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Sindelfingen

Antik & Kunst 2016

Sindelfingen

Antike Schätze, alte Kunst: „Antik & Kunst“ lädt zum opulenten Sightseeing ein Das wird wieder ein Pflichttermin: Kunstliebhaber, Sammler und Lifestyler werden auf der Antik & Kunst 2016 in der Messe Sindelfingen auch in dieser Saison wieder mit erlesensten Exponaten bedient. Vom 14. bis 17. Januar präsentiert die Messe ein inspirierendes Tête-à-Tête aus antiken Kostbarkeiten und Kunst aus alter Zeit. Von der Dürer-Graphik über den kostbaren Biedermeier- Schreibtisch bis hin zum noblen Art-Déco-Schmuck: Es warten so einige Schätze auf die Besucher ...

Kostbare Antiquitäten von edler Provenienz und Kunst aus alter Zeit: Das ist auch diesmal wieder das Rezept, mit dem die Antik & Kunst ihre Besucher verführen will. Es ist ein erlesenes Angebot, das die Messe Sindelfingen in der Zeit vom 14. bis 17. Januar 2016 ihren Besuchern präsentiert: Meisterhafte alte Juwelierskunst, Möbelstücke aus den unterschiedlichsten Epochen, Porzellan, Gläser und Fayencen, Kupferstiche, Malerei – eine berauschende Offerte für Sammler, Kunstliebhaber und auch stilbewusste Lifestyler.

Begehrte Raritäten
Erlesenen Schmuck gibt es am Stand von Brigitte und Saskia Seewald gleich am Eingang zu bewundern: Ein Highlight unter ihren ausgesuchten Einzelstücken – vom Biedermeier- und Jugendstil bis hin zur Art-Déco- Epoche – ist die kostbare Biedermeier-Brosche aus der Zeit um 1830, ein edles Schmuckstück von nostalgischer Anmut. Von nobler Exklusivität sind die Schätze, mit denen die Münchner Schmuckexpertin Sabine Füchter ihre kunstverliebte Klientel in Bann ziehen will: Die Attraktion an ihrem Stand, eine TuttiFrutti-Brosche aus dem Hause Tiffany, die aus den 1920er-Jahren stammt, ist eine hochbegehrte Rarität.
Die renommierte Antiquitätenhandlung Dr. Birbaumer & Eberhardt in Timmendorfer Strand hat sich auf ungewöhnliche und kuriose Kleinantiquitäten spezialisiert. Die Wiener Dose aus Silber und Emaille, die Dr. Stefan Birbaumer zur Messe mitbringt, hat die Form einer Schildkröte und wird auf die Zeit um 1870 datiert. Noch älter ist das Exponat von Axel Schlapka, der mit Biedermeier-Möbeln glänzt: Sein Halbglobus-Nähtisch aus Österreich entstand ca. 1830 – zu einer Zeit, als Goethe noch lebte.

Kunst auf Papier
Lokalmatador auf der Antik & Kunst ist das Kunstkabinett Strehler in Sindelfingen: Mit ihrer Papierkunst aus insgesamt fünf Jahrhunderten offerieren Brigitte und Birgit Strehler einen edlen Reigen alter und moderner Meister, der das kunstsinnige Herz schnell höher schlagen lässt: Original-Kupferstiche aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, darunter spektakuläre Exemplare aus dem Werk der weltberühmten Malerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian, Dürer-Graphiken sowie z. B. Farblithographien von Joan Miró oder Marc Chagall gehören an ihrem Stand zum selbstverständlichen Repertoire. Mit einem kostbaren Ensemble original japanischer Farbholzschnitte präsentieren Mutter und Tochter Strehler diesmal außerdem eine exotische Rarität: Die Farbholzschnitte auf hautzartem transparentem Japanpapier stammen aus dem Jahr 1910 und zeigen jeweils eine Irispflanze. Sie stammen aus einem Verkaufskatalog für Irisgewächse der Yoshino Gärten Tokyo. „Eine renommierte Institution, die auf der Botanik Ausstellung 1910 in London sogar die Goldmedaille für Ihren Varianten-Reichtum erhielt“, erklärt Birgit Strehler vom Kunstkabinett Strahler.

Malerei der alten Meister
Herrliche Gemälde wie das Bild „Amourette“ des 1752 in Straßburg geborenen Künstlers Jean-Frederic Schall zeigt die in Regensburg und am Ammersee ansässige „Galerie Fine Arts – Helmut Bezenka“. Die „Vestalinnen beim Opfer“, die Rochus V. Probst aus Graz im Gepäck hat, wurden von Johann Heinrich Tischbein dem Älteren gemalt, der im 18. Jahrhundert lebte.

Experten jurieren
Wie schon in vergangenen Jahren haben Anspruch und Vertrauen auf der Antik & Kunst höchste Priorität. Der Besucher, so betont Projektleiterin Kathrin Sindlinger von der Messe Sindelfingen, kann sich auf die Echtheit der ausgestellten Stücke verlassen: „Auch diesmal ist jedes einzelne Exponat in Bezug auf Echtheit und Alter von einem anerkannten und renommierten Expertenteam juriert. Ausgestellt wird nur, was den Kenneraugen standhält.“ Wer selbst ein Erb- oder Sammlerstück zu Hause hat, kann dieses mitbringen und von den anwesenden Experten individuell begutachten lassen – guter Rat, der mit einem Obolus von 10 € auch nicht teuer ist.

Kunst-Event mit Tradition: „Kunst-Trilogie“
Ohne diesen Event ist die Messe nicht mehr denkbar: Auch diesmal lädt die Messe Sindelfingen die Besucher der Antik & Kunst wieder zur „Kunst-Trilogie“ ein. Stilvoll chauffiert im Oldtimer-Bus geht es am Messesamstag um 18 Uhr wieder zum nahe gelegenen „SCHAUWERK Sindelfingen“, dann zur „Galerie der Stadt Sindelfingen“ und schließlich in die Nachbarstadt zur „Städtischen Galerie Böblingen“. Busfahrt, Galerien- Eintritt und die jeweilige exklusive Kurzführung vor Ort sind für die Besucher der Messe kostenlos.

Zeitgleich im Obergeschoss: die ARTe 2016
Zeitgleich mit der Antik & Kunst findet in der Messe Sindelfingen eine weitere Kunstmesse statt: Die Gegenwartskunst, bislang ebenfalls in der Antik & Kunst enthalten, erhält mit der ARTe 2016 im Obergeschoss der Messe Sindelfingen jetzt eine eigene Plattform und wird die erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart.






  • 14.01.2016 - 17.01.2016
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    Do. 17 - 21 Uhr Vernissage
    Fr. - So. 11 - 18 Uhr



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  • ((Bild “Chagall Paris Concorde komp”, Bildnachweis: Kunstkabinett Strehler)) „Place de la Concorde“ von Marc Chagall aus dessen berühmtem Verve- Zyklus „Vision de Paris“. Die Original-Farblithographie aus dem Jahr 1952 gehört zur reichen Offerte des Kunstkabinetts Strehler.
    ((Bild “Chagall Paris Concorde komp”, Bildnachweis: Kunstkabinett Strehler)) „Place de la Concorde“ von Marc Chagall aus dessen berühmtem Verve- Zyklus „Vision de Paris“. Die Original-Farblithographie aus dem Jahr 1952 gehört zur reichen Offerte des Kunstkabinetts Strehler.
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  • ((Bild Schall-Jean Frederic komp“, Bildnachweis: Galerie Fine Arts – Helmut Bezenka)) „Amourette“: Ein Bild des 1752 in Straßburg geborenen Malers Jean- Frederic Schall, gezeigt von der „Galerie Fine Arts – Helmut Bezenka“.
    ((Bild Schall-Jean Frederic komp“, Bildnachweis: Galerie Fine Arts – Helmut Bezenka)) „Amourette“: Ein Bild des 1752 in Straßburg geborenen Malers Jean- Frederic Schall, gezeigt von der „Galerie Fine Arts – Helmut Bezenka“.
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  • ((Bild „Iris nr 30 komp“, Bildnachweis: Kunstkabinett Strehler)) Eine exotische Rarität aus dem Jahr 1910: die japanischen Farbholzschnitte des Kunstkabinetts Strehler.
    ((Bild „Iris nr 30 komp“, Bildnachweis: Kunstkabinett Strehler)) Eine exotische Rarität aus dem Jahr 1910: die japanischen Farbholzschnitte des Kunstkabinetts Strehler.
    Messe Sindelfingen
  • ((Bild „Schildkröte komp“ Bildnachweis: Dr. Birbaumer & Eberhardt)) Die Wiener Dose in Form einer Schildkröte, offeriert von Dr. Birbaumer & Eberhardt, besteht aus Silber und Emaille und wird auf die Zeit um 1870 datiert.
    ((Bild „Schildkröte komp“ Bildnachweis: Dr. Birbaumer & Eberhardt)) Die Wiener Dose in Form einer Schildkröte, offeriert von Dr. Birbaumer & Eberhardt, besteht aus Silber und Emaille und wird auf die Zeit um 1870 datiert.
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  • ((Bild „Halbglobus Schlapka“, Bildnachweis: Axel Schlapka)): Er entstand, als Goethe noch lebte: Der österreichische Halbglobus- Nähtisch aus dem Angebot von Axel Schlapka wurde um 1830 gefertigt.
    ((Bild „Halbglobus Schlapka“, Bildnachweis: Axel Schlapka)): Er entstand, als Goethe noch lebte: Der österreichische Halbglobus- Nähtisch aus dem Angebot von Axel Schlapka wurde um 1830 gefertigt.
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  • ((Bild „Brosche Biedermeier Seewald“, Bildnachweis: Brigitte und Saskia Seewald)) Antikes Schmuckstück mit nostalgischer Anmut: Eine Biedermeier Brosche aus der Zeit um 1830, präsentiert von Brigitte und Saskia Seewald.
    ((Bild „Brosche Biedermeier Seewald“, Bildnachweis: Brigitte und Saskia Seewald)) Antikes Schmuckstück mit nostalgischer Anmut: Eine Biedermeier Brosche aus der Zeit um 1830, präsentiert von Brigitte und Saskia Seewald.
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