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Mit dem Blick

Mit dem Blick fürs Ganze

Mit dem Blick

Die Ausstellung zeigt Bilder und Texte zur reformpädagogischen Arbeit der Sozialpädagogin, Gertrud Feiertag, in dem von ihr gegründeten Kinder- und Landschulheim Caputh in der Zeit von 1931-1938. Die Exponate und Dokumente basieren auf den Forschungsarbeiten der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Hildegard Feidel-Mertz und Dr. Andreas Paetz.

Neuherausgabe des Buches "Das verlorene Paradies"

Frau Prof. Dr. Feidel-Mertz und Dr. Andreas Paetz haben in ihrem erstmals 1994 erschienenen Buch "Das verlorene Paradies" eindrucksvoll geschildert, wie, für diese Zeit ungewöhnlich modern, sich die reformpädagogische Arbeit in Caputh gestaltete. Darüber
hinaus widmet sich das Buch auch der brutalen Vertreibung der Kinder, Jugendlichen und ihrer Lehrer aus Caputh, die in Folge der Ereignisse in der Reichspogromnacht am 10. November 1938 stattfand. Die grundlegende Überarbeitung der Erstausgabe des Buches durch Frau Prof. Dr. Feidel-Mertz anlässlich des 70-jährigen Gedenkens an die Reichspogromnacht stellt die Person Gertrud Feiertag in den Vordergrund und schildert darüber hinaus die Wirkungen der ersten Veröffentlichung auf die ehemaligen jüdischen Bewohner der Einrichtung und die interessierte Öffentlichkeit.

Umbenennung des Jugendhilfezentrums

In Gedenken an die herausragende Sozialpädagogin Gertrud Feiertag wird der heute für das Haus verantwortliche Träger, die SHBB, das Jugendhilfezentrum "Anne Frank" in Jugendhilfezentrum "Gertrud Feiertag" umbenennen. Wo einst Gertrud Feiertag wirkte, werden auch heute wieder junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet und zu einer eigenverantwortlichen Beteiligung am gesellschaftlichen Leben ermutigt.


Als Gesprächspartnerinnen stehen zu Ihrer Verfügung:

Kerstin Hoppe
Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee

Susann Prinzessin von Preußen
Prominente Patin des Trägers, die sich für das Gedenken an
Gertrud Feiertag einsetzt

Petra Reichelt
Kastellanin Schloss Caputh
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Ulrike Hart
Geschäftsführerin der Sozialen Hilfen Berlin/ Brandenburg

SPSG-Pressereferat, Dr. Ulrich Henze,
Telefon 0331.96 94-318, Fax 0331.96 94-102,
Postfach 601 462, 14414 Potsdam.

Öffnungszeiten:
Sa/So/feiertags, 10 - 17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)

Eintritt frei

Kontakt:

Besucherzentrum an der Historischen Mühle
Information
Abteilung Schlossmanagement
An der Orangerie 1
14469 Potsdam
Tel. +49 (0) 0331.96 94-202
Fax +49 (0) 0331.96 94-107


Ausstellung






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