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21er haus: EIN NEUES MUSEUM FÜR WIEN

Wien

Salon für Kunstbuch im 21er Haus
Das Belvedere und das 21er Haus freuen sich, den Künstler Bernhard Cella und seinen Salon für Kunstbuch für das neue Buchhandlungskonzept im 21er Haus gewonnen zu haben. Der von Cella konzipierte Ort ist der erste Museumsshop weltweit, der als künstlerische Intervention geführt wird. Der Prototyp des Salons wurde im Jahr 2007 in der Wiener Mondscheingasse 11 ins Leben gerufen und wird als eigenes Versuchsmodell bestehen bleiben. Frappierend an diesem Projekt ist nicht nur das unverwechselbare Erscheinungsbild als permanente ästhetische Position, dieses 1:1-Modell einer Buchhandlung zeichnet sich auch durch ein abwechslungsreiches Programm aus. Anhand von Buchvorstellungen und Diskussionen, die gleichberechtigt neben der ästhetischen Form stehen, lotet Cella das Beziehungsfeld zwischen aktueller Kunstproduktion und dem Medium Buch neu aus. Cellas Konzept für das 21er Haus stellt die Frage, welche Funktionen ein Museumsshop im 21. Jahrhundert entwickeln kann. Derzeit gängige Shopkonzepte, die alle Trends zu befriedigen versuchen und eine unübersehbare Masse an Waren anbieten, sind austauschbar geworden. Der Salon für Kunstbuch im 21er Haus wird seinen Schwerpunkt auf das österreichische Kulturschaffen legen und dieses in seiner ganzen transdisziplinären Breite vorstellen. Alle für die zeitgenössische Kunst relevanten Bereiche wie bildende Kunst, Performance, Tanz, Theater, Musik, Film und Architektur sollen eine adäquate Repräsentation finden , die einen Überblick über das österreichische Kunstschaffen anbietet. Diesem Teil des Sortiments werden internationale Magazine und Theoriebände gegenübergestellt, sodass der Salon im 21er Haus ein Bild nach außen wie auch ein Bild nach innen ermöglicht. Cella ist im Begriff, eine zeitgemäße Setzung zwischen Konsum, Kunstform und Kommunikation zu materialisieren: Der Salon ist die Buchhandlung ist die Skulptur.

Restaurant und Bar im 21er Haus
Hermann Czech, der Doyen der österreichischen Kaffeehausarchitektur, und Adolf Krischanitz, der sich seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn auch der Innenausstattung verschrieben hat, arbeiten für das 21er Haus gemeinsam an der Gestaltung eines großzügigen Gastraums. Das Konzept basiert im Wesentlichen auf einem tiefgründigen Diskurs der mit Buntfarben akzentuierten Raumstruktur mit den sanften, kurvilinearen Schwüngen der Ausstattung.

Studio 21
Das Studio 21 (Atelier für Kinder und Jugendliche) im Untergeschoss des 21er Haus, vom Architekturbüro Krischanitz geplant und ausgestattet, bietet auf 77 m² Raum, selbst kreativ zu werden. Der vorgelagerte Innenhof sorgt für optimale Lichtverhältnisse und bietet die Möglichkeit, in der warmen Jahreszeit auch im Freien zu arbeiten. Für facettenreiche Workshops steht neben dem Atelier, das alle Anforderungen an eine moderne Kreativwerkstatt erfüllt, auch ein Fotolabor inklusive Dunkelkammer zur Verfügung. Das Studio 21 ist ein Ort des kreativen Schaffens, Lernens und Austauschs für Kunstbegeisterte jeden Alters.

Das Blickle Kino
Das Blickle Kino im 21er Haus macht es sich zu einer zentralen Aufgabe, den öffentlichen Diskurs zwischen Film und Kino, Kunst und Wissenschaft zu fördern, und engagiert sich in den Debatten um Geschichte und Zukunft der bewegten Bilder im Kontext der Bild und Medienkultur des 21.Jahrhunderts. Das Blickle Kino entspricht allen heutigen kinotechnischen Standards und verfolgt gemeinsam mit seiner Partnerin, der Ursula Blickle Stiftung, das Ziel, zeitgenössische Film- und Videoarbeiten in einen film- und zugleich auch kunsthistorischen Kontext einzubinden und damit Querverbindungen und historische Linien aufzuzeigen.


Eröffnung, Wien, Presse






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