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VIENNAFAIR The New Contemporary 2012

Wien

Die Erste Bank ermöglicht, wie schon in den Vorjahren, den Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa der VIENNAFAIR The New Contemporary. „Wir fördern Galerien und ihre Künstler aus dem ost- und südosteuropäischen Raum. Unsere Unterstützung gilt Galerien, denen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation eine Teilnahme an der Messe nicht möglich wäre. Die VIENNAFAIR The New Contemporary hat durch diese Strategie ihr Profil entwickelt und das wollen wir mit der neuen Leitung weiterhin stärken", so Ruth Goubran, Head of Community Affairs and Sponsoring der Erste Bank.
v Die aufstrebende Kunstszene Istanbuls erneut im Fokus
Der erfolgreich begonnene künstlerische Dialog zwischen Wien und dem Bosporus wird auch 2012 auf der VIENNAFAIR The New Contemporary mit dem Special Project „DIYALOG“: Art from Turkey fortgesetzt. Von der OMV bereits zum zweiten Mal mitinitiiert und unterstützt, zeigen die sechs Galerien – GALERIST, MARS Istanbul, Galeri Nev, Rampa Gallery, Rodeo Gallery und The Empire Project – aus Istanbul einen repräsentativen Querschnitt durch die vielfältige zeitgenössische Kunstszene der aufstrebenden Metropole. Zusätzlich gibt es eine Informations-Zone zur Kunstszene in der Türkei. Kuratiert wird das Special Project von der in Istanbul geborenen Kunstkritikerin Nazlı Gűrlek.

Die OMV möchte über ihr wirtschaftliches Engagement hinaus einen Beitrag zum kulturellen Dialog im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst leisten. Die Türkei zählt neben Österreich und Rumänien zu den Kernmärkten des internationalen Öl- und Gasunternehmens.

Der Kunstmarktplatz für Österreichs Galerienszene
Österreichs Galerien waren traditionell Vorreiter in der Etablierung eines globalen Verständnisses zeitgenössischer Kunst und haben im Besonderen Wien zu einem bedeutenden Markt- und Informationsplatz für die gegenwärtige Kunstproduktion entwickelt. Galerien wie z.B. Mario Mauroner und Galerie Nikolaus Ruzicska aus Salzburg, Artelier Contemporary, Galerie Eugen Lendl und Zimmermann Kratochwill aus Graz, Bernd Kugler und die Galerie Elisabeth & Klaus Thoman aus Innsbruck werden auf der VIENNAFAIR The New Contemporary sowohl etablierte wie auch junge Positionen aus ihrem Programm präsentieren. Die bedeutendsten ProponentInnen der Wiener Galerienszene treten fast geschlossen auf der VIENNAFAIR The New Contemporary auf: Die Charim Galerie, Heike Curtze, Kerstin Engholm, Ernst Hilger, Andreas Huber, Georg Kargl Fine Arts, Knoll Wien+Budapest, die Christine König Galerie, Galerie Krinzinger, KROBATH Wien | Berlin, Meyer Kainer, nächst St. Stephan, Gabriele Senn und viele weitere werden die Chance nutzen, die ihnen die neue Programmatik der VIENNAFAIR The New Contemporary bietet.

Der Kunstmarktplatz Wien als Vermittler zwischen Ost und West
Nicht nur aus den Schwerpunktregionen, auch aus der westlichen Hemisphäre konnte die VIENNAFAIR The New Contemporary interessante, zum Teil neue Galerienpositionen für eine Teilnahme gewinnen. Aus Finnland erstmals in Wien ist die Galerie Forsblom, die gemeinsam mit der TAIK das nordische Kontingent stellt. Von den bisher angemeldeten Galerien aus Deutschland sind unter anderem mit Aanant & Zoo, Galerie Patrick Ebensperger und FELDBUSCHWIESNER (alle Berlin) oder Kai Middendorff Galerie (Frankfurt am Main) junge Positionen ebenso vertreten, wie etablierte Kunst mit den Galerien Klaus Benden (Köln) oder Michael Schultz (Berlin, Seoul, Peking). Den Gedanken der Erweiterung des Messekonzepts hin zu den Emerging Markets spiegelt die Gallery H.A.N. aus Seoul ebenso wieder wie Carbon12 aus Dubai, MERKUR / ISTANBUL, aber auch die AB Gallery aus der Schweiz, die wichtige KünstlerInnen der islamischen Welt nach Wien bringt. IBID und Gazelli Art House (beide London), Simone Subal (New York) und Orel Art Paris und die italienischen Galerien, ES Gallery, OREDARIA und P420 bringen weitere internationale Positionen nach Wien.

Spannende Einzelpräsentationen in der ZONE1
Bewährt für außergewöhnliche Präsentationen hat sich die ZONE1, die auch 2012 Teil des Konzepts der VIENNAFAIR The New Contemporary. ist. In einem offenen Standsystem können Galerien auf jeweils 20 Quadratmeter zu speziellen Konditionen Einzelpräsentationen von Arbeiten junger KünstlerInnen zeigen. Die Galerie Lisi Hämmerle (Bregenz) zeigt mit dem Projekt Djinni in a Bottle, junge Kunst in der neuesten 3-D Technologie, der Projektraum Viktor Bucher (Wien) den für seine inszenierte Fotografie bekannten Daniel Leidenfrost, Andrae Kaufmann (Berlin) präsentiert Zeichnungen und Objekte von Bettina Krieg. Nach seinem Residency-Aufenthalt in Bad Gastein diesen Sommer zeigt Florian Neufeldt neue Arbeiten am ZONE1-Stand der Gallery Opdahl (Berlin). Das Thema Geld wird eine große Rolle in der Installation von Carlos Aires in der ZONE1 spielen, präsentiert von Mario Mauroner Contemporary Art (Salzburg/Wien). Figge von Rosen Galerie (Berlin) stellen ihren Messestand ganz der in Russland geborenen und in Nottingham (Großbritannien) lebenden Künstlerin Yelena Popova zur Verfügung. Raumgreifende Skulpturen sind von Gregor Gaida in der ZONE1 am Stand von PARROTTA (Stuttgart) zu erwarten. Polina Kanis war in diesem Jahr bereits in der Gruppenaustellung Russian Renaissance in Wien präsent, auf der VIENNAFAIR The New Contemporary werden ihre Videos von der Galerie GLANCE (Turin) in der ZONE1 präsentiert. Die ALMA GALLERY aus Riga schließlich präsentiert den 1977 geborenen Litauer Krišs Salmanis.






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  • Lisl Ponger  Geisterbeschwörung, 2011  C-Print  © Charim Galerie, Vien
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  • Sevket Sonmez Untitled, 2012 Acrylic and watercolor on Paper 70 x 50 cm © Mesut Guvenli Courtesy Galerie Merkur, Istanbul
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  • Friedrich Schröder-Sonnenstern Herzen im Schnee, 1954 Farbstift auf Papier € 20.000,- Courtesy Galerie HILT, Basel
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  • Polina Kanis  WORKOUT, 2011  Video  Edition: 5+2AP, 11 min 50 sec  € 4.500,-  © Polina Kanis and Galleria Glance, Turin
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  • Katrina Daschne Walküre (Frau Professor la Rose), 2012 Bronze 84 x 47cm Courtesy Krobath Wien │ Berlin
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  • Krzysztof Wodiczko  Hiroshima Projection photography, 1999/2011  Lambda, dibond, plexi  € 3.000,-  Courtesy Profile Foundation, Warsaw
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