?
    Antikenmuseum und Sammlung Ludwig