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Eine Treuhandstiftung in der DSD ermöglicht die Unterstützung der Kirchengemeinde

Dank der treuhänderischen Kurt und Gisela Bläsing-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) erreicht die Gemeinde der Dorfkirche in Krackow in diesen Tagen ein Fördervertrag der DSD über 15.000 Euro. Der Betrag dient der Sanierung des Kirchenschiffdachs. Das Gotteshaus gehört zu den über 580 Objekten, die die DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Mecklenburg-Vorpommern fördern konnte.

Die Dorfkirche von Krackow wurde im 13. Jahrhundert als flachgedeckter rechteckiger Feldsteinbau errichtet. Schlichte Rundbogenfenster öffnen die Fassaden des Kirchenschiffs. Im Westen erhebt sich ein rechteckiger Turm. Aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen der obere Teil des Turms und die Apsis. Zu etwa dieser Zeit wurden auch die Fenster vergrößert und die Innenausstattung erneuert.

In einem ersten Bauabschnitt wurde im Rahmen des Dorfkirchennotsicherungs-Programms bereits die statische Sicherheit des Kirchenschiffdaches wiederhergestellt. Die Dacheindeckung im Traufbereich wurde aufgenommen und die Holzkonstruktion instandgesetzt. Auch eine Schwammbekämpfung wurde erfolgreich abgeschlossen. Die sehr aktive Kirchengemeinde führte sie mit Hilfe von ABM-Kräften unter Anleitung selbst durch.








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  • Dorfkiche in Krackow, Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Siebert
    Dorfkiche in Krackow, Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Siebert
    Deutsche Stiftung Denkmalschutz