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Die Kunst ist abstrakt geworden

Künstler aus der Sammlung Gunzenhauser, deren Werke auf der documenta II 1959 zu sehen waren, werden bis zum 25. Oktober 2020 in der Ausstellung »Die Kunst ist abstrakt geworden« (Werner Haftmann) präsentiert, darunter Gerhard Altenbourg, Willi Baumeister, Carl Buchheister, Rolf Cavael, Ernst Wilhelm Nay und Serge Poliakoff. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges wurde aus westlicher Sicht nach dem Zweiten Weltkrieg Abstraktion mit Freiheit assoziiert, während Realismus untrennbar mit einem totalitären, zunächst national- sozialistischen, später sozialistisch-kommunistischen Regime in Verbindung gebracht wurde. Man erkannte in der Abstraktion die Möglichkeit einer radikalen Befreiung der bildenden Kunst, die mithilfe der Malerei unmittelbar ins Bild umgesetzt werden kann.






  • 25.02.2020 - 25.10.2020
    Ausstellung »
    Kunstsammlungen Chemnitz »

    Öffnungszeiten

    Dienstag, Donnerstag bis Sonntag, Feiertag 11–18 Uhr
    Mittwoch 14–21 Uhr
    24.12. und 31.12. geschlossen

    Eintrittspreise*

    7 Euro, 5 Euro ermäßigt

    ab 10 Personen Gruppenrabatt:
    5 Euro, 3 Euro ermäßigt

    Freier Eintritt für Kinder und
    Jugendliche unter 18 Jahren



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  • Gerhard Altenbourg (1926–1989) Stillleben mit gebrochenem Genick, 1957 Chinesische Tinte und Stabilostift auf Karton, 22,4 x 29,2 cm Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz Foto: Kunstsammlungen Chemnitz– Museum Gunzenhauser/Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
    Gerhard Altenbourg (1926–1989) Stillleben mit gebrochenem Genick, 1957 Chinesische Tinte und Stabilostift auf Karton, 22,4 x 29,2 cm Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz Foto: Kunstsammlungen Chemnitz– Museum Gunzenhauser/Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
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