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Wege der Kunst Wie die Objekte ins Museum kommen

Das Museum Rietberg vereint seit 1952 einzigartige Kunst unterschiedlichster Kulturen der Welt an einem Ort. Doch wie und auf welchen Wegen sind die Objekte ins Museum gekommen? Welche materiellen Veränderungen und Bedeutungsverschiebungen haben sie im Zug ihrer Reise erfahren?

Mit der Ausstellung «Wege der Kunst» spürt das Museum Rietberg diesen Wegen nach und zeigt anhand von rund 20 Stationen auf, wer an den Erwerbungen und am Handel beteiligt war und in wessen Besitz sich die Werke befanden, bevor sie ins Museum gelangten.

Im Fokus stehen somit die Provenienzen, also die Herkunftsgeschichten der Objekte, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf dem 19. und 20. Jahrhundert liegt. Eng mit den Objektbiografien verbunden sind die vielschichtigen Begegnungen und Beziehungen zwischen Menschen, Institutionen und Ländern, die im Rahmen der Ausstellung näher beleuchtet werden.

Wichtiger Bestandteil der Thematik sind auch die verschiedenen Präsentationsweisen sowie die Ästhetisierung und Musealisierung der Werke. Zentral ist dabei die Frage, wie ein Objekt zu Kunst wird. Die Ausstellung diskutiert überdies verschiedene Formen des Wissens, die ein Werk begleiten: Welches Wissen schreibt sich in die Kunst ein, wie wird es weitergegeben, verändert und neu konstruiert?

All diesen Aspekten und weiteren Fragen geht die Ausstellung nach. Indem sich das Museum Rietberg kritisch mit seiner Sammlungsentstehung auseinandersetzt, leistet es einen Beitrag zu einer gesellschaftlich relevanten Debatte im Umgang mit den Sammlungen und deren Geschichte.






  • 17.06.2022 - 25.06.2023
    Ausstellung »
    Museum Rietberg »

    Heute

    10–17 Uhr
    Ort

    Smaragd

    Preis

    CHF 18 / CHF 14 reduziert



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  • Nô-Maske des Typs Shakumi mit Kissen und Aufbewahrungstasche aus Brokat, Japan, Edo-Zeit, 17.-18. Jh. (Maske), spätes 19. Jh. (Tasche und Kissen), Hinoki, Holz japanischer Zypresse, Inv.-Nr. RJP 4017, Geschenk Balthasar Reinhart, Museum Rietberg. – 17./18. Jh. bis um 1907 oder später, Fürstenfamilie Maeda; zwischen 1907 oder später bis 1928, Ernst Grosse, Freiburg i.Br.; 1928 bis 1955, Georg Reinhart, Winterthur; 1955-1989, Balthasar Reinhart, Winterthur
    Nô-Maske des Typs Shakumi mit Kissen und Aufbewahrungstasche aus Brokat, Japan, Edo-Zeit, 17.-18. Jh. (Maske), spätes 19. Jh. (Tasche und Kissen), Hinoki, Holz japanischer Zypresse, Inv.-Nr. RJP 4017, Geschenk Balthasar Reinhart, Museum Rietberg. – 17./18. Jh. bis um 1907 oder später, Fürstenfamilie Maeda; zwischen 1907 oder später bis 1928, Ernst Grosse, Freiburg i.Br.; 1928 bis 1955, Georg Reinhart, Winterthur; 1955-1989, Balthasar Reinhart, Winterthur
    Museum Rietberg