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Dorotheum Jahresrückblick 2020: Kontinuität durch Umstieg auf Onlinemodus.

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    Dorotheum Jahresrückblick 2020: Kontinuität durch Umstieg auf Onlinemodus.
    09.12.2020
    Dorotheum Wien »

DIGITALISIERUNG ALS ERFOLGSFAKTOR
Dorotheum Jahresrückblick 2020: Kontinuität durch Umstieg auf Onlinemodus. Millionenpreise und Weltrekorde trotz herausforderndem Jahr.

Das Dorotheum hat das Jahr 2020 trotz Krise gut gemeistert. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg des größten Auktionshauses im deutschsprachigen Raum lag in der Konzentration auf Online-Aktivitäten. Eine Umstellung, die bereits vor der Pandemie vorangetrieben worden war.

„Die Transformation von Saal- auf Online-Auktionen hat deshalb während des Lockdown im Frühjahr und Herbst bestens funktioniert“, bilanziert Dorotheum Geschäftsführer Martin Böhm, „auch unser Angebot zum Live Bidding wurde sehr gut angenommen. Wir verzeichnen einen enormen Zulauf an Neukunden und auch an jüngeren Interessenten. Allein im Monat Juni waren es über eine Million Menschen weltweit, die unsere Website besucht haben“.

Millionenbilder
Die Umstellung auf vorwiegenden Online-Betrieb schaffte Kontinuität und Stabilität, so konnten auch 2020 Millionenpreise und Weltrekorde erzielt werden. Für Chaim Soutines „Frau in Rot vor blauem Hintergrund“ wurden bei der Auktion Klassische Moderne am 24. November 1.811.555 Euro geboten. Das Altarbild „Anbetung der Könige“ von Pieter Coecke von Aelst erreichte bei der Auktion Alte Meister vom 9. Juni hervorragende 1.137.800 Euro - was den Weltrekord für ein Bild des flämischen Künstlers bedeutet. Unter den weiteren Weltrekorden: 393.700 Euro für Massimo Stanziones Altmeistergemälde „Lot und seine Töchter“.

Österreichische Kunst
Neben dem kleinformatigen Gemälde „Auge“ von Maria Lassnig (€ 229.000) und einem „Stillleben mit St. Sebastian“ von Rudolf Wacker (€ 369.300) brachte ein frühes Ölbild von Gustav Klimt ein hervorragendes Ergebnis für österreichische Kunst. Klimts als „Altar des Dionysos“ bezeichneter Entwurf zu einem Deckengemälde im Wiener Burgtheater wurde von einem anonym bleibenden Wiener Ehepaar für 475.064 Euro erworben und dem Leopold Museum Wien geschenkt.






  • 09.12.2020
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  • Chaim Soutine (1893 - 1943) La femme en rouge au fond bleu, 1928, Öl auf Leinwand, 75,5 x 54,9 cm, erzielter Preis € 1.811.555
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    Dorotheum Wien
  • Pieter Coecke van Aelst (Aelst 1502 - 1550 Brüssel) Anbetung der Könige, 112 x 75 cm, erzielter Preis € 1.137.800
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    Dorotheum Wien
  • Lucio Fontana (Rosario di Santa Fe, Argentinien 1899–1968 Comabbio) Concetto Spaziale, Attesa, 1967/1968, auf der Rückseite signiert, betitelt und bezeichnet: l. Fontana/ Concetto Spaziale/ATTESA/ Ventimilaqua/trocentoventi/ cinque e 30 cm, Wasserfarbe auf Leinwand, blau, 46 x 55 cm, in Plexiglasbox, erzielter Preis € 552.300
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  • Gustav Klimt (Wien 1862–1918) „Altar des Dionysos“, 1886, Entwurf für das Deckengemälde im südlichen Stiegenhaus (Giebelfeld) des Burgtheaters (Novotny - Dobai Nr. 40, Weidinger Nr. 62, Natter Nr. 59), signiert Gustav Klimt, Öl auf Leinwand, 32 x 158 cm, erzielter Preis € 475.064
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