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Max Ernst – Sammlung Würth

Max Ernst (1891–1976) zählt zu den anregendsten und einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Strahlkraft seines Œuvres reicht weit über seine Zeit hinaus. Einen Teil seiner biografischen Notizen erfand Ernst, und er hielt stets auch eine ironische Distanz zu seinen eigenen Werken und Techniken: In seinen Bildern finden sich Figuratives wie erfundene Formen, seine Kunst ist multimedial. Max Ernst war ein Grenzgänger und Meister des Zwischenreichs. Wie sein Leben ist auch sein Werk von Brüchen und Themenwechseln geprägt. Beides ist in der Gesamtheit Ausdruck seines visionär-skeptischen Weltentwurfs.

In der Sammlung Würth gehört Max Ernst zu den zentralen künstlerischen Positionen. Den Kern des Ernst-Blocks bildet eine einzigartige Kollektion von Büchern und Grafiken. Darin wird das an Vielfalt kaum zu übertreffende, scheinbar grenzenlose bildnerische Universum des Surrealisten Max Ernst von seinen Anfängen bis zu seinem fantastischen Spätwerk erlebbar. Auch einige Plastiken des Künstlers werden gezeigt. Überdies lässt die Ausstellung einzelne Stücke aus der Sammlung des Schmuckmuseums in Korrespondenz zu den Werken von Max Ernst treten.






  • 18.07.2020 - 17.01.2021
    Ausstellung »
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    Öffnungszeiten des Schmuckmuseums Pforzheim Di bis So und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester) | Eintritt in die Dauerausstellung 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, z.B. mit der SWR2-Kulturkarte, 6 € Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie, bis 14 Jahre und mit Oberrheinischem Museumspass frei | Gruppenführungen auf Anfrage | Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung sonntags 15 Uhr, 6,50 €, ermäßigt 4,50 €



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  • Max Ernst: Le lion de Belfort 5 Reproduktion nach Collage aus dem Collageroman: Une semaine de bonté ou Les sept éléments capitaux 1934 Sammlung Würth © VG Bild-Kunst Bonn 2019
    Max Ernst: Le lion de Belfort 5 Reproduktion nach Collage aus dem Collageroman: Une semaine de bonté ou Les sept éléments capitaux 1934 Sammlung Würth © VG Bild-Kunst Bonn 2019
    Schmuckmuseum Pforzheim
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