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OPEN: Festival der partizipativen Räume in Hamburger Museen

Immer mehr Museen in Hamburg wollen sich öffnen für neue Perspektiven, Ideen und Bedürfnisse der vielfältigen Stadtgesellschaften und darüber hinaus. So entstehen partizipative Orte, die dazu einladen, die Rolle des Museums im 21. Jahrhundert neu zu denken. Im Zentrum stehen dabei die Verstetigung von nicht-kommerziellen Orten im öffentlichen Raum, die Austausch und Teilhabe ermöglichen sollen.

Vom 25. bis zum 29. August veranstalten vier dieser Räume das Festival „OPEN“. Dabei sind die Säulenhalle im Altonaer Museum, der Freiraum im Museum für Kunst und Gewerbe (MK&G), der Zwischenraum im Museum am Rothenbaum für Künste und Kulturen der Welt (MARKK) und das Torhaus im Museum der Arbeit.

An fünf Tagen soll gezeigt werden, wie die partizipativen Räume zur Öffnung von Museen und damit zur Mitgestaltung von städtischem Zusammenleben beitragen können. Es sollen verschiedene Nutzungsmöglichkeiten dieser Räume gezeigt und damit unterschiedliche Perspektiven auf diesen Wandel der Museen eröffnet werden.

Dieser Öffnungs- und Austauschprozess ist eine gemeinsame Aufgabe, die unterschiedliche Herangehensweisen erfordert und auf verschiedene Bedürfnisse, Fragen und Erkenntnisse antwortet. So ergeben sich für jeden der Räume unterschiedliche Schwerpunkte, die auch beim Festival sichtbar gemacht werden sollen. Dabei spielt der Stadtteil und die Nachbar*innenschaft eine große Rolle. Auch sonst gibt es beim Festival verschiedene Setzungen der jeweiligen Räume, die von Fragen der Gestaltung sowie des Zusammenlebens bis zur Zukunft der Arbeit reichen. Daher stellen sich die Räume nach einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung am 25. August im Freiraum mit einem individuell ausgestalteten Programm vor und laden zu Workshops, Vorträgen, Lesungen, Spaziergängen und Diskussionen ein.

Mit dabei sind Paula Erstmann, Jil Lahr und Valerie von Könemann (supinice) mit einem partizipativen Programm zu Ernte und Kulinarik, Noëlle Kröger und Lena Winkel mit einem Zine-Workshop zu Gendernormen und wie man sie zeichnerisch neu denken kann, Laura Haddad mit einem Vortrag zu muslimischen Modebildern im Diskurs, Felisha Maria Bahadur mit einer Buchvorstellung zum Artistic Dress, das kohero Magazin mit einer Diskussionsveranstaltung zu Migration und Arbeit, Dayan Kodua mit einer Lesung aus ihrem Buch „Odo und der Beginn einer großen Reise“, Goliathwatch mit einem Stadtrundgang durch die Hafencity, u.v.m.








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