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sexuellen

Ekstase in Kunst, Musik und Tanz

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    Ekstase in Kunst, Musik und Tanz
    28.09.2018 - 24.01.2019
sexuellen

Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen.

Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.






  • 28.09.2018 - 24.01.2019
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    Kunstmuseum Stuttgart »

    Di bis So: 10 – 18 Uhr
    Fr: 10 – 21 Uhr

    Mo: Geschlossen

    8 € / ermäßigt 6,50 €
    inkl. SAMMLUNG: 11 € / ermäßigt 8 €



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    Kunstmuseum Stuttgart
  • Wifredo Lam, La fiancée à Kiriwina, 1949, Fondation Marguerite et Aimé Maegh
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    Kunstmuseum Stuttgart
  • Ernst Ludwig Kirchner, Totentanz der Mary Wigman, 1926/28, Courtesy Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach / Bern
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    Kunstmuseum Stuttgart