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Wiener MAK

Ein Museum voll Geheimtipps

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    Ein Museum voll Geheimtipps
    05.09.2017
    Blickfang »
Wiener MAK

Auf der blickfang Wien präsentieren sich Designer aus Wien und ganz Europa Schulter an Schulter. Während die departure Sonderschau unterstreicht, dass Wiener Designstudios Entwürfe für alle Facetten von Leben und Stil entwickeln, bringt die Dutch Design Sonderschau mit anschließendem Pop Up Store im 7. Bezirk internationales Designgeschehen in die Stadt.

Es gibt Dinge, die im Geheimen auf einen warten. Sie warten nicht in Kaufhäusern, sie warten nicht auf Google – sie warten an Orten wie der blickfang Designmesse. Vom 27. bis 29. Oktober versammeln sich 150 lokale und internationale Designer im Wiener MAK, um ihre Entwürfe der breiten Öffentlichkeit vorzustellen und zu verkaufen. Da das Design Shopping Event bereits zum 15. Mal seine Türen öffnet, ist es längst kein Geheimtipp mehr. Auch das Messe- Prinzip – Designer kennen lernen, im persönlichen Gespräch Einblicke und Inspirationen sammeln und ausgesuchte Lieblingsstücke heim nehmen – ist dem Wiener Publikum längst in Fleisch und Blut übergegangen. Selbst das Lösen eines vergünstigten Onlinetickets im blickfang Designshop unter www.blickfang-onlineshop.com ist für die meisten blickfang-Freunde selbstverständlich. Geheimtipp sind jedoch jedes Jahr aufs Neue die Designer und die Entwürfe, die auf der blickfang ins Rampenlicht treten. Sei es die departure Förderfläche für aufstrebendes Wiener Design, die Kids Design Inszenierung von Herr und Frau Klein und Cybex oder internationale Akzente wie die dritte Dutch Design Show: blickfang Wien tritt auch im 15. Jahr mit frischem Blick und starken Köpfen an, um für drei Tage der Kreativ Hotspot Europas zu sein.

Departure: Aus Wien in die Welt
Kennzeichen der blickfang ist, dass man hier genau die Entwürfe findet, nach denen man sich die Finger leckt und in Einkaufsstraßen vergeblich die Füße wund läuft. Wie vielfältig die Designlandschaft abseits großer Marken aussieht, umreißt die departure Förderfläche – und zwar allein anhand von Designern aus Wien. Die hier zu findenden Möbel, Mode und Accessoires beweisen, dass Wien ein wahrer Nährboden für kreative Talente ist. Julia Skergerth etwa entschied sich bewusst gegen Städte wie London und New York, um ihr Schuhlabel in Wien aufzubauen. Das Wäschelabel Miyagi wiederum setzt auf einen japanischen Namen und Tokioter Ästhetik – doch selbst das Tencel-Textil, aus dem die Stücke gefertigt sind, stammt aus Österreich. Und hinter der Möbelmanufaktur Glein stehen Absolventen der Universität für angewandte Kunst, die ihr Netzwerk in Wien nutzen, um Vollholz-Möbel zu entwerfen und zu produzieren, die in jedem Kopenhagener Designstore eine gute Figur machen würden.

Dutch Design: Gekommen und zu bleiben
Da nicht nur Wiener Designer, sondern auch das Wiener blickfang-Publikum weltgewandt ist, sind neben lokalen Labels zahlreiche Newcomer aus 16 Nationen vertreten. Eine besondere, grenzüberschreitende Liebesgeschichte erzählt die Dutch Design Sonderschau, die im Rahmen der blickfang Wien in die dritte Runde geht – und diesmal gekommen ist, um zu bleiben. Denn vom 27. Oktober bis 31. Januar ist ein blickfang Pop Up Store im Ladenatelier des Wiener Modelabels Roee in der Bandgasse im 7. Bezirk zu Gast, und präsentiert monatlich wechselnde Dutch Design Entwürfe. Auftakt machen die Designer, die auch auf der Dutch Design Show der blickfang Wien persönlich vertreten sind. So kann man auf der blickfang und über die Messe hinaus im Pop Up Store die farb- und musterstarken Strickentwürfe von Thijs Verhaard entdecken, sich in fein gedrehte Holzleuchten von Emile van Hoogdalem verlieben oder mit den Taschen von Renske Versluijs seine neue Lieblingsbegleiter heimnehmen. Trotzdem lohnt es sich, am Nationalfeiertags-Wochenende das Sofa zu verlassen – denn im blickfang Pop Up Store und im blickfang Onlineshop ist nur ein kleiner Teil der 150 Designer vertreten. Aber das ist ja auch der Reiz eines Geheimtipps: Am Ende des blickfang-Wochenendes besitzt man genau das exklusive Einzelstück, das niemand hat, aber jeder gerne hätte.






  • 05.09.2017
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    ÖFFNUNGSZEITEN
    FR 27.Oktober 2017 | 12 - 22 Uhr
    SA 28.Oktober 2017 | 11 - 20 Uhr
    SO 29.Oktober 2017 | 11 - 18 Uhr

    ORT
    Museum für Angewandte Kunst Wien
    Weiskirchnerstraße 3 | 1010 Wien

    EINTRITTSPREISE
    Tageskarte | € 10.-
    Ermäßigt | € 8.- (für Schüler und Studenten mit gültigem Ausweis)
    Mehrtages-Ticket | €16.-



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