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Pop- und Cyberculture

HR Giger, Surrealist und der Künstler der Visionen, ist tot.

Pop- und Cyberculture

Mit den Ausstellungen „Giger in Wien“ und „HR Giger. Träume und Visionen“ brachte das KUNST HAUS WIEN den Surrealisten 2006 und 2011 nach Wien. Der Schöpfer der Titelfigur des Kultfilms „Alien“ von Ridley Scott erhielt einen Oscar und hat mit seinen Kreationen wie kaum ein anderer die Pop- und Cyberculture der letzten Jahrzehnte geprägt. Mit dem KUNST HAUS WIEN verband den kontroversiellen Künstler eine langjährige Partnerschaft und Freundschaft. HR Giger war ein Künstler der Visionen, der in dem von ihm kreierten biomechanischen Stil die kollektiven Ängste der Menschheit angesichts von atomarer Bedrohung und Technisierung des Lebens in archetypische Bilder gefasst hat. Er hat damit einerseits ein Zeitgefühl der 1960er-Jahre prägend festgehalten und andererseits spätere Diskussionen rund um die Existenzform des „Cyborgs“ als Verbindung aus Mensch und Maschine visionär vorweggenommen.

HR Giger war ein Magier der Träume, der in seiner Kunst noch die verborgensten Schichten des Unterbewussten erkundete und Abgründe des Alptraumhaften und Dämonischen aufsuchte. Einem breiten Publikum in Erinnerung bleiben wird die von HR Giger geschaffene Titelfigur aus dem Ridley Scott-Film „Alien“, für die er einen Oscar bekam und die mittlerweile fixer Bestandsteil der Popkultur geworden ist.

Das KUNST HAUS WIEN hatte erstmals 2006 in Wien eine große Schau mit über 100 Werken des Schweizer Surrealisten gezeigt. Mit der Ausstellung „HR Giger. Träume und Visionen“ holte das Haus den Künstler 2011 mit einer großen Retrospektive ins Haus. Beide Ausstellungen waren große Publikumserfolge.






  • 13.05.2014
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    Öffnungszeiten
    Ausstellungen und Shop: täglich von 10 bis 19 Uhr (letzter
    Einlass in die Ausstellungen: 18.30 Uhr)



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