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Schlachter des guten Gewissens. Der Zeichner Paul Holz

Paul Holz (1883 Riesenbrück/Vorpommern – 1938 Schleswig) gehört zu den herausragenden deutschen Zeichnern des 20. Jahrhunderts. Gleichwohl wird er, der eher im Stillen als Zeichenlehrer wirkte, dessen ungewöhnlicher Stil nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten als „entartet" verunglimpft wurde und der zudem früh starb, erst seit den 1990er Jahren vermehrt gewürdigt. Die Kunstsammlung und das Archiv der Akademie der Künste besitzen bedeutende Teile aus dem Nachlass und sind Kooperationspartner der Ausstellung.






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  • 05.10.2018 - 13.01.2019
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    Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
    Ausstellung

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  • Paul Holz, Tod eines Unglücklichen im Hospital (zu Dostojewski, "Aufzeichnungen aus einem Totenhaus"), vor 1928, Tuschfeder auf Pergament, Akademie der Künste, Berlin, Kunstsammlung, Inv.Nr. HZ 3715
    Paul Holz, Tod eines Unglücklichen im Hospital (zu Dostojewski, "Aufzeichnungen aus einem Totenhaus"), vor 1928, Tuschfeder auf Pergament, Akademie der Künste, Berlin, Kunstsammlung, Inv.Nr. HZ 3715
    Akademie der Künste, Berlin