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MAK-Programm 2021 im Zeichen von CLIMATE CARE und Wiener Moderne

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    MAK-Programm 2021 im Zeichen von CLIMATE CARE und Wiener Moderne
    18.12.2020
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MAK-PROGRAMM 2021 IM ZEICHEN VON CLIMATE CARE UND WIENER MODERNE "VIENNA BIENNALE FOR CHANGE", "DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE" UND "JOSEF HOFFMANN. FORTSCHRITT DURCH SCHÖNHEIT" ALS HIGHLIGHTS

Wegweisende Projekte zur Wiener Moderneund zum Beitrag, den Künstler*innen und Kreative zur Bewältigung der Klima-und ökologischen Gesamtkrise leisten können, prä-gen das MAK-Programm 2021. Im Rahmen der vierten Ausgabe der vom MAK initiierten VIENNA BIENNALE FOR CHANGE erörtern fünf im MAK gezeigte Ausstellungen das stimulierende Motto PLANET LOVE. Klimafürsorge im Digitalen Zeitalter. Im Mittel-punkt steht dabei ein neues, in umfassendem Sinn als CLIMATE CARE bezeichnetes Mindset, das als Richtschnur für eine ökologisch-sozial nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalen Moderne dienen soll. So zeigt der spartenübergreifende Biennale-Haupt-beitrag des MAK–CLIMATE CARE. Stellen wir uns vor, unser Planet hat Zukunft–An-sätze für einen radikalen zivilisatorischen Wandel auf. Auf CLIMATE CARE konzentriert sich auch der vom MAK beauftragteundvon Process Studio gestaltete Österreich-Beitrag zur London Design Biennale:TOKENS FOR CLIMATE CARE. Mit den Großausstellungen DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTEund JOSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheitsowie der Widmung eines Ausstellungsraums für Themen rund um die Wiener Werkstätte setzt das MAK die konsequente Aufarbeitung der Wiener Moderne fort. „Das MAK-Programm 2021 zeigt das visionäre Potenzial der angewandten und bildenden Kunst von der bis heute spürbaren Inspirationskraft der Wiener Moderne bis zu CLIMA-TE CARE als zentraler Aufgabenstellung des 21. Jahrhunderts. Wir freuen uns auf ein pulsierendes Jahr 2021 im MAK und hoffen, unsere Besucher*innen für diese Schlüs-selthemen zu begeistern“, so Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor und wissen-schaftlicher Geschäftsführer, und Teresa Mitterlehner-Marchesani, Wirtschaftliche Geschäftsführerin des MAK.VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2021Die zum vierten Mal vom MAK, der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunst-halle Wien, dem Architekturzentrum Wien und der Wirtschaftsagentur Wien sowie dem KUNST HAUS WIEN als neuemPartner und dem AIT Austrian Institute of Technology als außeruniversitäremForschungspartner realisierte VIENNA BIENNALE FORCHANGE 2021: PLANET LOVE. Klimafürsorge im Digitalen Zeitalter(28. Mai –3. Oktober 2021) fordert von allen gesellschaftspolitischen Kräften entschlos-senes Handeln zur nachhaltigen Bewältigung der Mega-Herausforderung unserer Zeit: CLIMATE CARE. Der Hauptbeitrag des MAK zur Biennale ist die Ausstellung CLIMATE CARE. Stellen wir uns vor, unser Planet hat Zukunft(MAK-AusstellungshalleEG). Von der Vor-stellung ausgehend, dass PLANET LOVE keine Einbahnstraße ist, sondern unsere Liebe von der Erde in vielfältiger Weise erwidert wird, zielt die Schau darauf ab, anhand vielfäl-tiger Beiträge aus Design, Kunst, Architektur, Urbanismus, Technologie und sozialen wie kulturellen Initiativen zukunftsweisende Ansätze für eine Große Transformation von Ge-sellschaft, Wirtschaft und Politik aufzuzeigen. Die Gestaltung unserer Umwelt und unse-res Klimas wird dabei als wesentlicher Beitrag zu einer neuen „Klimagesellschaft“ ver-standen. Im Kontext dieser Ausstellung versetzt SUPERFLUXdie Besucher*innen mit einer immersiven Installation (MAK-Ausstellungshalle EG, Zentrale Halle) in die Vision einer post-anthropozentrischen Zukunft, die nicht mehr vom Menschen allein bestimmt wird. Das Projekt wird im Rahmen des Forschungs-und Innovationsprogramms Horizon 2020der Europäischen Union (Grant Agreement Nr. 870759) finanziert.Mit Lebensmitteln und Essensräumen der Zukunft befasst sich das Biennale-Projekt EAT LOVE. Essensräume von morgen(MAK-AusstellungshalleEG und andere Orte in Wien), ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsagentur Wien und des MAK. Die Ausstellung FOSTER. The Soil and Water Residency(Zentraler Raum MAK DESIGN LAB) präsentiert neue Arbeiten jener Künstler*innen, die an einem von derKünstlerin Angelika Loderer während der Corona-Krise in einem Selbsterntegarten in Wien initiierten Projekt teilgenommen haben. Der Garten ist Symbol einer „realen Uto-pie“, ein fragiles Ökosystem, dessen paradiesischer Zustand hart erkämpft werden muss. Aus der Perspektive der Science-Fiction-Literatur („Climate Fiction“) setzen sich bildende Künstler*innen in CLIMATE PANDEMICS(CREATIVE CLIMATE CARE GALERIE) mit den möglichen Folgen von Klimakrise und Pandemie auseinander. WEITERE PROJEKTE ZU CLIMATE CAREErgänzend zu den Ausstellungen im Rahmen der VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2021setzt sich das MAK in weiteren Projekten mit CLIMATE CARE auseinander: Für seine anlässlich der FOTO WIEN 2021:Rethinking Nature /Rethinking Landscapegezeigte






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  • 18.12.2020
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    MAK »

    Öffnung: Dienstag, 10. November 2020, 19:00 Uhr
    Ausstellungsort: MAK DESIGN LAB, MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
    Ausstellungsdauer: 11. November 2020 – 14. März 2021
    Öffnungszeiten: Di 10:00–21:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr

    MAK-Eintritt: € 14 / ermäßigt € 11 / Familienkarte € 15
    Jeden Dienstag 18:00–21:00 Uhr: Eintritt € 6
    Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19
     



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  • DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE  Vally Wieselthier, Kaminverkleidung, um 1925 © MAK/Christoph Schleßmann
    DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE Vally Wieselthier, Kaminverkleidung, um 1925 © MAK/Christoph Schleßmann
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  • OSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit Josef Hoffmann, Ruhebett aus dem Boudoir d’une grande vedette [Boudoir für einen großen Star], Weltausstellung Paris, 1937 © Nathan Murrell/MAK
    OSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit Josef Hoffmann, Ruhebett aus dem Boudoir d’une grande vedette [Boudoir für einen großen Star], Weltausstellung Paris, 1937 © Nathan Murrell/MAK
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  • SHOWROOM WIENER WERKSTÄTTE Ein Dialog mit Michael Anastassiades Ausstellungsraum im Firmensitz der Wiener Werkstätte, Neustiftgasse 32–34 Fotografie, 1907 © MAK
    SHOWROOM WIENER WERKSTÄTTE Ein Dialog mit Michael Anastassiades Ausstellungsraum im Firmensitz der Wiener Werkstätte, Neustiftgasse 32–34 Fotografie, 1907 © MAK
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  • Klimts Lehrer. Jahre an der Kunstgewerbeschule Allegorie der Skulptur, Seite aus der Festschrift des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, Wien, 1889 Auftraggeber: Kunstgewerbeschule Illustrator: Gustav Klimt © MAK
    Klimts Lehrer. Jahre an der Kunstgewerbeschule Allegorie der Skulptur, Seite aus der Festschrift des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, Wien, 1889 Auftraggeber: Kunstgewerbeschule Illustrator: Gustav Klimt © MAK
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  • ERWIN WURM. Keramik-Skulpturen Erwin Wurm, Kredenza, 2011 © MAK/Georg Mayer
    ERWIN WURM. Keramik-Skulpturen Erwin Wurm, Kredenza, 2011 © MAK/Georg Mayer
    MAK
  • FLORIAN HECKER. Installation by EQUITABLE VITRINES Equitable Vitrines presents Florian Hecker MAK Center for Art and Architecture © MAK Center
    FLORIAN HECKER. Installation by EQUITABLE VITRINES Equitable Vitrines presents Florian Hecker MAK Center for Art and Architecture © MAK Center
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