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Pforzheim revisited – manufakturelle Schmuckgestaltung neu entdeckt

Hohlprägen, Pressen, Guillochieren – diese traditionellen manufakturellen Schmucktechniken werden im Rahmen von »Pforzheim revisited« gelernt, angewendet und gepflegt. Mit einem Stipendium von C. HAFNER loten Alumni des Studiengangs Schmuck der Hochschule Pforzheim die gewonnenen Einblicke und Kenntnisse dieser und anderer traditioneller Techniken aus. Während dreier oder sechs intensiver Monate im Deutschen Technikmuseum in Berlin interpretieren die Stipendiaten und Stipendiatinnen wertvolle Traditionen neu, setzen sie in ungewohnte Kontexte ein und kombinieren sie mit anderen Materialien und Techniken. Es entstehen zeitgenössischer Schmuck und Objekte, die zur Weiterbelebung und dynamischen Erhaltung dieser wichtigen manufakturellen Schmucktechniken beitragen. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der Stipendiaten der vergangenen zwölf Jahre.

»Pforzheim revisited« ist eine Kooperation zwischen dem Studiengang Schmuck der Hochschule Pforzheim, dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Sie wird maßgeblich durch die Firma C. HAFNER unterstützt, ist Teil des Kooperationsprojektes »Manufakturelle Schmuckgestaltung« und seit 2015 Beispiel guter Praxis auf der bundesweiten Liste des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission.

Eintritt im Besuch der Dauerausstellung inbegriffen






  • 25.11.2022 - 22.01.2023
    Ausstellung »

    Öffnungszeiten des Schmuckmuseums Pforzheim Di bis So und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester) | Eintritt in die Dauerausstellung 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, z.B. mit der SWR2- Kulturkarte, 6 € Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie, bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées frei | Gruppenführungen auf Anfrage | Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung sonntags 15 Uhr, 6,50 €, ermäßigt 4,50 € | Medien- bzw. Kulturpartner des Schmuckmuseums sind Pforzheimer Zeitung und SWR2 | Weitere Informationen unter www.schmuckmuseum.de



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