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Kairo. Offene Stadt

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Die Ausstellung "Kairo. Offene Stadt" beleuchtet die Rolle der Bilder innerhalb der fortdauernden ägyptischen Revolution, vom Ausbruch des arabischen Frühlings bis heute. Die Ausstellung geht von den unterschied-lichsten Praktiken der Medien Foto und Video aus, von den Aufnahmen der Fotojournalisten, von den Mit-schnitten der Aktivisten und „Bürgerjournalisten“, von den Dokumenten, die Künstlerinnen und Künstler gesammelt haben. Mit der Fotografie geht es auch um ein Medium im Umbruch und seine vielfältigen Funktionen: seine Meinung kundtun, den Lauf der Dinge beeinflussen, Bilder für die Erinnerung schaffen, der Opfer gedenken und Zeugnis ablegen. "Kairo. Offene Stadt" ist ein experimentelles Ausstellungs-projekt, denn es repräsentiert keinen abgeschlossenen Vorgang, sondern erhebt vielmehr das Offene des politischen Prozesses zum formalen Prinzip. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog auf deutsch, englisch und arabisch bei Spector Books Leipzig. Eine Kooperation mit dem Museum für Photographie Braunschweig. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Goethe Institut.








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    Mosa’ab Elshamy Demonstranten während einer Rede auf dem Tahrir-Platz, Kairo, 8. April 2011 © Mosa’ab Elshamy
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