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Anselmo Francesconi. Opere 1955 – 1965

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    Anselmo Francesconi. Opere 1955 – 1965
    14.02.2015 - 13.04.2015
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Die Ausstellung fokussiert sich auf die Skulpturen des Künstlers und zeigt Werke, die für Francesconis Recherche sehr repräsentativ sind. Geboren im Jahr 1921 in Lugo di Ravenna lernt Anselmo Francesconi Malerei an der Kunstakademie in Bologna und nach dem zweiten Weltkrieg an der Kunstakademie Brera in Mailand, wo er sein Studium der Malerei mit Aldo Carpi und der Skulptur mit Marino Marini im Jahr 1950 abschloss.

Nach einem Aufenthalt in Spanien, wo er sich in die iberische Bildhauerei vertieft, zieht er nach Paris, um sich ausschließlich der Bildhauerei zu widmen. Das Thema der Frau und der Mutterschaft, zeitlose Metapher des Lebens, das sich erneut, prägt die erste Phase seiner Arbeit (Bronzen 1948-1955). Seit 1955 lebt er zwischen Paris und der Insel Panarea. Die Entdeckung dieser wilden wunderschönen Insel und deren lokales Vulkansteines sind ein Wendepunkt für Anselmos kreatives Schaffen. Der Vulkanstein enthält eine Urenergie, die der Künstler durch die Formung freilässt. Dieses Erlebnis ändert seine Einstellung der Kreation gegenüber. Wenn er zur Kreide zurückkehrt, wird die Form freier, sodass die Begriffe von figurativ und abstrakt verschwinden. Jenseits der Form beginnt Anselmo, die Volumengrenzen bis zum Zweidimensionalen (1959-61) zu erforschen aber er übernimmt bald das volle Volumen (1961-68) wieder.Zwischen 1959 und 1962 arbeitete er intensiv an Zeichnungen und Skizzen, die er in den 80er Jahren in Skulpturen umwandelte. Zwischen 1954 und 1964 fanden wichtige Ausstellungen in New York, Paris und Genf statt, die einen großen Erfolg bei Publikum und Kritik verzeichneten. Im Jahr 1965 nahm er an einer internationalen Malereiausstellung in Teheran zum Gedenken an die Ermordung der Armenier teil.

Danach malte er eine Gemäldereihe, die am Kantonalen Kunstmuseum in Lausanne in der Schweiz ausgestellt wurden. Außerdem realisierte er die Glasfenster der Kirche in Grangettes und später die Wandgemälde der Kirche Chapelle sur Oron. Bis Mitte der 80er Jahre wirkte er mit vielen Ausstellungen, vor allem von Malerei, weiter. 1988 wurde seine monographische Ausstellung mit einem Katalog, der von Giorgio Seveso kuratiert ist, in Ravenna und am Museum in Bulle in der Schweiz präsentiert. Von 1996 bis 2004 dem Jahr seines Todes, lebte und arbeitete Anselmo in Mailand.






  • 14.02.2015 - 13.04.2015
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