• Menü
    Stay
Schnellsuche

Markus Lörwald - A Place Called Vertigo

Das Herzstück der Ausstellung „A Place called Vertigo“ bildet eine Serie von großformatigen Holzschnitten auf karbonisiertem Wollfilz. Ausgehend von der Idee einer zeitgenössischen Adaption des klassischen Totentanz-Themas entwickelte sich die Serie zunehmend zu einem Fries über das Leben in seiner häufig nicht auslotbaren Widersprüchlichkeit. Die generelle Betonung der Vergänglichkeit alles Bestehenden bildet den Gegensatz zur Sinnfreude und Lebensgier. Wie auch den Künstlern des Barock geht es Markus Lörwald um die provozierende Polarität von Leben und Tod. Er findet Schlüsselbilder für existenzielle Lebenssituationen in denen – wie man so sagt – das Leben einem „den Boden unter den Füßen weg zieht“. Ereignisse, die ein Leben aus den Fugen heben und den Menschen in seinem Alltag ins Taumeln bringen können. Körper und Bewusstsein geraten aus dem Takt ihrer Realität. Vertigo!








Neue Kunst Ausstellungen
„Rockaby“: Rebecca
Wien (LCG) – Rebecca Saunders hat ein besonderes...
Imperiale Hochzeiten -
Schloss Hof und Schloss Niederweiden zeigen von 9. März bis 3...
MARIA LASSNIG Selbst als
Kuratiert von Rhea Tebbich und Hans Werner PoschaukoIn...
Meistgelesen in Ausstellungen
Die Malerei ist weiblich.
Im Jahr 2016 erwarb das Staatliche Museum Schwerin ein bisher...
Das Museum Art.Plus in
Donaueschingen. Das Museum Art.Plus in Donaueschingen zeigt...
Gemal­ter Mythos Kanada
Jetzt schon in die Ferne schweifen: Die Schirn präsentiert im...
  • Abbildung: „Vertigo“, 2014, Holzschnitt auf karbonisiertem Filz, 166,5 x 125 cm. Foto: Babette Bangemann · Portraitfoto: Marc Guddorp
    Abbildung: „Vertigo“, 2014, Holzschnitt auf karbonisiertem Filz, 166,5 x 125 cm. Foto: Babette Bangemann · Portraitfoto: Marc Guddorp
    Kunstverein Würzburg e.V. / Kunstschiff ARTE NOAH