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Lorenz Spring Gaspard Delachaux

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Wenn der Frühling im Sommer dem Herbst erzählt, dass es langsam Winter wird, liegt das Ende nahe. Der Blick ins Universum relativiert vieles. Jedes noch so grosse Hirn findet doch nur in einer kleinen Schuhschachtel Platz. Wer mit einem dicken Bankkonto die Welt verlässt, hat etwas falsch gemacht. Strebst du nach der besten Geldanlage, so spende den Bedürftigen. Würden wir aus der Geschichte lernen, lebten wir im Paradies auf Erden. Ein gutes Bild, ist wie ein guter Song, der die Zeit überdauert. Endlichkeitsgedanken verändern die Menschen. Wer der Sinnfrage ausweicht, weicht Gott aus.

„Blau“ ist für mich eine Lebenshaltung. Erinnerungen kann dir niemand stehlen, darum sammle "Kunst". Unsichtbare Welten sind oft sichtbarer als die realen Dinge. Wären all unsere täglichen Sorgen ein- getroffen, hätte unser Leben mindestens 200 Jahre lange dauern müssen. Was bleibt von unserem Leben, was bleibt von unserem Tun? Die Bergwelt lehrt mich "Demut". Einzig der Moment zählt im Leben, ver- passe ihn nicht! Wer an Zufall glaubt, glaubt nicht an Gott. Könnte man das Glück kaufen, wären viele Reiche glücklicher. Niemand steht dem Leben näher, als je- ner, welcher schon gestorben ist.

Hätte jeder Mensch Licht in sich, so könnte die Dunkelheit wenig ausrichten. An jedem neuen Tag bietet sich dir die Chance an, es besser zu machen. Die Blickrichtung bestimmt unseren Alltag. Ewigkeitswerte findest du nie im Materi- ellen. Das Leben als Prozess, von Geburt an bis zum Tode. Beim Malen entscheidet meistens der Bauch. Farbe und Strich sind gleichwertig. Wer nichts riskiert, hat bereits verloren. Wo die Sonne scheint, ist der Schatten nicht ferne. Nur wer Licht hat, kann Licht weiterge- ben. Inspiration ist ein magischer Moment.

Wer meint, er könne die Welt verändern, soll beginnen, seinen Nächsten zu lieben. Grosses liegt oft im Kleinen. Mit jedem neuen Bild beginnst du wieder bei null, einzig die Erfahrung nimmst du mit, welche es zu beachten gilt, dass sie dir nicht zum Verhängnis wird. "Glück“ ist eine Frage der Optik. Multipliziere dein Handeln auf die ge- samte Weltbevölkerung und du merkst schnell, ob etwas recht ist oder falsch. Wer aus der Vergebung lebt, lebt aus Gott. Toleranz ist der Schlüssel zum Welt- frieden. Der Himmel beginnt am tiefsten Punkt der Erde. Reich der Mensch, welcher Frieden gefun- den hat mit Gott. Lorenz Spring, 2016






  • 20.08.2016 - 15.10.2016
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    Samstag, 10 bis 16 Uhr



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