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168. Großen Auktion @ Historia

Die Auktion findet vom 09.bis 16. April 2024 ab 10.00 Uhr live in unseren Geschäftsräumen in Berlin statt und wird wieder auf den üblichen internationalen Auktionsplattformen übertragen. Die Vorbesichtigung findet vom Dienstag 02.04.bis Freitag 05.04.2024 jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr in unseren Geschäftsräumen in 12103 Berlin Tempelhof statt. Eine vorherige Anmeldung zur Vorbesichtigung ist nicht nötig.

Mitbieten können Sie als Saalbieter live im Auktionssaal, oder, nach vorheriger Registrierung:
• auf www.historia.de online live in Echtzeit
• schriftlich per Vorgebot (Brief, Fax, E-Mail)
• live am Telefon.

Was Sie in der 168. Auktion erwartet:
Bei der Zusammenstellung der 168. Auktion haben sich unsere Experten und Kunsthistoriker von der Natur inspirieren lassen und ein prächtiges und vielseitiges Potpourri an faszinierenden Objekten aus allen Bereichen der Kunst, Antiquitäten, Schmuck, Designobjekten und Kuriositäten für Sie zusammengestellt. Eine interessante Sammlung zeitgenössischer Kunst und die überwältigende Vielfalt der Abteilungen Schmuck und Porzellan bilden die Schwerpunkte dieser Auktion.

Sorgfalt, Fachwissen und Leidenschaft unserer Experten für jedes einzelne Los waren bei der Auswahl stets das oberste Gebot, um Ihnen ein möglichst breites und qualitativ hochwertiges Spektrum anbieten zu können.

Los geht´s wie immer hochkarätig: Tradition hat inzwischen der Auftakt mit der Schmuckkollektion: über 700 erlesene Schmuckstücke und Juwelen gilt es zu entdecken, darunter Entwürfe von bekannten Designern wie KIM by WEMPE (528), feiner Saphirschmuck von MAAR (461 und 465), sowie Günther Krauss (564 bis 566). Zu den Höhepunkten gehören sicher ein Collier von Isabelle Fa Design und Stücke von CARTIER (159, 499 und 539), ferner von Paloma Picasso für TIFFANY (530).

Klassiker des Jugendstils, Art Déco und moderne Schmuckstücke (z.B. 402, 403, 431, 441, 483, 479 und 512) runden die grosse Auswahl ab, bevor die Schmuckabteilung mit den Edelsteinen (ab 770) ihren buchstäblich brillanten Abschuss findet.

Die Silberabteilung präsentiert sich ebenfalls bestens sortiert. Dabei fallen den Kennern sicher die beiden grossen Silberbestecke von Georg Jensen, Dänemark (1488, 1489) und eine aus herrschaftlichem Besitz stammende Historismus-Figur eines edlen Ritters zu Pferde (1732), einst geschaffen in einer Hanauer Silberschmiede, sofort ins Auge. Lieben Sie englisches Silber? Dann könnte der große Teekessel auf Rechaud in Sterlingsilber (1738) von William Chandless, London um 1838, wohl aus der Hand von Benjamin Alfred Green, genau das Richtige für Sie sein.

Unschlagbar in Qualität und Vielfalt ist die Porzellanabteilung mit über 1.100 Objekten. Diesen Kostbarkeiten aus Porzellan widmen wir einen kompletten Auktionstag, an welchem wir Ihnen nicht nur alle namhaften Manufakturen der Welt, sondern auch seltene Einzelstücke und Garnituren aller Epochen von Rokoko über Bauhaus bis hin zur Moderne vorstellen dürfen. Aus NYMPHENBURG stammen die Figuren der Commedia dell´Arte von Bustelli (2793-2797), MEISSEN wartet neben einem grossen Gärtnerpaar (2301) mit diversen Amoretten (2046, 2783, 2784, 2786, 2789, 2790 uvm.) mit einem beindruckend grossen Affen (3015), stolze 57cm hoch, als Vertreter des Tierreichs auf. Einige Tafelservice in verschiedenen Dekoren (2400, 2717, 2922 und ein bemerkenswerter Tafelaufsatz (2400) sorgen für gepflegte Tischkultur.

Neben ALLACH Porzellan mit feinen Personen- und Tierdarstellungen (2294, 2295, 2298) liefern auch die Arbeiten von KPM Berlin (2037, 2487, 2750, 2930) und Raritäten aus SEVRES, Frankreich (2486, 2971) überzeugende Beweise der Qualität ihrer Erzeugnisse. Aus den verschiedensten Manufakturen stammen die auffallend vielen Prunkkutschen, welche uns auf der Reise durch die Welt der Porzellankunst an diesem Auktionstag begleiten werden (2648, 2649, 2817, 2526 und 2325).

Mit den Skulpturen und Bildhauerarbeiten nähern wir uns dann bereits dem Wochenende: am Freitag kommen neben vielen anderen Werken u.a. eine lebensgroße Büste des Fliegergenerals Hermann von der Lieth-Thomsen (3651) aus der Hand von Arno Breker (1900-1991) zum Aufruf.

Die französischen Bildhauer vertritt Albert-Ernest Carrier-Belleuse (1824-1887) mit seinem bezaubernden Werk „La Liseuse“ (3690), eine junge Dame von adeliger Herkunft, ganz in die Lektüre ihres Buches vertieft. Gegossen in zweifarbig patinierter Bronze ist dieses Werk vom Künstler fast für die Ewigkeit geschaffen. Viele andere Objekte, Skulpturen und Abstraktes verschiedener Künstler machen diesen Auktionstag zu einem abwechslungsreichen Kunstgenuss, welcher durchaus mit so manchem Museumsbesuch mithalten kann!

Die Gemäldeabteilung steht den Skulpturen allerdings keineswegs nach! Ein Gemälde mit der Darstellung einer jungen Dame am Ufer des oberbayerischen Chiemsees (7708) überrascht uns einerseits durch die ungewöhnliche Motivwahl - war der Maler des Impressionismus, Edward Cucuel (1875-1954) doch ein US Amerikaner – andererseits durch die feine Pinselführung und die exzellente Ausführung.

So waren sich unsere Kunsthistoriker auch schnell einig, dass dieses wertvolle Gemälde das Tophighlight des Tages, ja vielleicht sogar der gesamten Auktion darstellt.

Der reiselustige Edward Cucuel besuchte in Deutschland neben Berlin im Jahr 1907 auch München und schloss sich der Künstlergruppe „Die Scholle“ an. Hier beeinflusste besonders Leo Putz, mit dem er vier Jahre am Chiemsee verbrachte, sein künstlerisches Schaffen, womit sich auch das Rätsel um das Motiv schnell aufklärt, denn aus dieser Zeit dürfte dieses signierte Gemälde in Öl auf Lwd. auch stammen.








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