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+++ ART&ANTIQUE Residenz Salzburg auf 27. März bis 5. April 2021 verschoben +++

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    +++ ART&ANTIQUE Residenz Salzburg auf 27. März bis 5. April 2021 verschoben +++
    27.03.2021 - 05.04.2021
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Bedauerlicherweise sind auch wir als Veranstalter der ART&ANTIQUE Residenz Salzburg vom Maßnahmenpaket der Bundesregierung zum Umgang mit dem Coronavirus betroffen. Die darin angekündigte, erlassmäßige Absage sämtlicher Indoor-Veranstaltungen mit über 100 TeilnehmerInnen bis Anfang April wirkt sich auch auf die diesjährige ART&ANTIQUE Residenz Salzburg aus, die vom 4. bis 13. April 2020 stattfinden sollte.

Aus diesen Gründen verschiebt sich die ART&ANTIQUE Residenz Salzburg auf nächstes Jahr. Erfreulicherweise können wir Ihnen bereits den neuen Termin mitteilen: 27. März bis 5. April 2021. Dieser ist selbstverständlich vorbehaltlich weiterer Maßnahmen der Bundesregierung bzw. der zuständigen Behörden.

„Wahre Kunst bleibt unvergänglich“, hat Jahresregent Ludwig van Beethoven gesagt. Eine Wahrheit, die für die ART&ANTIQUE Residenz Salzburg genauso gilt, wie für die Osterfestspiele Salzburg. Beide, durch eine wunderbare Kooperation lange verbunden, machen Salzburg zu Ostern 2020 wieder zu einem Treffpunkt für Kunstinteressierte aus der ganzen Welt.

Beethoven, der Revolutionär, hat natürlich seinen Auftritt bei den Osterfestspielen, genauso wie Giuseppe Verdis „Don Carlo“. „Schönberg hat sich als Vollender von Bach, Brahms und Beethoven verstanden“, sagt Christian Thielemann, der heuer auch Schönbergs monumentale „Gurrelieder“ dirigiert. Die neuen Wege in der Kunst lassen sich ohne die alten Pfade nicht gehen. So trifft man Altes neben Modernem auch in der Residenz Salzburg, wenn etwa ein Pavian aus Sandstein aus dem Alten Ägypten auf einen Frauenakt von Pablo Picasso schaut. Das war immer schon ein Rezept für spannende Konfrontationen. Besonders auf der ART&ANTIQUE, die von 4. bis 13. April 2020 zum 45. Mal in die Residenz Salzburg einlädt. Es ist Salzburgs große, traditionsreiche Messe für Kunst, Antiquitäten und Design, die jedes Jahr zu Ostern der Musikstadt ein exquisites Kunstereignis garantiert.

Rund 40 ausgesuchte österreichische und internationale AusstellerInnen präsentieren ihre Schätze in den Prunkräumen der Residenz. Die Vielfalt der gezeigten Exponate reicht von der Antike bis zur Kunst der Gegenwart. Klassiker wie die im Sonnenlicht herrlich gleißenden Schneelandschaften von Alfons Walde, die in ihrer Formgebung einzigartigen Objekte des Wiener Jugendstils, die gesuchten Zeichnungen Gustav Klimts und Egon Schieles oder großen Namen der Moderne wie Marc Chagall und Serge Poliakoff haben hier ihren fixen Platz. Antike Möbel, Vintage-Schmuck, Bäuerliche Kunst, alte Teppiche, Uhren und vieles mehr sorgen zusätzlich dafür, dass jeder Besucher der ART&ANTIQUE Residenz Salzburg auf seine Rechnung kommt.

Neben den vielen StammausstellerInnen kann sich das Salzburger Publikum wieder auf interessante Neuzugänge freuen: Ehrl Fine Art & Antiques kommt aus Greding in Bayern mit seinem Angebot an Antiquitäten, Design, Kunsthandwerk und Gemälden erstmals in die Residenz Salzburg. Der Dr. Tilman Roatzsch Kunsthandel aus Schnaitsee im Chiemgau hat sich auf Mobiliar des Barock, Empire und besonders des Biedermeier spezialisiert und feiert, wie auch Kössl Kunst & Teppich mit Kunst, Antiquitäten und antiken Teppichen aus Wien, seine Premiere in der Residenz Salzburg. Bagherpur, Knüpfwerke seit 1971, aus Aschaffenburg, ergänzt als einer der seit 40 Jahren führenden deutschen Teppichspezialisten erstmals das Angebot in diesem Bereich.

Geschäftsführerin von M.A.C. Hoffmann, Alexandra Graski-Hoffmann sieht mit großer Freude wieder einer ganz besonderen Messe-Ausgabe entgegen: „Nicht zuletzt dank des großen Einsatzes des Kunst- und Galerienhandels gelingt es uns auch für unsere 45. ART&ANTIQUE, die Salzburger Residenz während der Osterwoche in einen ganz unvergleichlichen Messe-Standort zu verwandeln. Die Besucherinnen und Besucher erwartet die großen Namen der internationalen und österreichischen Kunst, sie treffen auf die Klassiker der Moderne und ausgesuchte zeitgenössische Positionen. Besonders freut mich, dass der Bereich Möbel in diesem Jahr dank der neuen Aussteller wieder attraktive Verstärkung bekommt. Das alles zusammen ergibt genau jene Vielfalt und stimmige Mischung, die die ART&ANTIQUE am Festspielort Salzburg so unverwechselbar macht!“

 






  • 27.03.2021 - 05.04.2021
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Josef Hoffmann Girandole achtflammig, Entwurf vor 1924, Ausführung Wiener Werkstätte, Modellnummer S di 39, Silber, getrieben, leichter Hammerschlagdekor, Marken: WIENER/ WERK/STÄTTE, Monogramm JH, 800, MADE/ IN/ AUSTRIA, Wiedehopfpunze, an allen acht Tüllen gemarkt: Wiedehopfpunze, WW und unleserliche Marke, H: 20,5 cm Foto: Galerie bei der Albertina ▪ Zetter
Georg Anton Köck (Innichen 1826-1895 Wien) „Blick auf Innsbruck vom Bergisel“, 1869, Öl auf Leinwand, 95,5 x 123,5 cm, signiert und datiert Foto: Runge Kunsthandel
Marc Chagall „Au cirque“, 1962, Öl auf Holz, 20,7 x 13,2 cm, links mittig signiert Foto: Galerie Française Gérard Schneider / © Bildrecht Wien, 2020
Otto Eder  „Großer Liegender (Sterbender)“, 1950/51, Bronze nach Beton, H x B x T: 92 x 200 x 33 cm, Auflage 5 + III  Foto: Galerie Maier
Vase Cytisus Loetz-Witwe, Klostermühle, Böhmen, um 1902/03, H: 24 cm Foto: Galerie Kovacek
Laterndluhr  Friedrich Schönberg, Wien, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Mahagoni furniert und politiert, lineare Ahornintarsie, Zifferblatt Bronze guillochiert und feuervergoldet, versilberte Metallziffernringe, H: 145 cm, signiert: „F. Schönberg in Wien“ (Friedrich Schönberg, Wien, Großuhrmacher, 1835 befugter Uhrmacher und Bürger, †1853) Foto: Lilly's Contemporary Art Exclusive Antiques
Herbert Brandl „O.T.“, 2018, Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm Foto: Galerie Reinisch Contemporary Graz
Himmelsforscher  Niederösterreich, 17. Jahrhundert, Sandstein, originaler Zustand, H: 155 cm  Foto: Franz Schauer
Werner Berg  „Diex, Leiten mit Gehöften“, 1937, Öl auf Leinwand, 75 x 95 cm, links unten monogrammiert Foto: Schütz Fine Art / © Bildrecht Wien, 2020
Großer Wandbrunnen  Italien, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert, Marmor, H: ca. 210 cm Foto: Kunsthandel Strassner Markus
Robert Metzkes „Stehende im Badetuch“, 1999, Bronze 3/7, H x B x T: 154 x 50 x 32 cm Foto: Kunsthaus Wiesinger
Jakob Gasteiger	 „14.11.2019“, Acryl auf Leinwand, 60 x 50 cm  Foto: Galerie Weihergut / © Bildrecht Wien, 2020
David Teniers der Jüngere „Noli me tangere (Jesus als Gärtner mit Maria Magdalena) “, um 1640, Öl auf Kupfer, 36,8 x 50 cm, signiert unten rechts D. TENIERS. F  Foto: Werner Zögling
Joh. Meinrad Guggenbichler „Hl. Michael“, um 1670, Originalfassung, H: 116 cm Foto: Kössl Kunst & Teppich


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  • George Grosz „Nachts“, 1926, Aquarell und Feder auf dickem, genarbtem Aquarellkarton, 60,3 x 47,8 cm, rechts unten innerhalb der Darstellung mit Bleistift signiert: „Grosz“, links unten nummeriert: „Nr. 33“, sowie betitelt: „Nachts“ Foto: W&K - Wienerroither & Kohlbacher / © Bildrecht Wien, 2020
    George Grosz „Nachts“, 1926, Aquarell und Feder auf dickem, genarbtem Aquarellkarton, 60,3 x 47,8 cm, rechts unten innerhalb der Darstellung mit Bleistift signiert: „Grosz“, links unten nummeriert: „Nr. 33“, sowie betitelt: „Nachts“ Foto: W&K - Wienerroither & Kohlbacher / © Bildrecht Wien, 2020
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  • Piloshelm mit Hörnern und Gorgone Hellenistisch, 4. Jahrhundert v. Chr., H: 40 cm Foto: Christoph Bacher Archäologie Ancient Art
    Piloshelm mit Hörnern und Gorgone Hellenistisch, 4. Jahrhundert v. Chr., H: 40 cm Foto: Christoph Bacher Archäologie Ancient Art
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  • Friedrich von Amerling „Bildnis eines Mädchens mit rotem Haarband und gelbem Kopftuch (Karoline Philipp)“, 1838, Öl auf Leinwand, 40,5 x 35 cm Foto: Kunsthandel Giese & Schweiger
    Friedrich von Amerling „Bildnis eines Mädchens mit rotem Haarband und gelbem Kopftuch (Karoline Philipp)“, 1838, Öl auf Leinwand, 40,5 x 35 cm Foto: Kunsthandel Giese & Schweiger
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  • Egon Schiele „Weiblicher Akt“, 1918, schwarzer Farbstift auf Papier, 45 x 29 cm, unten rechts signiert und datiert: EGON / SCHIELE / 1918  Foto: Galerie bei der Albertina ▪ Zetter
    Egon Schiele „Weiblicher Akt“, 1918, schwarzer Farbstift auf Papier, 45 x 29 cm, unten rechts signiert und datiert: EGON / SCHIELE / 1918 Foto: Galerie bei der Albertina ▪ Zetter
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  • Pablo Picasso „Femme nue couchée“, 1968, aquarellierte Tusche und Kohle auf Papier, 23,5 x 32 cm, oben links signiert und datiert  Foto: Kolhammer & Mahringer / © Succession Picasso/Bildrecht Wien, 2020
    Pablo Picasso „Femme nue couchée“, 1968, aquarellierte Tusche und Kohle auf Papier, 23,5 x 32 cm, oben links signiert und datiert Foto: Kolhammer & Mahringer / © Succession Picasso/Bildrecht Wien, 2020
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  • David Roentgen  Eckhalbschränkchen mit Blumenintarsien, Neuwied, um 1765/70, Platanenholz auf Eiche furniert, Einlagen in teils kolorierten Hölzern, Messingzierleisten, H: 91 cm, Schenkeltiefe: 49 cm Foto: Christian Eduard Franke
    David Roentgen Eckhalbschränkchen mit Blumenintarsien, Neuwied, um 1765/70, Platanenholz auf Eiche furniert, Einlagen in teils kolorierten Hölzern, Messingzierleisten, H: 91 cm, Schenkeltiefe: 49 cm Foto: Christian Eduard Franke
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  • Gudrun Baudisch Frauenkopf, um 1928, Wiener Werkstätte, Keramik, roter Scherben, farbig glasiert, Modellnummer 407, markiert, originale Verkaufsetiketten, H: 25 cm Foto: Kunsthandel Kolhammer
    Gudrun Baudisch Frauenkopf, um 1928, Wiener Werkstätte, Keramik, roter Scherben, farbig glasiert, Modellnummer 407, markiert, originale Verkaufsetiketten, H: 25 cm Foto: Kunsthandel Kolhammer
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