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21. Antiquaria-Preis für Buchkultur 2015

Buchkultur

Zum 21. Mal wird der mit 8.000 Euro dotierte Antiquaria-Preis für Buchkultur im Rahmen der Antiquaria am 22. Januar 2015 vergeben.

Vorschläge dazu können eingereicht werden bis zum 30. Juli 2014 möglichst per E-Mail an: petrabewer@t-online.de Form und Inhalt: Eingereicht werden können Vorschläge zum gesamten Spektrum Buchkultur wie zB Buchrestaurierung, wissenschaftliche Arbeiten, Buchkunst, Buch- und Schriftgraphik, Verlagswesen / verlegerische Leistungen, Buchgeschichte, Ausstellungen, Pflege von Sammlungen, Projekte und Aktionen zur Förderung des Buches (siehe auch antiquaria-preis.de).

Der Vorschlag sollte eine kurze Begründung enthalten (max eine DIN A 4 Seite). Angaben zu weiterführenden Links im Internet, über die ausführliche Informationen eingeholt werden können, sind hilfreich.

Antiquaria-Preis - Das Procedere und bisherige PreisträgerInnen

Gehen mehr als zehn Vorschläge ein, können alle Beteiligten (die zB einen Vorschlag eingereicht haben) von den genannten Namen in einem Vorauswahlgang ihreN FavoritIn benennen. Dafür sind alle eingegangenen Vorschläge für die Beteiligten ab September über ein Passwort auf einer Internetseite einsehbar.

Die Jury wird danach beraten und entscheiden, wer aus den zehn Meistgenannten den Preis erhält. (Die Jury, die bisherigen Preisträger und mehr Informationen zum Antiquaria-Preis unter www.antiquaria-preis.de)

Seit 1995 wird der jährlich vergebene Antiquaria-Preis während der Antiquaria - Antiquariatsmesse Ludwigsburg vergeben. Stifter ist der “Verein der Freunde antiquarischer Bücher“, den die ausstellenden AntiquarInnen der Messe gründeten. Sie wollen neben dem Handel mit antiquarischen Büchern, Autographen und Graphiken ihren kulturpolitischen Auftrag wahrnehmen und das Umfassende der Buchkultur bewusst machen. Weitere Stifter sind die Stadt Ludwigsburg (seit 1997) und die Kulturgemeinschaft Stuttgart eV (seit 2010)

Ausgezeichnet werden besondere Leistungen zur Förderung und Pflege der Buchkultur aus den Bereichen Buchrestaurierung, Buchkunst, Buch- und Schriftgraphik, Buchgeschichte und buchgeschichtliche Forschungen, wissenschaftliche Arbeiten zur Buchgeschichte, Verlagswesen / verlegerische Leistungen, Ausstellungen, Pflege von Sammlungen sowie Projekte und Aktionen, die das Buch fördern. Preisträger können natürliche und juristische Personen sein, wobei der Rechtsweg ausgeschlossen ist.

Bisherige PreisträgerInnen
1995: Professor Dr. Albert Kapr für seine Arbeiten zur Formengeschichte der Fraktur
1996: Büchergilde Gutenberg für ihr jahrzehntelanges Engagement zur Buchkultur
1997: Eckehart Schumacher Gebler für seine Werkstätten und das Museum der Druckkunst in Leipzig
1998: Dr. Herbert Jacob, Berlin, für seine bibliographische Arbeit
1999: Josua Reichert für sein graphisches und typographisches Werk als Drucker und Künstler
2000: Verlag Faber & Faber, Leipzig, für die inhaltliche und ästhetische Qualität seiner Buchreihen
2001: Wulf D. von Lucius, Stuttgart, für sein Buch "Bücherlust"
2002: Katharina Wagenbach-Wolff, Friedenauer Presse Berlin, für ihre individuell und infallsreich gemachten Bücher
2003: Reinhard Öhlberger, Wien, für seine Monographie der Buchhändleretiketten: "Wenn am Buch der Händler klebt"
2004: Bernhard Fischer für seine Bibliographie: "Der Verleger Johann Friedrich Cotta: Chronologische Verlagsbibliographie 1787 - 1832"
2005: Aufgrund der grossen Brandverluste widmet die Jury das Preisgeld der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Weimar.
2006: Jürgen Holstein, Berlin, für die Publizierung seiner Sammlung: "Blickfang. Bucheinbände und Schutzumschläge Berliner Verlage 1919 – 1933"
2007: Das Autorenteam des Kataloges: "Geraubte Bücher. Die österreichische Nationalbibliothek stellt sich ihrer Vergangenheit."2008: Hans Ries für seine Arbeiten zur Illustrationsgeschichte des 19. Jahrhunderts und seiner Edition der Werke Wilhelm Buschs
2009: D.E. Sattler und KD Wolff für ihre historisch-kritische Frankfurter Hölderlinausgabe 2010:Gangolf Ulbricht für seine Arbeit als Papiermacher, Papierkünstler und Restaurator 2011:Ines Geipel und Joachim Walther für die Reihe "Die Verschwiegene Bibliothek" und der Gründung des "Archivs unterdrückter Literatur in der DDR". 2012: Clemens-Tobias Lange, dem Gestalter herausragender Künstlerbücher.
2013: Deutsches Buch- und Schriftmuseum Leipzig für die neue Dauerausstellung "Zeichen - Bücher - Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode."
2014: Klaus Detjen für die von ihm gestaltete "Typographische Bibliothek"

(siehe auch antiquaria-preis.de.)






  • „Durch die Schrift und den Buch- Druck hat eigentlich der menschliche Geist erst die Welt...
  • 06.11.2013
    Presse »

    Vorschläge dazu können eingereicht werden bis zum 30. Juli 2014 möglichst per E-Mail an: petrabewer@t-online.de



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