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Missgeschicke

Produktionsfehler und ihre Ursachen

Missgeschicke

Töpfer und auch Manufakturen haben über viele Jahrhunderte auf der Basis von Erfahrungswerten gearbeitet. Immer wieder gab es hohe Ausschussquoten. Dies änderte sich erst durch die Entwicklung der keramischen Wissenschaften gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Doch auch heute noch, im Zeitalter hochempfindlicher Messgeräte, reinster Rohstoffe und wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse bleiben Überraschungen bei der Herstellung von Keramik nicht aus. Wie die präsentierten Beispiele zeigen, haben Fehlbrände jedoch häufig auch ihren eigenen ästhetischen Reiz. Zudem entwickelten sich aus zufällig entstandenen Fehlern immer wieder neue Dekore und Verarbeitungsformen.

Die Ausstellung wird vom Hetjens-Museum – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf übernommen und im Keramikmuseum Staufen um einige regionale Exponate ergänzt.






  • 12.02.2016 - 20.11.2016
    Ausstellung »
    Badische Landesmuseum »

    Mi - Sa 14-17 Uhr
    So 11-13 Uhr und 14-17 Uhr

    Wettelbrunnerstraße 3
    79219 Staufen im Breisgau
    Tel.: 07633 6721



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  • Schiefe Töpfe  Stark überhöhte Temperaturen ließen die Gefäße in sich zusammensinken. Foto: Horst Kolberg
    Schiefe Töpfe Stark überhöhte Temperaturen ließen die Gefäße in sich zusammensinken. Foto: Horst Kolberg
    Badische Landesmuseum
  • Zwei Vasen, Holzbrand mit Ascheanflugglasur Horst Kerstan, Kandern, um 1980 Nicht geplant war der Doppelvaseneffekt. Die Vasen sind im Ofen übereinander gerutscht und miteinander verbacken. Foto: BLM
    Zwei Vasen, Holzbrand mit Ascheanflugglasur Horst Kerstan, Kandern, um 1980 Nicht geplant war der Doppelvaseneffekt. Die Vasen sind im Ofen übereinander gerutscht und miteinander verbacken. Foto: BLM
    Badische Landesmuseum