• Menü
    Stay
Schnellsuche

Eine Viertelmi

Eine Viertelmillion Besucherinnen und Besucher in der Van Gogh-Ausstellung

Eine Viertelmi

Die grosse Van Gogh-Ausstellung im Kunstmuseum Basel hat Mitte Juli die Schwelle von einer Viertelmillion Besucherinnen und Besucher überschritten. Damit wird die Van Gogh-Gesamtschau seiner Landschaften zur bestbesuchten Ausstellung in der bald 350jährigen Geschichte des Kunstmuseums Basel.Gemeinsam überraschten der Direktor des Kunstmuseums, Bernhard Mendes Bürgi, und Hans Furer vom Vorstand der Freunde des Kunstmuseums die 250'000. Besucherin. Anita Jucker aus Rapperswil-Jona, die in Begleitung ihrer Familie die Ausstellung besuchte, erhielt einen Blumenstrauss und den Ausstellungskatalog sowie eine Mitgliedschaft bei den Freunden des Kunstmuseums Basel auf Lebzeit.

Die Van Gogh-Ausstellung im Sommer

Während der Ferienzeit hat die Anzahl Besucherinnen und Besucher in der Van Gogh-Ausstellung nochmals zugenommen. Neben Gästen aus der Region vermag die Ausstellung auch zahlreiche Reisende aus dem näheren und weiteren Ausland nach Basel zu locken. Für die in Basel Daheimgebliebenen hat sich das Kunstmuseum eine besondere Sommeraktion einfallen lassen: Bis am 16. August 2009 können Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren in Begleitung von Erwachsenen ab 16 Uhr die Ausstellung kostenlos besuchen.

Bauernhaus in der Provence Juni 1888 National Gallery of Art Washington

Neues Van Gogh-Buch des internationalen Experten Feilchenfeldt Der international bekannte Van Gogh-Experte Walter Feilchenfeldt, der auch dem Kuratorium der Ausstellung in Basel angehört, hat im Nimbus Verlag einen Van Gogh-Werkkatalog veröffentlicht. Ende Juni wurde das neue Werk in der Aula des Kunstmuseums frisch ab Druckerpresse dem Publikum präsentiert. Mit dem neu erschienenen Band «Vincent van Gogh: Die Gemälde 1886–1890. Händler, Sammler, Ausstellungen. Frühe Provenienzen» legt der Autor die Summe seiner mehr als 25 Jahre währenden Van Gogh-Forschung dar. Kern des Buches ist ein Katalog sämtlicher Gemälde, die van Gogh zwischen 1886 und 1890 in Paris, Arles, Saint-Rémy und Auvers geschaffen hat. Walter Feilchenfeldt rekonstruiert die Provenienzen sämtlicher Bilder bis ins Jahr 1928 und zeichnet die Wege nach, die die Werke durch Sammlungen und Ausstellungen genommen haben. Nicht weniger als 570 Gemälde sind erfasst und farbig in ihrer massstäblichen Grösse reproduziert. Ergänzt wird der Band durch eine Reihe bisher unveröffentlichter Quellen wie die Liste, die Theo van Goghs Schwager Andries Bonger 1890 vom Gemäldebestand des verstorbenen Künstlers erstellt hat oder die Geschäftsbücher des Kunsthändlers Ambroise Vollard, der sich als einer der ersten für van Gogh engagierte. Auch die bahnbrechenden Ausstellungen bei Bernheim Jeune in Paris 1901, bei Cassirer Berlin 1904 und im Stedelijk Museum Amsterdam 1905 werden nahezu lückenlos rekonstruiert.

Das Buch bietet damit eine Fülle unbekannter Informationen und begegnet der spekulativen Debatte um Van Gogh-Fälschungen mit einer umfassenden Dokumentation von Fakten. Walter Feilchenfeldt: «Vincent van Gogh: Die Gemälde 1886–1890. Händler, Sammler, Ausstellungen. Frühe Provenienzen» ist noch bis Ende September im Van Gogh-Shop im Kunstmuseum Basel zum Subskriptionspreis von 98 Franken erhältlich (danach 120 Franken).

Van Gogh-Töpfe an der Gartencity Zürich Über 300 Pflanzentöpfe verwandeln Zürich einen Sommer lang in einen blühenden Garten. UBS beteiligt sich an der Aktion und spannt den Bogen mit zwölf Töpfen an die Van Gogh-Ausstellung. Der Gestalterische Vorkurs an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich erhielt den Auftrag, die Töpfe zu gestalten. Von neun eingereichten Projekten entschied das Konzept «Kaleidoskop» das Rennen für sich. Durch das Auswählen von quadratischen Bildausschnitten und dessen Vervielfältigung, Van Gogh-Töpfe vor der UBS Filiale an der Bahnhofstrasse, Zürich Spiegelung und Aneinanderreihung sind Muster entstanden, die an die Bilder eines Kaleidoskops erinnern. Die Flächen besitzen eine eigene Ästhetik sowie eine dekorative Ausstrahlung. «Normalerweise werden in der Schule Projekte lediglich simuliert. Mit diesem Auftrag genossen die Schüler die Möglichkeit, ein reelles Projekt durchzuführen. UBS war ein toller Partner, der den jungen Künstlern vertraute. Aus einer einfachen Idee wurde ein Kunstwerk», sagt Andreas Vogel, Leiter Vorkurs F+F.

Van Gogh-Läckerli-Dose fast ausverkauft

Freunde des Läckerli Huus wissen es schon lange: Wertvolle Dosen mit Reproduktionen grosser Kunstwerke haben da Tradition. Im Hinblick auf die einmalige Ausstellung des unvergesslichen Vincent van Gogh und seiner Landschaftsbilder lancierte man dieses Jahr als weitere Sammlerstücke zwei der bekanntesten Werke des Künstlers: Ernte in der Provence (1888) und Der Garten von Daubigny (1890). Einmal mehr gelang es dem Läckerli Huus in enger Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Basel, den technisch anspruchsvollen Farbdruck auf Weissblech aufs Schönste zur Geltung zu bringen und so der faszinierenden Künstler-Persönlichkeit gerecht zu werden. Die neuen van Gogh-Dosen, von Hand mit 405g Original Basler Läckerli gefüllt, wurden wie immer in limitierter Auflage hergestellt – und sind im Läckerli Huus bereits ausverkauft. Im Kunstmuseum Basel ist die Dose «Der Garten von Daubigny» allerdings noch erhältlich. Wer noch eine ergattern will, muss sich beeilen!

Buchen Sie jetzt eine Führung…


Presse






Neue Kunst Nachrichten
Wir haben gewonnen! Grimme
Wir haben mit unserer interaktiven Erzählung »Im...
Die älteste Steirerin zu Gast
Peggau, eine Marktgemeinde mit rund 2.400 Einwohner*innen...
Orgel in der Petruskirche in
Die Königin der Instrumente ist renovierungsbedürftigDie...
Meistgelesen in Nachrichten
Wir haben gewonnen  

Wir haben mit unserer interaktiven Erzählung »Im

Qualität entscheidet  

München (kk) -Ausgezeichnete Qualität bestimmt das Bild

Conditio humana So  

Bedingt sein – weckt das nicht unangenehme

  • Bauernhaus in der Provence Juni 1888 National Gallery of Art Washington
    Bauernhaus in der Provence Juni 1888 National Gallery of Art Washington
    Kunstmuseum Basel