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Nennt mich. Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam

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    Nennt mich. Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam
    09.12.2020 - 05.04.2021
    Städel Museum »

In einer großen Ausstellung thematisiert das Städel Museum gemeinsam mit der National Gallery of Canada erstmals Rembrandts Aufstieg zu internationalem Ruhm in seinen Jahren in Amsterdam. Die Schau vereint den Städel-Bestand an Werken Rembrandts, darunter die Blendung Simsons (1636), mit herausragenden Leihgaben internationaler Sammlungen u. a. aus dem Amsterdamer Rijksmuseum, der Gemäldegalerie Berlin, der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, der National Gallery in London, dem Museo del Prado in Madrid oder der National Gallery of Art in Washington. Darüber hinaus tritt Rembrandts Kunst in einen unmittelbaren Dialog mit den Meisterwerken der älteren und jüngeren Künstler seiner Zeit, darunter Nicolas Eliasz. Pickenoy und Bartholomeus van der Helst oder die Rembrandt-Schüler Govaert Flinck und Ferdinand Bol.

Im Zentrum der Ausstellung werden Gruppierungen eng verwandter Gemälde stehen, die Rembrandts Rolle und die seiner Zeitgenossen in diesem kreativen Netzwerk verdeutlichen. Rembrandts Bildproduktion war erstaunlich breit und umfasste neben Landschaften, Genreszenen und Stillleben vor allem Historienbilder und Porträts. Die Auseinandersetzung mit seinen Konkurrenten prägte seine künstlerische Entwicklung wie auch seine unternehmerischen Ambitionen. In Amsterdam wetteiferte eine Vielzahl talentierter Künstler um die Aufmerksamkeit und Patronage des wohlhabenden und kunstliebenden Bürgertums. Es war genau diese ebenso aufregende wie anregende Atmosphäre, die den jungen Künstler aus Leiden zu dem weltberühmten Meister machte, der er bis heute ist: Rembrandt.

Die Ausstellung wird organisiert vom Städel Museum, Frankfurt am Main und von der National Gallery of Canada, Ottawa.

Kuratoren: Prof. Dr. Jochen Sander (Stellvertretender Direktor und Sammlungsleiter Flämische, holländische und deutsche Malerei vor 1800, Städel Museum) und Prof. Dr. Stephanie Dickey (Gastkuratorin an der National Gallery of Canada, Ottawa) Gefördert durch: ING AG, Dagmar-Westberg-Stiftung FRÜHBUCHER-TIPP

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  • 09.12.2020 - 05.04.2021
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    Städel Museum »

    Information: www.staedelmuseum.de, info@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-0, Fax +49(0)69-605098-111

    Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag bis Sonntag 10:00–18:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10:00–21:00 Uhr

    Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro, Familienkarte 20 Euro; samstags, sonn- und feiertags 14 Euro, ermäßigt 12 Euro, Familienkarte 24 Euro; freier Eintritt für Kinder bis zu 12 Jahren; Gruppen ab 10 Personen: 10 Euro/Person

    Online-Ticketshop und Kartenvorverkauf unter: tickets.staedelmuseum.de

    Medienpartner: Sleek magazine



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  • Rembrandt Harmensz van Rijn (1606–1669) Selbstbildnis mit Samtbarett und einem Mantel mit Pelzkragen, 1634 Eichenholz, 58,4 × 47,7 cm © Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Christoph Schmidt
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  • Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669) Ganymed in den Fängen des Adlers, 1635 Öl auf Leinwand, 177 × 129 cm Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen, Dresden
    Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669) Ganymed in den Fängen des Adlers, 1635 Öl auf Leinwand, 177 × 129 cm Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen, Dresden
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  • Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669) Judith am Bankett des Holofernes, 1634 Öl auf Leinwand, 143 × 154,7 cm Museo Nacional del Prado, Madrid
    Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669) Judith am Bankett des Holofernes, 1634 Öl auf Leinwand, 143 × 154,7 cm Museo Nacional del Prado, Madrid
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